Broilers

Top-Alben von Broilers (Alle Alben anzeigen)


Alle 10 Alben von Broilers anzeigen

Song-Bestseller von Broilers
Sortieren nach:
Topseller
1-10 of 155
Song Album  
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30

Broilers auf DVD

Die Doppel-DVD The Anti Archives umfasst das 15 Jährige Bandjubiläum und bietet neben einer Dokumentation und einer Menge Bonusmaterial aus 15 Jahren auch die Höhepunkte ihrer "Heimspiel-Konzerte" in Düsseldorf und Leipzig.

Broilers

Videos


Bilder von Broilers
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Neuester Tweet

BRLRS

RT @taubertal_blog: Der Countdown zu Festival läuft und die Vorfreude steigt. Wir freuen uns auf SEEED @SEEED und die Broilers @BRLRS. http://t.co/wgVUH6YRqh


Biografie

Niemand kann mir diktieren,
Wohin es für mich geht
Niemand über den Wolken
Und niemand, der hier unten lebt
Ich wollte nie wie all die anderen sein
Ich weiß besser, was ich will

„Nur nach vorne gehen“ heißt das Lied auf dem neuen Album der Broilers, aus dem diese Zeilen stammen. Problemlos kann man den Text als „Mission-Statement“ der Düsseldorfer Gruppe lesen: Das unbeirrte Vorwärtsstreben, das selbstbestimmte Beschreiten eines Weges im Namen seiner Musik und für das, an was man glaubt. Unabhängigkeit und die Zügel fest in der eigenen Hand als höchstes Ziel.
Nach diesem Credo sind die ... Lesen Sie mehr

Niemand kann mir diktieren,
Wohin es für mich geht
Niemand über den Wolken
Und niemand, der hier unten lebt
Ich wollte nie wie all die anderen sein
Ich weiß besser, was ich will

