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am 19. Januar 2014
Entkaltung funktioniert, aber wie lange?

Ich habe bei mir eine Wasserhärte von 24 dH. Ist der Filter neu, kommt Wasser mit 5 dH aus dem Behälter (völlig in Ordnung). Ich benutze den Behälter nur für Kaffee- und Teewasser (ca 2 l am Tag). Nach 3 Wochen (ca. 45-50 l) hab ich erneut gemessen und siehe da, die Wasserhärte ist gestiegen und es kam Wasser mit 21 dH aus dem Behälter.
Nach weiteren Tests müsste ich einen Filter alle 2 Wochen tauschen, was die Sache wieder teurer macht :-(

Laut Britta ist die Filterkartusche nach einem Verbrauch von 100 Litern Wasser auszutauschen (bei max. 14,5 dH). Spätestens nach 4 Wochen.

Wer sich für das Produkt entscheidet, sollte klären/testen wann er die Kartuschen tauschen muss. Denn es macht wenig Sinn die Kartuschen alle 4 Wochen zu wechseln wenn sie nach 2 Wochen ihren Dienst nicht mehr verrichten.
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am 19. September 2007
Um meine Rezension zu verstehen, muss man meine Ausgangssituation kennen. Ich wohne und arbeite vor den Toren Münchens, das Trinkwasser ist Dank der Schotterebene stark kalthaltig. Elektrische Geräte wie Luftbefeuchter, Dampfbügeleisen, Wasserkocher hatten dementsprechend schon nach einigen wenigen Anwendungen deutliche Kalkspuren. Manche Geräte kann man mit destilliertem Wasser betreiben, manche nicht.

Ich bin von Natur aus skeptisch, dementsprechend war auch meine Erwartungshaltung gegenüber dem Brita Maxtra Wasserfilter ... und wurde ziemlich überrascht.
Die Kalkbildung ging nahe Null zurück. Ich habe natürlich mit einem Teststreifen kontrolliert und hatte es dann amtlich. Ich nutze das System jetzt seit zwei Jahren und musste seitdem meine Geräte nicht mehr entkalken, einfaches Reinigen genügt.
Die Anwendung der Brita Maxtra ist denkbar einfach: Einfach Leitungswasser durch das Gerät laufen lassen, die paar wenigen Minuten abwarten, und schon ist es fertig zur Nutzung.
Das war der objektive Teil, subjektiv möchte ich das Wasser jetzt als weicher bezeichnen, geschmacklich ein wenig süsser und angenehmer.

Zugegeben, die Nachfüllkartuschen sind auf Dauer kein günstiges Vergnügen. Doch für mich ist es ein Stück praktische Lebensqualität. Und ich als sparsamer Buchhalter habe für mich herausgefunden, dass man eine Kartusche nicht nur die angegebenen vier Wochen benutzen kann, die Filterwirkung reicht auch gute fünf bis sechs Wochen. Über diesen Zeitpunkt hinaus habe ich dann allerdings schon leichte weisse Spuren entdeckt.

Ich bin rundum zufrieden, Brita Maxtra liefert ein hervorragendes Ergebnis.
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am 10. März 2009
Wasserfilter schön und gut. In vielen Gebieten in Deutschland kann man aufgrund der Wasserhärte nur schwerlich auf Wasserfilter verzichten, zumindest wenn man den Geschmack von Kaffee oder Tee verbessern will. Aber ca. fünf Euro für ein einziges Exemplar ist verdammt viel Geld und auch nicht nötig, DENN

1.) Der Filter muss laut Anzeige alle drei Wochen ausgewechselt werden. Das ist aber völlig willkürlich. Denn der Filter schafft je nach Wasserhärte ein bestimmtes Wasservolumen und da spielt es absolut keine Rolle, wie lang er rumsteht. Lässt man den Filter drei Wochen lang unbenutzt ist er immer noch so gut wie am Anfang und muss nicht etwa, wie es die Anzeige fordert, ausgewechselt werden. Deswegen kann man die Anzeige getrost ignorieren.

