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Britten: A Midsummer Night's Dream
 
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Britten: A Midsummer Night's Dream

3. März 2003 | Format: MP3

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Juni 1993
  • Erscheinungstermin: 7. Juni 1993
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: 1900 Unknown at Data Take-on
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:34:04
  • Genres:
  • ASIN: B001QBWSMU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.333 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Format: Audio CD
Richard Hickox legt mit der City of London Sinfonia hier eine Einspielung vor, die vom musikalischen Gesichtspunkt her keine Wünsche offen lässt. Britten hat hier kein süßliches Märchen vertont, sondern seine Partitur verfügt auch über musikalische Ecken und Kanten; insgesamt erfährt sie hier eine liebevolle und schattierungsreiche Wiedergabe.
Sensationell besetzt ist das Elfenkönigspaar mit dem wundervollen Counter von James Bowman und dem offenbar keine stimmlichen Grenzen kennenden lyrischen Koloratursopran von Lilian Watson. Auch der prominente Schauspieler und Regisseur Dexter Fletcher kann in der Sprchrolle des Puck überzeugen.
Nicht ganz so glücklich ist man mit der Besetzung der beiden Liebespaare. Am ehesten kann der lyrisch-narrative Tenor von John Graham-Hill noch für sich einnehmen in der Partie des Lysander. Henry Herfords Demetrius hingegen klingt doch arg trocken und die beiden Damen Jill Gomez (Helena) und die ziemlich betulich klingende Della Jones als Hermia sind den ihnen anvertrauten Partien stimmlich ziemlich entwachsen.
Sinnfällig mag die Besetzung der Elfen mit Knabensopranen scheinen, aber bei den Kindersolisten mangelt es dann doch in der Feinabstimmung des Gesangsparts. Hervorragend auf Charakter besetzt kommen hingegen die Handwerker daher.
Alles in allem ist diese Einspielung aber nicht hundertprozentig zu empfehlen.
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