„Nur nach vorne gehen“ heißt das Lied auf dem neuen Album der Broilers, aus dem diese Zeilen stammen. Problemlos kann man den Text als „Mission-Statement“ der Düsseldorfer Gruppe lesen: Das unbeirrte Vorwärtsstreben, das selbstbestimmte Beschreiten eines Weges im Namen seiner Musik und für das, an was man glaubt. Unabhängigkeit und die Zügel fest in der eigenen Hand als höchstes Ziel.
Nach diesem Credo sind die Broilers seit fast 20 Jahre auf ihrer Reise: Mit 12 hat Frontmann Sammy Amara, der als Sänger und Gitarrist nicht nur Musik und Texte schreibt, sondern als Grafiker-Designer auch für alle Artworks verantwortlich ist, 1994 die Formation gegründet. Schon früh war ihm klar, dass nur Musik oder Kunst ein Leben nach eigenen Regeln zulassen würde.
Sein Schulkamerad Andi Brügge, der noch heute hinterm Schlagzeug sitzt, war der Erste, den er für diese gemeinsame Vision begeistern konnte. Die Freundschaft der beiden ist das Fundament, auf dem die Band fußt, die heute zu den bekanntesten Rockgruppen im deutschsprachigen Raum gehört.
Punk und der damit verbundene Ethos des „D.I.Y.“ – „Mach es selbst! Habe stets Du die Kontrolle über Dein Tun!“ – waren Ausgangspunkt und Katalysator der musikalischen Reise des Quintetts. Streetpunk oder „Oi!“-Musik war die Bezeichnung für den Sound der Gruppe, was auch die Namenswahl nachhaltig beeinflusste. „Wir waren Teenager, vollgepumpt mit Begeisterung für die Power dieser Musik und so musste der Name irgendwas mit „Oi!“ zu haben. Ein Kumpel, zu Besuch aus einem der neuen Bundesländer, kam dann mit diesem Vorschlag um die Ecke…..“ erinnert sich Drummer Andi an diesen für die Bandhistorie nicht ganz unwichtigen Moment.
In den folgenden Jahren nahm die Band unter eigener Regie eine Handvoll Alben auf und tourte durch die Clubs der Republik, bevor sie von dem Dortmunder Label People Like You unter Vertrag genommen wurde. Dort erschien 2007 mit „Vanitas“ der erste Longplayer, der auch außerhalb des Undergrounds für Aufsehen sorgte. Mit dem Lied „Meine Sache“ enthielt die Scheibe einen echten Szene-Hit, der seitdem als Höhepunkt jedes Live-Set der Broilers beschließt.
Mit dem nächsten Album „Santa Muerte“ gelang der Gruppe 2011 dann ein erster, ganz große Wurf: Das Werk enterte die deutschen Charts auf Platz drei und steht mittlerweile kurz vor Goldstatus. Die anschließende Tournee führte fast zwei Jahre lang durch die Hallen und über die Festivalgelände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Und das mit einer stetig wachsenden, begeisterten Zuschauerschar, so dass der Tourabschluss in der Heimatstadt gleich an zwei ausverkauften Abenden vor 15.000 Fans zelebriert wurde.
Mit „NOIR“ erscheint nun endlich das neue Album der Broilers. Die Band überrascht mit einem breitgefächerten musikalischen Spektrum, das ihre beeindruckende Entwicklung der letzten Jahre widerspiegelt. Aber es geht natürlich auch um Hits im besten Sinne, Lieder mit treffsicheren Refrains, die einen beim Hören packen, ordentlich durchrütteln und nicht mehr loslassen wollen. Und es geht gleichermaßen um die ruhigen Songs, die einen umfangen und innehalten lassen. Auf „NOIR“ gelingt es der Band bislang am überzeugendsten, ihren über die Jahre entwickelten, eigenständigen Sound, der auf ungewöhnliche Weise Punk-, Streetrock und Singersongwriter-Elemente in sich vereint, zu präsentieren.
„Unsere Wurzeln liegen natürlich im Punk, gleichzeitig sind wir stark von Soul und Reggae beeinflusst“, so Amara. „Ich habe auch viel von den großen Storytellern der englischen und amerikanischen Musikszene gelernt. Wir versuchen, all das zu verarbeiten und damit unsere eigenen Geschichten zu erzählen.“
Die Stärke der Band sind ihre energetischen Songs, die immer wieder das Zeug zur Hymne haben, aber anbiedernde Plattheit vermeiden. „Ich liebe Lieder, in deren Texte man eintauchen kann und die eine große Bandbreite von Stimmungen erzeugen können. Natürlich verlangen manche Themen eine gewisse Geradlinigkeit, aber ich finde es ebenso wichtig, dem Hörer die Möglichkeit zu geben, meine Texte für sich selber zu deuten und zu interpretieren“, so der Sänger über seine Lyrics, die zwischen Empathie und Verzweiflung Liebe, Politik und Alltag kommentieren.
„Der Titel ‚NOIR‘ ist natürlich auch eine Anspielung auf unseren Bandnamen“ so Sammy Amara. „Aber er ist für mich vor allem das Synonym dafür, wie ich meine Grundstimmung und meine Sicht der Dinge in den letzten Jahren beschreiben würde. Die Welt ist eben nicht immer nur der schöne Ort, als den ihn viele zu verkaufen oder krampfhaft zu sehen versuchen. Da draußen ersaufen jeden Tag Menschen vor unserer Haustür, die nichts weiter wollen, als ihr Leben ein bisschen menschenwürdiger zu führen, während man sich in unseren Breiten darüber aufregt, nicht in Frieden seine Fahne hissen zu dürfen oder sich zwischen Plasma und LCD entscheiden muss. Lachhaft und absurd. Aber uns ist natürlich auch klar, wie viel Glück wir, privat und als Band, gehabt haben. Dass wir unsere Miete von dem bezahlen können, was uns erfüllt und dass wir davon auch noch anderen etwas mitgeben können. Immer wichtig, das Licht im Dunkel zu sehen.“
Die Broilers geben Kraft und spenden Trost mit Songs, die ihren Zuhörern in guten wie in schlechten Zeiten ein zuverlässiger Begleiter sind. Die innige Liebe ihrer Fans, „Die Hards“ genannt, die man bei den Auftritten der Band fast mit den Händen greifen kann, sind ein erstaunliches Alleinstellungsmerkmal der Band und der Beweis dafür, dass es viele sind, denen die Broilers aus der Seele sprechen.
„NOIR“ ist die Standortbestimmung einer Band, bei der Glaubwürdigkeit und Leidenschaft ganz groß geschrieben wird und die, nicht nur deshalb, noch einiges von sich hören lassen wird. 2014 geht es zum ersten Mal auf Tournee in die ganz großen Hallen.
Produziert wurde „NOIR“ von Vincent Sorg, der auch beim Megaerfolg "Ballast der Republik" der Toten Hosen hinter den Reglern saß und erscheint auf People Like You-Records im Universal-Vertrieb.

