Hilfreich ist das Brockhaus Computerlexikon! Es enthält viel Informationen, und vor allem ist es nicht weitschweifig! Der Lexikonstil ist immer das Beste! Denn nichts ist schlimmer als Weitscheifiges, Illustriertenstil, dann verliert man die Übersicht. Das ist ja heute leider bei Packungsbeilagen bei Medikamenten der Fall. Wie es früher war, kurz und bündig und trotzdem ausführlich, war besser!
Nun sind die Mißstände bei Computer/Computerprogramme und Internet aber ohnehin grundsätzlich, daran kann auch kein Computerlehrbuch oder Computerlexikon was ändern. Diese Mißstände geben die Computerfreaks nur nicht zu, die betrachten das als Entweihung. In Wirklichkeit ist es aber so! Immer noch ist dieses "abstürzen", diese ständigen Wartungsarbeiten an der Weichware die ja nicht ohne Grund so heißt, eben dieses fragile, mimosenhafte, die ständigen Installations- und Deinstallationsorgien und Neustartorgien, die unübersichtlichen Menüverschachtelungen, die Unverträglichkeitsreaktionen der Programme untereinander, die diesbezügliche Schlafmützigkeit der Entwickler, und so weiter und so weiter.
Das ist alles bestens erläutert in dem Buch Schlüsselbegriffe der Gesellschaftlichen Wirklichkeit (Michael Hagemann). Dort werden auch Vorschläge unterbreitet wie man Computer und Programme VERNÜNFTIG gestalten könnte.