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Brockhaus Literaturcomics - Weltliteratur im Comic-Format: In 80 Tagen um die Welt Gebundene Ausgabe – April 2012

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 58 Seiten
  • Verlag: wissenmedia; Auflage: 1 (April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3577074361
  • ISBN-13: 978-3577074360
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 1 x 28,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.459 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 8. Juli 2012
Die Geschichte ist weitgehend bekannt: Phileas Fogg wettet im "Londoner Reform-Club", die Welt in 80 Tagen zu bereisen; wohlgemerkt mit den technischen Hilfsmitteln von 1873. Sein neuer Diener Passepartout, der eigentlich seßhaft werden wollte, begleitet ihn und ist dabei eine große Hilfe. Schließlich gilt es, den mysteriösen Herrn Fix zu observieren, der in Fogg einen Kriminellen sieht und den beiden heimlich folgt. Außerdem ist manche technische Schwierigkeit zu überwinden, und eine Frau muß auch noch gerettet werden.

Die Idee vom Brockhaus-Verlag, mit dem Comic verschiedene Zielgruppen zu verbinden, ist genial: Jugendliche, die den Klassiker noch nicht kennen, werden ebenso angesprochen wie alte Hasen, die das Buch früher gelesen haben. Das liegt zum einen daran, daß sich ein seriöser Verlag an die Comicversion heranwagt, zum anderen, daß großen Wert auf die Umsetzung gelegt wurde. Die Zeichnungen sind allesamt farbig und sehr liebevoll gestaltet. Man möchte jedes Bild genau ansehen und wird immer wieder neue Details entdecken. Ich hatte geradezu das Gefühl, einen "Film" zu sehen. Die Figuren sind gut charakterisiert und optisch gut abgebildet. Zudem hat das Buch keine Längen, was vor allem an der recht temporeichen Geschichte liegt, aber auch daran, daß sich der Verlag nur auf das Wesentliche beschränkt hat.
Zum Schluß gibt es noch eine Zusammenfassung über das "echte" Buch, über den Autor und die Hintergründe.

Das Originalbuch von 1873 war ein Erfolg und ist heute zurecht ein Klassiker. Seinerzeit überzeugte vor allem die Mischung aus Zeitgeschehen, Wissenschaft, Reiselust, Spannung und Humor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2013
Mit diesem Comic ist dem Brockhaus-Verlag ein kleines Kleinod in Comic-Format gelungen: Der klasse Klassiker von Jules Verne "In 80 Tagen um die Welt" wird hier als Literatur-Comic präsentiert und damit eine ansprechende Annäherung an die Geschichte rund um Armut und Gerechtigkeit ermöglicht.
Sicherlich gibt es auch andere Möglichkeiten der Auseinandersetzung; doch der Vorteil der gut 50 Seiten Comic liegt auf der Hand: er ist handlich und lässt ausreichend Raum für eigene innere Bilder und legt nicht alles fest - wie dies etwas im Falle eines Filmes wäre.

Die Zeichnungen sind ausgezeichnet, ebenso die hilfreichen Hinweise und Hintergrundinformationen!

Eine gelungene Ergänzung der Lektüre von Weltliteratur.

Überaus empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2012
Die Idee, einen Klassiker wie in 80 Tagen um die Welt in Comicform zu bringen, ist nicht unbedingt neu aber dennoch beachtenswert. Natürlich kann eine Abhandlung in Bildform nur ein kleiner Ausschnitt der Gesamthandlung sein. Umso wichtiger ist es allerdings, welche Kapitel für die Zusammenfassung gewählt werden.

Auch im Comic steht die legendäre Wette im Vordergrund, zu der Phileas Fogg sich spontan hinreißen lässt. Gemeinsam mit seinem Diener Passepartout gilt es, die Welt in 80 Tagen zu umrunden. Anderenfalls droht durch den hohen Wetteinsatz der finanzielle Ruin.

Während Fogg im Original als kauziger Engländer die Hauptfigur stellt und für so manchen Lacher sorgt, tritt er im Comic ebenso in den Hintergrund wie der Humor an sich. Die meiste Aufmerksamkeit wird stattdessen Passepartout und dem Polizeiinspektor Fix (im Buch ist er Detektiv) gewidmet. Deren Beziehung wird im Comic mehrfach thematisiert und führt stellenweise auch zu logischen Brüchen. Wenn man die Story nicht in der Langfassung kennt, könnten einige Szenen aufgrund der verkürzten Auswahl doch recht merkwürdig erscheinen. (z. B. der Heiratsantrag oder das abrupte Ende rund um den gewonnenen Tag)

Die Zeichnungen sind okay, Bildgröße und Seitenaufteilung auch. Generell gibt es leider zu wenige Dialoge, dafür umso mehr Textblöcke mit Beschreibungen und so manche Längen wegen der Kapitelwahl. Dadurch verliert die Geschichte immer wieder an Fahrt. Störend ist auch der durchgehende Einsatz von Versalien, denn die Großbuchstaben (kombiniert mit geringen Textabständen) reduzieren die Lesbarkeit deutlich.

Fazit: eine nette Idee mit genug Spielraum für künftige Umsetzungen, die dann hoffentlich näher am Buch sind und dessen Humor und Spannung angemessen vermitteln können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Mueller am 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf
Globus zur Hand und los geht's! Etwas zu kurz allerdings, es fehlt so das Gefühl für die langen Distanzen. Sprachlich und visuell aber einwandfrei. Ein Comic als Heranführung an Literaturklassiker, solange man zwischendurch auch normale Bücher liest ist das sicherlich kein schlechtes Konzept.
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