BROILERS sind:
Sammy Amara (Gesang, Gitarre) +++ Ron Hübner (Gitarre) +++ Ines Maybaum (Bass) +++ Andi Brügge (Schlagzeug) +++ Chris Kubczak (Keys)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Niemand kann mir diktieren,
Wohin es für mich geht
Niemand über den Wolken
Und niemand, der hier unten lebt
Ich wollte nie wie all die anderen sein
Ich weiß besser, was ich will

„Nur nach vorne gehen“ heißt das Lied auf dem neuen Album der Broilers, aus dem diese Zeilen stammen. Problemlos kann man den Text als „Mission-Statement“ der Düsseldorfer Gruppe lesen: Das unbeirrte Vorwärtsstreben, das selbstbestimmte Beschreiten eines Weges im Namen seiner Musik und für das, an was man glaubt. Unabhängigkeit und die Zügel fest in der eigenen Hand als höchstes Ziel.
Nach diesem Credo sind die Broilers seit fast 20 Jahre auf ihrer Reise: Mit 12 hat Frontmann Sammy Amara, der als Sänger und Gitarrist nicht nur Musik und Texte schreibt, sondern als Grafiker-Designer auch für alle Artworks verantwortlich ist, 1994 die Formation gegründet. Schon früh war ihm klar, dass nur Musik oder Kunst ein Leben nach eigenen Regeln zulassen würde.
Sein Schulkamerad Andi Brügge, der noch heute hinterm Schlagzeug sitzt, war der Erste, den er für diese gemeinsame Vision begeistern konnte. Die Freundschaft der beiden ist das Fundament, auf dem die Band fußt, die heute zu den bekanntesten Rockgruppen im deutschsprachigen Raum gehört.
Punk und der damit verbundene Ethos des „D.I.Y.“ – „Mach es selbst! Habe stets Du die Kontrolle über Dein Tun!“ – waren Ausgangspunkt und Katalysator der musikalischen Reise des Quintetts. Streetpunk oder „Oi!“-Musik war die Bezeichnung für den Sound der Gruppe, was auch die Namenswahl nachhaltig beeinflusste. „Wir waren Teenager, vollgepumpt mit Begeisterung für die Power dieser Musik und so musste der Name irgendwas mit „Oi!“ zu haben. Ein Kumpel, zu Besuch aus einem der neuen Bundesländer, kam dann mit diesem Vorschlag um die Ecke…..“ erinnert sich Drummer Andi an diesen für die Bandhistorie nicht ganz unwichtigen Moment.
In den folgenden Jahren nahm die Band unter eigener Regie eine Handvoll Alben auf und tourte durch die Clubs der Republik, bevor sie von dem Dortmunder Label People Like You unter Vertrag genommen wurde. Dort erschien 2007 mit „Vanitas“ der erste Longplayer, der auch außerhalb des Undergrounds für Aufsehen sorgte. Mit dem Lied „Meine Sache“ enthielt die Scheibe einen echten Szene-Hit, der seitdem als Höhepunkt jedes Live-Set der Broilers beschließt.
Mit dem nächsten Album „Santa Muerte“ gelang der Gruppe 2011 dann ein erster, ganz große Wurf: Das Werk enterte die deutschen Charts auf Platz drei und steht mittlerweile kurz vor Goldstatus. Die anschließende Tournee führte fast zwei Jahre lang durch die Hallen und über die Festivalgelände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Und das mit einer stetig wachsenden, begeisterten Zuschauerschar, so dass der Tourabschluss in der Heimatstadt gleich an zwei ausverkauften Abenden vor 15.000 Fans zelebriert wurde.
