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Brisingr (Inheritance Book 3) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 20. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 763 Seiten
  • Verlag: Knopf Books for Young Readers; Auflage: First Edition First Printing (20. September 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0375826726
  • ISBN-13: 978-0375826726
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 4,6 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.107 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Wer würde nicht gerne mit 15 Jahren einen Weltbestseller schreiben? Dem 1983 geborenen Kalifornier Christopher Paolini ist dieses Kunststück gelungen: mit "Eragon", dem ersten Teil seiner Fantasytrilogie. Zunächst im kleinen Verlag der Eltern veröffentlicht, schaffte es das Werk in seiner späteren Buchhandelsausgabe 2003 auf einen Spitzenplatz in der Bestsellerliste der New York Times. Das Besondere: Das Buch verdankt seinen Erfolg praktisch ausschließlich der Mundpropaganda begeisterter Leser. Paolini hat nie eine Schule besucht, sondern wurde von seinen Eltern unterrichtet. Schlecht kann dieser Unterricht nicht gewesen sein, denn laut Paolini ist Schreiben nur dem möglich, der klar denkt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

The Inheritance Cycle by Christopher Paolini -- of which Brisingr is the latest -- shows every sign of becoming one of the most exuberant and entertaining fiction sequences in modern writing, with a scope and ambition that genuinely takes the breath away. This is a fantasy world which is cleverly designed to appeal to the widest possible range of readership; the inevitable echoes of JRR Tolkien are transformed into something rich and strange here, and the events of the earlier books are being drawn together in the later developments with masterly assurance.

After the massive, punishing battle against the Warriors of the Empire, Eragon and Saphira are licking their wounds, having barely survived. The Rider and his dragon have an oath to fulfil; they must aid Katrina in escaping the most terrible danger. What follows is an epic journey, quite as action-packed and vividly described as anything in fantasy fiction. As in all the best such literature, the odds are overwhelming, nothing can be taken at face value, and the evil forces ranged against the protagonists are as vile as one could wish.

Christopher Paolini clearly now feels that he has readers securely in his pocket, and is prepared to take his time to achieve some of his best effects -- a tactic that pays dividends. So often with fantasy fiction, outlandish situations are relied upon to carry the action, and there is no shortage of them here. But Paolini is canny enough to realise that the characterisation of an endangered protagonist is crucial to maintain our involvement, and (as in previous books), he always takes care of business in this regard. Don't be put off by the daunting length of this book -- Paolini justifies every word in Brisingr. You'll find yourself reading it as quickly as many a shorter book. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"

PRAISE FOR ERAGON:

'A winner ... tip of the hat to young master Paolini'

" (Anne McCaffrey, author of The Dragonriders of Pern series)

"'A compelling and action-filled adventure . . . a galloping good example of its genre'" (Daily Telegraph)

"'This book is an achievement. Readers . . . will be transported'" (Sunday Times)

"'A portrayal of true affection between boy and dragon ... Paolini writes like someone gripped by his own story'" (Guardian)

"'A stirring fantasy of epic proportions'" (The Bookseller) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Nuber am 4. Oktober 2008
Format: Broschiert
Da ich es kaum abwarten konnte, endlich zu wissen wie es weitergeht, habe ich mir den dritten Teil der Eragorn-Saga auf Englisch gekauft und ich muss sagen, es lohnt sich. Man hat zwar ein wenig Mühe sich einzulesen, aber die Handlung ist trotzdem gut zu verstehen.
Auch der Inhalt ist, wie in den vorangegangenen beiden Teilen, teilweise vorher zu ahnen, teilweise jedoch so überraschend, dass an Spannung nichts verloren geht. Das Buch ist gut strukturiert und die Spannung wird, wie schon im 2. Teil der Saga, durch Sprünge zwischen Roran und Eragorn gehalten. Dadurch fiel es mir nicht leicht, dass Buch aus der Hand zu legen.
Wer jedoch dachte, dass Eragorn eine Trilogie wird, hat sich getäuscht, denn ein vierter Teil wird noch folgen. Aber dieser ist meiner Meinung nach auch gerechtfertigt, denn Paolini zieht die Handlung nicht unnötig in die Länge, nur um noch einen vierten teil schreiben zu können.
Alles in allem ist Brisingr jetzt schon mein persönlicher Liebling, denn alles passt und man wird in Geheimnisse eingeweiht, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cappadozius am 23. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe heute die Ausgabe gelesen und kann im Rückblick nur sagen, dass sich die Wartezeit mehr als gelohnt hat.

Der Videobotschaft war ja bereits zu entnehmen, dass der Grund für die Verzögerung unter anderem auch die saubere Fortführung der einzelnen Handlungsstränge ist und die Tatsache, dass ein Buch alleine nicht gelangt hätte um alles zu erzählen bzw. es viel zu dick geworden wäre.
Dies kann ich nur unterstreichen!

Die aktuelle Länge und die Erzählung haben keine Langeweile aufkommen lassen und ich habe das Buch erst seit Samstagnachmittag in der Hand gehabt und auch nicht 24 Stunden am Stück gelesen.