2.) Der Filter muss, wenn er seine Filterwirkung verloren hat nicht etwa weggeworfen werden! Er kann einfach regeneriert werden und das beliebig oft. Wir verwenden dafür einen halben Liter Wasser in dem wir etwa 20 g Zitronensäure (gibts problemlos und vor allem günstig in jeder Apotheke) lösen. Das lassen wir drei bis viermal durch den verbrauchten Filter laufen, spülen danach noch zweimal und schon ist das gute Stück wie neu. Britta verschweigt diese Tatsache natürlich. Ist aber völlig logisch, dass das geht. Es würde auch keiner seine Spülmaschine wegwerfen, wenn der Ionentauscher nicht mehr ginge, sondern eher Spülmaschinensalz nachfüllen...
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Früher hatte ich die Überzeugung, die Kaffeemaschine mit Leitungswasser zu füttern und später einfach zu entkalken. Nachdem ich aber schon mehrmals an dem Teil reparieren "durfte", habe ich mich zwangsläufig in den einschlägigen Foren informiert. Es ist offensichtlich: Kalk schädigt einfach das Maschinchen. Und Entkalken ist auch nicht billig (ausser bei den Geräten, die mit Zitronensäure entkalkt werden können).

Wie auch immer, ich wollte mal wissen, ob das Brita Zeugs das hält, was es verspricht. Ich habe mir ein Kalkmess Set gekauft und lustig drauflos gemessen:

Leitungswasser (aus dem Hahn): etwa 10° dH (je höher, desto schlechter). Bis "7°dH" gilt Wasser als WEICH, ab "21°dH" als HART.
-meine Stadtwerke sagen, es wären 8,9°dH - also rechnen wir mal mit einer Ungenauigkeit von rund einem Härtegrad meiner Messung.

Direkt nach dem ersten Füllen ist die Härte des austretenden Wasser nicht mehr messbar (0°dH).

Nach 20x Füllen kommt Wasser der Härte von etwa 3° dH aus dem Teil geflossen.

Nach (insgesamt) 26x Füllen steigt der Härtegrad auf etwa 5°dH. Jetzt ist definitiv der Zeitpunkt für den Wechsel gekommen.

1. Tipp: je nach Variante der verwendeten Kanna: Das Display auf der Kanne misst nur die abgelaufene Zeit (nach dem Kartuschenwechsel), nicht den tatsächlichen "Verbrauch" des Filters.

2. Tipp: Die Filter der Kaffeemaschinenhersteller sind nicht billig und lassen auch sehr schnell in ihrer Filterwirkung nach.

3. Tipp: Die Kaffeemaschine nicht auf "Härte 0" stellen. Lieber auf "1-2". Dann werden ab und zu trotzdem Entkalkungsvorgänge gestartet und hier bin ich der Meinung "lieber einmal zuviel als zu wenig entkalkt".

4. Tipp: Wenn Ihr Härtegrad sehr stark von meinem abweicht (Google: "IHR_ORTSNAME" Wasser Härtegrad"), können sie sich auch ein Härtemess Set z.B. FILTRASOFT Wasserhärte Testset 2x 15 ml bestellen, um eigene Zahlen zu ermitteln.

5. Tipp: Falls Ihre Maschine mit Zitronensäure entkalkt werden kann (unbedingt vorher klären!), ist das die billigste und gesündeste Lösung - Zitronensäure wird auch in Limonade verwendet und ist ungiftig, was man nicht von allen anderen Mitteln behaupten kann. Aber unbedingt vorher in den einschlägigen Foren klären!!! Manche Heizelemente mögen das nicht!!!

Bemerkung: ich habe mich bewusst nur auf die Entkalkungswirkung beschränkt. Auch sollte man aus hygienischen Gründen das Wechseln der Kartusche nicht zu lange aufschieben (deswegen wohl auch der 30 Tage Timer)...

Falls diese Rezension hilfreich war, würde ich mich (auch über korrigierende Kommentare und) eine positive Bewertung freuen.

Ergänzung (10.11.2013) - gerade habe ich ein Alternativ Set zu Ende getestet - vieleicht schauen Sie da auch mal rein: PearlCo UNIMAX Wasserfilter Kartuschen Pack 15 (kompatibel mit BRITA Maxtra)
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am 13. März 2012
Wir benutzen diese Filterkartuschen von Brita seit Jahren und sind damit SEHR zufrieden! Das Wasser schmeckt einfach besser - ist weicher und ohne Kalk (kann zumindest keinen mehr sehen) und andere geschmacksstörende Stoffe.
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am 18. August 2008
Für Tee- oder Kaffeekenner und -liebhaber ist qualitativ hochwertiges Wasser essentiell, um Störstoffe die den Geschmack negativ beeinflussen zu entfernen. Ich selbst benutze seit vielen Jahren Britta Filter.

Die positive Seite:

Klar ist, dass mit dem Maxtra gefiltertes Wasser keinen Grund zur Beanstandung gibt. Selbst äusserst empfindliche Tees oder Kaffee schmecken damit einwandfrei. Auch pur getrunken kann das damit "geklärte" Wasser überzeugen.