Mit „NOIR“ erscheint nun endlich das neue Album der Broilers. Die Band überrascht mit einem breitgefächerten musikalischen Spektrum, das ihre beeindruckende Entwicklung der letzten Jahre widerspiegelt. Aber es geht natürlich auch um Hits im besten Sinne, Lieder mit treffsicheren Refrains, die einen beim Hören packen, ordentlich durchrütteln und nicht mehr loslassen wollen. Und es geht gleichermaßen um die ruhigen Songs, die einen umfangen und innehalten lassen. Auf „NOIR“ gelingt es der Band bislang am überzeugendsten, ihren über die Jahre entwickelten, eigenständigen Sound, der auf ungewöhnliche Weise Punk-, Streetrock und Singersongwriter-Elemente in sich vereint, zu präsentieren.
„Unsere Wurzeln liegen natürlich im Punk, gleichzeitig sind wir stark von Soul und Reggae beeinflusst“, so Amara. „Ich habe auch viel von den großen Storytellern der englischen und amerikanischen Musikszene gelernt. Wir versuchen, all das zu verarbeiten und damit unsere eigenen Geschichten zu erzählen.“
Die Stärke der Band sind ihre energetischen Songs, die immer wieder das Zeug zur Hymne haben, aber anbiedernde Plattheit vermeiden. „Ich liebe Lieder, in deren Texte man eintauchen kann und die eine große Bandbreite von Stimmungen erzeugen können. Natürlich verlangen manche Themen eine gewisse Geradlinigkeit, aber ich finde es ebenso wichtig, dem Hörer die Möglichkeit zu geben, meine Texte für sich selber zu deuten und zu interpretieren“, so der Sänger über seine Lyrics, die zwischen Empathie und Verzweiflung Liebe, Politik und Alltag kommentieren.
„Der Titel ‚NOIR‘ ist natürlich auch eine Anspielung auf unseren Bandnamen“ so Sammy Amara. „Aber er ist für mich vor allem das Synonym dafür, wie ich meine Grundstimmung und meine Sicht der Dinge in den letzten Jahren beschreiben würde. Die Welt ist eben nicht immer nur der schöne Ort, als den ihn viele zu verkaufen oder krampfhaft zu sehen versuchen. Da draußen ersaufen jeden Tag Menschen vor unserer Haustür, die nichts weiter wollen, als ihr Leben ein bisschen menschenwürdiger zu führen, während man sich in unseren Breiten darüber aufregt, nicht in Frieden seine Fahne hissen zu dürfen oder sich zwischen Plasma und LCD entscheiden muss. Lachhaft und absurd. Aber uns ist natürlich auch klar, wie viel Glück wir, privat und als Band, gehabt haben. Dass wir unsere Miete von dem bezahlen können, was uns erfüllt und dass wir davon auch noch anderen etwas mitgeben können. Immer wichtig, das Licht im Dunkel zu sehen.“
Die Broilers geben Kraft und spenden Trost mit Songs, die ihren Zuhörern in guten wie in schlechten Zeiten ein zuverlässiger Begleiter sind. Die innige Liebe ihrer Fans, „Die Hards“ genannt, die man bei den Auftritten der Band fast mit den Händen greifen kann, sind ein erstaunliches Alleinstellungsmerkmal der Band und der Beweis dafür, dass es viele sind, denen die Broilers aus der Seele sprechen.
„NOIR“ ist die Standortbestimmung einer Band, bei der Glaubwürdigkeit und Leidenschaft ganz groß geschrieben wird und die, nicht nur deshalb, noch einiges von sich hören lassen wird. 2014 geht es zum ersten Mal auf Tournee in die ganz großen Hallen.
Produziert wurde „NOIR“ von Vincent Sorg, der auch beim Megaerfolg "Ballast der Republik" der Toten Hosen hinter den Reglern saß und erscheint auf People Like You-Records im Universal-Vertrieb.

