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Broadcast Killer
 
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Broadcast Killer

Tessa Nadjafian , Sebastian Achilles , Ulrich Meczulat    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

Nach "Der Teufel von Rudow" präsentiert Urlich Meczulat seinen neuesten Film, der natürlich etwas weniger aufwendig daherkommt, wohl, weil auch nicht viel Budget zur Verfügung stand. Das nutzt Meczulat jedoch zu seinem Vorteil, indem er eine Geschichte erzählt, die mit einer Location, einer Handvoll Schauspieler und einer Handkamera auskommt. Alles, was in der Regel einem Film zum Nachteil gereicht, wird hier zum Vorteil, um den realistischen Touch des Films zu unterstreichen. So ist die wackelige Handkamera ein perfektes Stilmittel, das den Zuschauer in die Position des Voyeurs zwingt und ihm das Gefühl vermittelt, mittendrin im Geschehen zu sein. "Broadcast Killer" — ein etwas plumper Titel, den man vielleicht als Zugeständnis an den Markt werten muss — baut konsequent seine Spannungskurve auf und funktioniert auch als Satire auf die immer abstruser werdenden Reality-Shows unserer Zeit Fazit: Gelungener Independentfilm, weit abseits des Blut-und-Splatter-Gedöns, das man sonst aus deutschen Landen gewohnt ist

Moviemans Kommentar zur DVD: Beim Bild muss man natürlich Abstriche machen. Aber "Broadcast Killer" ist halt ein kleiner Independent-Film, bei dem man ein paar Zugeständnisse machen muss. Zudem befindet sich der Film auf technisch ordentlichem Niveau, besonders, wenn man ihn mit anderen Filmen dieser Couleur in Vergleich setzt. Der Ton ist effektiv, das Bonusmaterial sehr reichhaltig.

Bild: Das Bild ist für einen kleinen Film, der mit wenig Budget gedreht wurde, ziemlich gut. Auf Grund des Stils des Films, der mit Handkamera einen realistischen Touch erzeugen will, verwundert es natürlich nicht, dass man in einigen Bereichen einfach Abstriche machen muss. Die Farben sind sehr natürlich, sehen aber natürlich auch nicht gerade sehr schön aus — eben so wie im richtigen Leben, wo sich Farben nur selten in voller Pracht präsentieren. Die Schärfe ist nur durchschnittlich, das Bild wirkt immer etwas weich. Rauschen ist feststellbar, vor allem, wenn man den Himmel betrachtet (00:33:16). Der Kontrast ist die größte Schwäche des Films. Das Bild ist sehr wechselhaft, oftmals überstrahlt es, so dass Gesichter fast leichenweiß werden (00:09:36). Dabei gibt es Licht-und-Schattenspiel, das etwas unnatürlich wirkt, fast so, als ob es Probleme mit dem Equipment gab, so dass das Bild in eigentlich taghellen Szenen plötzlich kurzzeitig verdunkelt.

Ton: Der Ton wurde offenbar live aufgenommen und klingt dadurch nicht so sauber und kraftvoll wie im Studio. Dafür ergibt sich ein sehr realistisches Feeling. Die Dialoge sind gut zu verstehen. Für eine feine Raumatmosphäre sorgt auch der fast durchgängig vorhandene Wind, der sehr stimmungsvoll wirkt. Effekte sind spärlich gesetzt. Alles in allem ein schöner Sound.

Extras: Der Umfang an Bonusmaterial ist gewaltig. Hier gibt es zwei Kurzfilme, wobei "Flirt im Nachtbus" bereits zuvor auf der von CMV verlegten DVD "HalloweenFilmFest 2002 - Die besten Kurzfilme" veröffentlicht worden ist. "Teen Shocker" ist aber - zumindest meines Wissens nach - bisher noch nirgendwo zu sehen gewesen. Der Audiokommentar ist interessant und vor allem für Hobby- und Independentfilmer anhörenswert, bekommt man doch einen Einblick, wie man mit No- oder Low-Budget einen Film zaubert. An entfallenen Szenen gibt es Interviews mit den Filmfiguren, die sich über Gott und die Welt auslassen. Nett, aber letzten Endes gut, dass es nicht im Film ist, der so knackiger daherkommt. Ein gut halbstündiges Making of schlägt in die Bresche des Audiokommentars und vermittelt einen guten Eindruck davon, wie dieser Film bei einer Drehzeit von nur vier Tagen entstanden ist. Außerdem gibt es noch eine Bildergalerie, Trailer und Teaser und eine gut halbstündige Bühnenprobe des Films. Wie so oft bei kleinen Independentfilmen gibt es hier eine Vielzahl verschiedener, interessanter Extras. Schön gemacht. --movieman.de

VideoMarkt

Irgendwo in der märkischen Heide hat ein Auto eine Panne. An Bord befinden sich die vier Teilnehmer der Reality-Show "Have a Life!", Dirk, Elke, Sonja und Tim, ein Kameramann sowie ein wortkarger Fremdling namens Tony, welchen das eingespielte Quartett noch nie zuvor gesehen hat. Als eben jener Tony, während Dirk noch am Motor doktert, ein Messer ergreift, es Sonja an die Kehle hält und die Kandidaten zur sofortigen Aufgabe erpressen will, stellt sich eine entscheidende Frage: Wahrheit oder Spiel?

Video.de

Das beliebte Thema "Wenn Fernsehshows zu weit gehen" als Gegenstand eines spartanisch ausgestatteten, wie eine Filmhochschüler-Fingerübung anmutenden Dokudramas. Unbekannte, doch weitgehend überzeugende Jungdarsteller mühen sich redlich, ihren kaum sonderlich sympathisch gezeichneten Charakteren sowie der monotonen, an immer dem gleichen Ort verweilenden Handlung das nötige Quentchen Emotion bzw. Gekreisch einzuhauchen. Für neugierige Freunde des besonderen Films.

Blickpunkt: Film

Bei der neuen Prüfung in der Reality-Show "Have a Life" läuft so einiges aus dem Ruder. No-Budget-Dokumentarspiel in mutmaßlich medienkritischer Absicht.

Kurzbeschreibung

Wie viel Demütigung und Schmerz ertragen TV-Kandidaten für ein bisschen Ruhm? In der Show "Enjoy your Life" sollen sich vier attraktive, junge Menschen vor laufender Kamera durch die Wildnis schlagen. Um Punkte und Sympathien zu gewinnen, müssen sie Teamgeist, Humor und Sex-Appeal zeigen. Plötzlich taucht ein Psychopath auf und verschleppt die süße Sonja. Jetzt müssen die Mitspieler reagieren - bloß wie? Die egozentrische Elke glaubt, das alles sei ein Test der Show-Macher, der coole Dirk will den Bösewicht killen und der linksliberale Tim möchte erst mal drüber reden, Für Sonja wird die Lage immer bedrohlicher...

Produktbeschreibungen

Eurovideo Broadcast Killer, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 16.11.05
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