Weniger überzeugende Aspekte:

Ebenso eindeutig ist, dass der Preis für eine der neuen Kartuschen erheblich höher ist, als der für die Filter der Classic Serie. Das die Qualität des gefilterten Wassers besser sei, lässt sich vielleicht im Labor, nicht aber durch den Endverbraucher feststellen. Selbst bei Wasser, das von den äusserst aufwendigen Ionenfilteranlagen wie Porolux aufbereitet wird, ist das nicht anders.

Man kann sich also grundsätzlich fragen wieviel Aufwand bei einer solchen Wasserrfilterung überhaupt sinnvoll ist. Das nur am Rande. Ob das Wasser dadurch tatsächlich besser wird lässt sich schlussendlich kaum beantworten.

Weit unverständlicher ist jedoch, dass es für dieses System keine Nachfüllpackungen gibt, wie man sie von der Classic Serie kennt.
Aufgrund der deutlich komplexeren Konstruktion des Filters ist es ausserdem fraglich ob eine Nachfüllung hier überhaupt möglich ist.

Dadurch entsteht eine Menge unnötiger Müll. Sowas ist heutzutage meiner Ansicht nach, bei einem Hersteller der in diesem Segment Vorreiter sein will, eigentlich inaktzeptabel.

Fazit:

Trotz einwandfreier Qualität und Funktionalität kann der Maxtra aufgrund der im Vergleich zu den klassischen Filtern von Britta nicht spürbar verbesserten Wasserqualität, insbesondere aber wegen des deutlich höheren Preises nicht überzeugen.

Darüberhinaus erhöht sich das Müllaufkommen in Ermangelung einer Nachfüllungsmöglichkeit erheblich.
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am 13. August 2012
Wie viele Keime die Kartuschen zurückhalten, weiß ich nicht, und auch nicht, was es mit dem Silber-Zusatz auf sich hat. Ich würde solche Dinger übrigens bei meinen Aufenthalten in Freiburg, wo es relativ weiches Wasser gibt, nicht einsetzen.
Aber in Waldshut bin ich sehr zufrieden damit: Während sich früher auf Schwarztee nach wenigen Stunden wie bei gekochter Milch eine Haut bildete, die man teilweise mit dem Finger abziehen konnte, ist mein Tee jetzt, dank der Filterkartuschen, wieder Tee. Und den Wasserkocher muss ich nicht mehr alle zwei bis drei Wochen entkalken, sondern höchstens zweimal im Jahr.
Fazit: Informieren Sie sich über den Kalk-Gehalt Ihres Wassers und entscheiden Sie danach, ob sich der Einsatz der Filterkartuschen lohnt. Ich jedenfalls möchte sie nicht mehr missen.
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am 4. Februar 2015
wir benutzen seit vielen Jahren die Filterkartuschen von Brita.
Wir bestellen hier immer 12er Packung der Maxtra als Jahresvorrat. Seit einigen Filterwechseln müssen wir fest stellen, daß sich aus dem Filter (selbst bei neuen Filtern) schwarze Partikel heraus schwemmen und am Behälterboden ablager, was ziemlich eklig aussieht (Chargenproblem?)
Ich weiss nicht ob das die Kohle ist, oder sonst ein anderer Dreck, der da nicht hingehört.
ich kaufe extra Originalkartuschen und zahle dafür auch den saftigen Preis dafür, deswegen ist sowas nicht entschuldbar...
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am 30. Januar 2012
Schnelle Lieferung in guter Yerpackung zu einem guten Preis. Man sollte dabei beachten,dass man für ca. 30 Euro ein neues Gerät bekommt.Ich bin allerdings dagegen, alles immer gleich zu erneuern.So gesehen ist der Preis ok.
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am 25. April 2012
Die Investition in die Markenkartuschen lohnt sich. Wir haben sehr kalkhaltiges Wasser und sind auf Filter angewiesen. Ich hatte vorher mal "noname"-Filter gekauft, würde ich nicht empfehlen. Die billigen Filter sind in der Passform oft nicht optimal, das Wasser läuft zum Teil einfach an den Filtereinsätzen vorbei in die Karaffe. Das ist ja dann nicht besonders sinnvoll.
Also, in den "sauren Apfel beissen" und die Marken-Kartuschen kaufen.
Ich habe recherchiert, Preisvergleich bei verschiedenen Anbietern lohnt sich!
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