BROILERS sind:
Sammy Amara (Gesang, Gitarre) +++ Ron Hübner (Gitarre) +++ Ines Maybaum (Bass) +++ Andi Brügge (Schlagzeug) +++ Chris Kubczak (Keys)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Niemand kann mir diktieren,
Wohin es für mich geht
Niemand über den Wolken
Und niemand, der hier unten lebt
Ich wollte nie wie all die anderen sein
Ich weiß besser, was ich will

„Nur nach vorne gehen“ heißt das Lied auf dem neuen Album der Broilers, aus dem diese Zeilen stammen. Problemlos kann man den Text als „Mission-Statement“ der Düsseldorfer Gruppe lesen: Das unbeirrte Vorwärtsstreben, das selbstbestimmte Beschreiten eines Weges im Namen seiner Musik und für das, an was man glaubt. Unabhängigkeit und die Zügel fest in der eigenen Hand als höchstes Ziel.
Nach diesem Credo sind die Broilers seit fast 20 Jahre auf ihrer Reise: Mit 12 hat Frontmann Sammy Amara, der als Sänger und Gitarrist nicht nur Musik und Texte schreibt, sondern als Grafiker-Designer auch für alle Artworks verantwortlich ist, 1994 die Formation gegründet. Schon früh war ihm klar, dass nur Musik oder Kunst ein Leben nach eigenen Regeln zulassen würde.
Sein Schulkamerad Andi Brügge, der noch heute hinterm Schlagzeug sitzt, war der Erste, den er für diese gemeinsame Vision begeistern konnte. Die Freundschaft der beiden ist das Fundament, auf dem die Band fußt, die heute zu den bekanntesten Rockgruppen im deutschsprachigen Raum gehört.
Punk und der damit verbundene Ethos des „D.I.Y.“ – „Mach es selbst! Habe stets Du die Kontrolle über Dein Tun!“ – waren Ausgangspunkt und Katalysator der musikalischen Reise des Quintetts. Streetpunk oder „Oi!“-Musik war die Bezeichnung für den Sound der Gruppe, was auch die Namenswahl nachhaltig beeinflusste. „Wir waren Teenager, vollgepumpt mit Begeisterung für die Power dieser Musik und so musste der Name irgendwas mit „Oi!“ zu haben. Ein Kumpel, zu Besuch aus einem der neuen Bundesländer, kam dann mit diesem Vorschlag um die Ecke…..“ erinnert sich Drummer Andi an diesen für die Bandhistorie nicht ganz unwichtigen Moment.
In den folgenden Jahren nahm die Band unter eigener Regie eine Handvoll Alben auf und tourte durch die Clubs der Republik, bevor sie von dem Dortmunder Label People Like You unter Vertrag genommen wurde. Dort erschien 2007 mit „Vanitas“ der erste Longplayer, der auch außerhalb des Undergrounds für Aufsehen sorgte. Mit dem Lied „Meine Sache“ enthielt die Scheibe einen echten Szene-Hit, der seitdem als Höhepunkt jedes Live-Set der Broilers beschließt.
Mit dem nächsten Album „Santa Muerte“ gelang der Gruppe 2011 dann ein erster, ganz große Wurf: Das Werk enterte die deutschen Charts auf Platz drei und steht mittlerweile kurz vor Goldstatus. Die anschließende Tournee führte fast zwei Jahre lang durch die Hallen und über die Festivalgelände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Und das mit einer stetig wachsenden, begeisterten Zuschauerschar, so dass der Tourabschluss in der Heimatstadt gleich an zwei ausverkauften Abenden vor 15.000 Fans zelebriert wurde.
Mit „NOIR“ erscheint nun endlich das neue Album der Broilers. Die Band überrascht mit einem breitgefächerten musikalischen Spektrum, das ihre beeindruckende Entwicklung der letzten Jahre widerspiegelt. Aber es geht natürlich auch um Hits im besten Sinne, Lieder mit treffsicheren Refrains, die einen beim Hören packen, ordentlich durchrütteln und nicht mehr loslassen wollen. Und es geht gleichermaßen um die ruhigen Songs, die einen umfangen und innehalten lassen. Auf „NOIR“ gelingt es der Band bislang am überzeugendsten, ihren über die Jahre entwickelten, eigenständigen Sound, der auf ungewöhnliche Weise Punk-, Streetrock und Singersongwriter-Elemente in sich vereint, zu präsentieren.
