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Broadsword And The Beast
 
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Broadsword And The Beast

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1990
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2005 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2005 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:57
  • Genres:
  • ASIN: B001QIEQAU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.287 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 29. Juni 2010
Format: Audio CD
Nach dem akkustischen ,Songs From The Wood' experimentierte Ian Anderson viel, vor allem viel mit Synthiesizern und elektronischen Klängen und die Ergebnisse waren uninspiriert bis peinlich, weil man immer das Gefühl hatte, das Experiment und der Klang geht vor den Kompositionen.

,Broadsword' war dann anders, in vielerlei Hinsicht. So fokussiert, so kompakt und auch songwriterisch so gut präsentierte sich die Band hier plötzlich wieder. Die elektronischen sounds gingen mit den den E-Gitarren und den akkustischen Instrumenten (allen voran Anderson's Querflöte) plötzlich eine Symbiose ein. Und selbst wenn, wie bei ,Watching You, Watching Me', mal ein synthie-lick das tragende Element war, dann passte das eben zum Song, störte aber nicht die Homogenität des Gesamten.

Kompositorisch war Anderson hier auch voll auf der Höhe, kein song der nicht eine Ohrwurm-Melodie im typischen Tull Stil hätte. Dramatisch, bedrohlich, kraftvoll und dynamisch klingt das hier alles, und das obwohl es noch keines ihrer Hard-Rock Phase war - es rockt aber dennoch sehr ordentlich. Ob hymnisch wie auf ,Slow Marching Band' oder mystisch wie auf ,Broadsword' - mehr Dramatik wurde einem von Tull auf Album Länge selten geboten.

Warum dieses Album ein relativer Misserfolg war, ist mir bis heute schleierhaft, ist es doch songwriterisch und arrangementmäßig um so viel besser und vielschichtiger als das ungleich erfolgreichere ,Crest Of A Knave' und auch alles andere was danach kam. Bis heute eigentlich das letzte wirklich gute Jethro Tull Studioalbum, das auch fast 30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung kaum veraltet klingt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 17. Juni 2005
Format: Audio CD
I SEE A DARK SAIL... ON THE HORIZON.... SET UNDER A BLACK CLOUD THAT HIDES THE SUN... Es war vorrauszusehen, dass Ian Anderson auch dieses Album klanglich remastern lassen würde. Denn, seien wir mal ehrlich: Auch wenn es an den Songs dieses Outputs kaum etwas auszusetzen gab und Anderson es hier vorzüglich verstand, altbewertes mit neuen Sounds zu verknüpfen, so gab es doch ein entscheidenes Manko: Der Mix, bzw die matschige Produktion und der staubige Sound, klangliche Unreinheiten, Knistern, Rauschen, mangelnde Transparenz. Bereits in der Vergangenheit schrie ich in meiner rezension zur alten Ausgabe dieses Albums nach einer anständigen Remastering Kur! Natürlich ist es ärgerlich, wenn man grade ein Album gekauft hat und es zwei Jahre später komplett klanglich aufgemotzt wird und auch noch Bonustracks versehen bekommt.
Elektronische Elemente der grade neu begonnenen Dekade der 80er, also viel Synthies werden gekonnt mit folkloristischen Elementen aus den 70ern und hartem, melodischen Rock verknüpft, was Anderson vorzüglich gelungen ist. Besonders ragen hier die Songs Beastie (hat im neuem Mix wesentlich mehr Druck!), Slow Marching Band (klingt wesentlich nuancierter, störungsfreier und detaillierter im Mix), Broadsword (selbiges wie bei Beastie) und die sehr folkigen Bonustracks Jack A Lynn und Jack Frost Andd The Hooded Crow herraus. Letzterer wurde bereits 2003 für das Jethro Tull Christmas Album neu aufgenommen. Hier passt er hervorragend und es ist erstaunlich, wie lange dieses Juwel im Schatz der Band unentdeckt blieb.
Cheers!
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2005
Format: Audio CD
Seltsamerweise war dieses zu Beginn der 80er erstveröffentlichte Album besonders in Deutschland beliebt. Es ist schön, daß den ursprünglichen 11 Stücken (die Originalversion hörte mit Cheerio nach ca. 37 Minuten schon auf) hier einige Bonustracks beigegeben sind, die zwar alle schonmal auf diversen Jubiläumssamplern versammelt waren, aber wer die damals nicht abgegriffen hat, kann sie eben jetzt mitnehmen.
Mit Broadsword & The Beast zeigten Jethro Tull, daß ihnen die Kurzform auch guttat - die einzelnen Stücke sind Folkrockperlen - mal mystisch (Broadsword), mal manisch (Watching Me, Watching You), aber immer melodisch, textlich hochwertig und virtuos umgesetzt. Im Unterschied zu Under Wraps und A hält sich der Elektronikanteil noch in angenehmen Grenzen. Meine besonderen Favoriten: Broadsword, Beastie, Slow Marching Band und - von den Bonustracks - Jack Frost And The Hooded Crow, einem der m.E. mitreißendsten Tullstücke überhaupt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 6. März 2006
Format: Audio CD
Nach dem für viele Fans "A"-Schock, das eigentlich ungeplante Tullalbum ohne akustische Instrumente, gelangen Jethro Tull 1982 mit Broadsword and the Beast der Sprung in die 80er. Der beliebte und gewohnte Tullstil mit den vielen Folkelementen wurde in ein Gewand mit dem Synthesizer gesteckt. Diese Gratwanderung ist Jethro Tull bei diesem Album gut gelungen, auch weil die Betonung auf die "neue Moderne" nicht gar zu sehr übertrieben wurde. Ian Anderson's Instinkt war damals sehr zielsicher und hat die richtige Mischung gefunden. Als er bei der nächsten Platte zwei Jahre später einiges an Verantwortung an Peter Vettese abtrat, ging das prompt in die Hose. Bei den anderen Remastered-Alben von Jethro Tull hatte ich immer den Eindruck, dass die Bonustracks nie so wirklich auf das ursprüngliche Album gepasst haben --- hier ist das anders. Jethro Tull hätten ein Doppelalbum veröffentlichen sollen. Die Qualität aller Songs ist gleichbleibend hoch. Aber auch hier gibt es richtige Highlights. Die düsteren und sehr getragenen Beastie und Broadsword, die federleichten Clasp und Pussy Willow sowie die mit viel Mandolineinfluss aufgenommenen Falling on Hard Times und Jack Frost and the Hooded Crow. Pussy Willow war der letzte Radiohit von Jethro Tull in Deutschland, tja ... lang ist's her. Und wer erinnert sich nicht an Rock Pop in Concert, wo Jethro Tull eben dieses Album in der Dortmunder Westfalenhalle live präsentierten?! Gibt's das eigentlich irgendwo auf DVD????Lesen Sie weiter... ›
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