Die Fortsetzung der ersten beiden Bücher ist in sich schlüssig und offene Fragen oder Details werden sauber beendet, während neue Aspekte hinzukommen und die Vorfreude, zumindest bei mir, auf Band 4 bereits groß ist.

Alles in allem aus meiner Sicht eine absolut gelungene Fortsetzung, auf die ich gerne etwas gewartet habe. Besonders da es wirklich keine halbherzig erzählte Geschichte mit vielen offenen Fragen am Ende ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Büchergourmande am 9. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was der Rezensent SciFi kritisiert hat, ist in meinen Augen eher ein Vorteil:
ich schätze eine ausführliche Erzählung, wenn die epischen Handlungsstränge auch wieder geschickt eingesammelt werden, wie z.B. bei Tad Williams' Otherland als Extrembeispiel. Solange sich etwas tut in der Entwicklung des/der HeldIn ...
Jedenfalls ist Brisingr wirksam als Vorbereitung für das hoffentlich große, ausführliche Finale (nicht wie bei Harry P.!).
Jedenfalls habe ich mich nicht gelangweilt, was sicher auch am ständigen Wechsel der Erzählerperspektive zwischen Eragon und Rowan liegt. Außerdem wird die zunehmende Anspannung bei allen Beteiligten gut rübergebracht.
Als Zeitvertreib und zur Steigerung der Vorfreude geeignet.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scifi am 26. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Leider blieb der dritte Teil hinter meinen Erwartungen zurück. Statt dass der Schreibstil von Paolini besser wird, hinkt er seinen Vorgängern hinterher. Die Geschehnisse von Eragon und Roran wechseln sich wie schon im zweiten Buch ab und erzählen die Entwicklungen der beiden Cousins.

Das Buch beginnt gleich nach der letzten Schlacht von Teil 2 und arbeitet sich dann mühsam durch die nächsten Tage der Geschichte. Das Buch dient eigentlich der Vorlage für den 4. Teil, da hier die Pläne der Varden und der Elfen dargestellt werden, wie sie Galbatorx bezwingen wollen. Es werden neue bzw. alte Verbündete zusammengebracht und die erste Stadt auf dem Weg zu Galbatorix eingenommen.
Die Sequenz über das Leben und die Hierarchie der Zwerge hätte (wie so vieles in diesem Buch) verkürzt und schneller dargestellt werden können. Das spannendste am Buch folgt am Schluss und das wird im Gegensatz zu anderen Teilen des Buchs viel zu kurz dargestellt. Ich sage nur neuer, noch viel grausamerer Schatten da (großartiger Aufbau und Darstellung) und .....weg (Schnipp). Ich glaube länger war die Darstellung nicht.

Am besten hat mir noch Angela gefallen, die immer für einen verrückten Spruch gut war. Am Ende hat man leider das Gefühl, das man nicht wirklich viel Neues erfahren hat bzw. das sich alles so bestätigt hat, was man schon vorher geahnt, gewusst hat. Schade, ich hoffe der 4. Teil wird dafür umso spannender.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nocturne am 22. April 2009
Format: Broschiert
Nach dem mir die ersten beiden Teile von Eragon ganz gut gefallen haben (der Erste etwas mehr als der Zweite), stand für mich natürlich außer Frage auch den dritten Band zu lesen. Etwas verwirrt war ich, als ich erfuhr, dass Brisingr doch nicht das Ende einer Trilogie sein würde, sondern die Reihe auf vier Bücher ausgeweitet werden sollte. Nun gut, das muss ja noch nichts schlechtes heißen, mehr Lesestoff für mich, dachte ich mir. Als ich jedoch mit Brisingr anfing wurde mir schon bald klar, dass der dritte Band nicht an die ersten beiden heranreichen würde.

Die Befreiung von Katrina durch Eragon und Roran war noch spannend zu lesen und versprach ein paar unterhaltsame Lesestunden. Doch schon bald darauf stellte sich bei mir die Langeweile ein. Das Buch vermochte nicht zu fesseln und auch die Charaktere gingen mir schon bald auf die Nerven. Der Handlungsstrang um Roran war zwar interessant, aber sobald es um Eragon oder Nasuada ging fiel der Spannungsbogen rapide ab. Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Nasuada, die ich in den anderen Büchern sehr gemocht habe, wirkte auf mich unglaubwürdig und konstruiert, Eragon blieb für mich seltsam blass.
Auch die Geschichte kam nur sehr schleppend in die Gänge und streckenweise fiel es mir wirklich schwer weiter zu lesen. Ich tat es in der Hoffnung, dass es schließlich doch besser werden würde. Dann fing Eragon an sein Schwert zu schmieden. Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Mich überkam die plötzliche Vermutung, dass Christopher Paolini aus purer Boshaftigkeit versuchte mich zu Tode zu langweilen. Ganz ehrlich: Ich lese sehr gerne lange Fantasy-Bücher.
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