„Unsere Wurzeln liegen natürlich im Punk, gleichzeitig sind wir stark von Soul und Reggae beeinflusst“, so Amara. „Ich habe auch viel von den großen Storytellern der englischen und amerikanischen Musikszene gelernt. Wir versuchen, all das zu verarbeiten und damit unsere eigenen Geschichten zu erzählen.“
Die Stärke der Band sind ihre energetischen Songs, die immer wieder das Zeug zur Hymne haben, aber anbiedernde Plattheit vermeiden. „Ich liebe Lieder, in deren Texte man eintauchen kann und die eine große Bandbreite von Stimmungen erzeugen können. Natürlich verlangen manche Themen eine gewisse Geradlinigkeit, aber ich finde es ebenso wichtig, dem Hörer die Möglichkeit zu geben, meine Texte für sich selber zu deuten und zu interpretieren“, so der Sänger über seine Lyrics, die zwischen Empathie und Verzweiflung Liebe, Politik und Alltag kommentieren.
„Der Titel ‚NOIR‘ ist natürlich auch eine Anspielung auf unseren Bandnamen“ so Sammy Amara. „Aber er ist für mich vor allem das Synonym dafür, wie ich meine Grundstimmung und meine Sicht der Dinge in den letzten Jahren beschreiben würde. Die Welt ist eben nicht immer nur der schöne Ort, als den ihn viele zu verkaufen oder krampfhaft zu sehen versuchen. Da draußen ersaufen jeden Tag Menschen vor unserer Haustür, die nichts weiter wollen, als ihr Leben ein bisschen menschenwürdiger zu führen, während man sich in unseren Breiten darüber aufregt, nicht in Frieden seine Fahne hissen zu dürfen oder sich zwischen Plasma und LCD entscheiden muss. Lachhaft und absurd. Aber uns ist natürlich auch klar, wie viel Glück wir, privat und als Band, gehabt haben. Dass wir unsere Miete von dem bezahlen können, was uns erfüllt und dass wir davon auch noch anderen etwas mitgeben können. Immer wichtig, das Licht im Dunkel zu sehen.“
Die Broilers geben Kraft und spenden Trost mit Songs, die ihren Zuhörern in guten wie in schlechten Zeiten ein zuverlässiger Begleiter sind. Die innige Liebe ihrer Fans, „Die Hards“ genannt, die man bei den Auftritten der Band fast mit den Händen greifen kann, sind ein erstaunliches Alleinstellungsmerkmal der Band und der Beweis dafür, dass es viele sind, denen die Broilers aus der Seele sprechen.
„NOIR“ ist die Standortbestimmung einer Band, bei der Glaubwürdigkeit und Leidenschaft ganz groß geschrieben wird und die, nicht nur deshalb, noch einiges von sich hören lassen wird. 2014 geht es zum ersten Mal auf Tournee in die ganz großen Hallen.
Produziert wurde „NOIR“ von Vincent Sorg, der auch beim Megaerfolg "Ballast der Republik" der Toten Hosen hinter den Reglern saß und erscheint auf People Like You-Records im Universal-Vertrieb.

BROILERS sind:
Sammy Amara (Gesang, Gitarre) +++ Ron Hübner (Gitarre) +++ Ines Maybaum (Bass) +++ Andi Brügge (Schlagzeug) +++ Chris Kubczak (Keys)

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Verbessern Sie diese Seite

Sie sind der Künstler, das Label oder das Management des Künstlers? Über Artist Central können Sie dieser Seite eine Biografie, Fotos und mehr hinzufügen und die Diskografie bearbeiten.

Feedback

Sehen Sie sich die häufigsten Fragen zu unseren Künstler-Seiten an
Senden Sie uns Feedback zu dieser Seite