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Musik

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Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juni 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony Music
  • ASIN: B00002779F
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.262 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 23. August 2004
Format: Audio CD
Dylan's "Subterranean homesick blues", auch "Bringing it all back home" genannt, ist in vielerlei Hinsicht ein historisches Album: Zunächst stellt es den großen Schnittpunkt in Dylan's Karriere dar, an dem er sich weg vom reinen Folk-Song zur Rockmusik orientierte. Das Spannende bei dieser speziellen CD ist, dass Songs in beiden Stilrichtungen sowie in Übergangsstadien zu hören sind. Der "Tabubruch", Dylan's Griff zur E-Gitarre, der in den 60ern viele seiner Fans erzürnte, kann hier glänzend nachvollzogen werden.
Doch nicht nur dieser Aspekt, der alles, was in der populären Musik darauf folgte beeinflussen sollte, macht "Subterranean homesick blues" zu einem Muss für jeden Musikliebhaber:
Wunderschöne Liebeslieder und auch Songs mit anderen Stories, von Dylan's Akustik-Gitarre und seiner legendären, zunächst gewöhnungsbedürftigen aber doch liebenswerten Mundharmonika begleitet, bestechen durch das, was einen Klasse-Song ausmacht: Die Melodie. Am meisten stechen in dieser Kategorie "Love minus zero" (mein Lieblings-Dylan), "She belongs to me", "Mr. Tambourine Man" und "It's all over now, baby blue", alles millionenfach gecoverte, mehrmalige Welthits, heraus.
Doch sogar Freunde guten Humors kommen beim Hören dieses Albums auf ihre Kosten: Wenn man sich Bob's Gründe, nicht mehr auf "Maggie's fram" zu arbeiten, oder seinen Versuch, mit einem Gewissen Captain Arab (in "Bob Dylan's 115th dream") Amerika zu "erobern", zu Gemüte führt, kann das schon den einen oder anderen Lachkrampf auslösen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Simoner am 9. Juli 2010
Format: Audio CD
im jahre 1965 schlug diese scheibe wie ein komet in die pop-welt ein, da konnten selbst die pilzköpfe aus liverpool nicht mithalten....

während die briten "help!" riefen spielte dylan eine serenade an "mr. tambourine man" welches auch von den "byrds" erfolgreich gecovert wurde...
erst ein motorradunfall mit zwangspause ließ den rest der welt etwas zeit um musikalisch aufzuholen.

eine plattenhülle voller symbole, fruchtbares forschungsfeld für alle späteren "dylanologen" und "dylan-führerschein-besitzer"- und eben musik als zerebrale reise in ein verborgenes unterbewusstsein...

die elektrisch gespielten nummern gehen wie ein aufbrausender orkan durch die folkmusik: "outlaw blues" und "on the road again" ist wilder, derber 12-takt blues vom allerfeinsten.
"subterranean homesick blues" sind frei schwebende assoziationen ohne wirklich viel sinn, basierend auf chuck berrys "too much monkey business".
"she belongs to me" und "love minus zero/no limits" sind gefühlvolle und äußerst sanfte liebslieder mit tiefgang.

die puristen werden mit nummern wie "mr tambourine man" oder "gates of eden" mehr als fürstlich bedient.

die welt war sichtlich erregt über die explosion an kreativität. ein mann der sein talent endeckt hatte und feudigen gebrauch davon machte...

der sound des remasters ist eine wohltat für die ohren und rechtfertigt den ohnehin kleinen preis allemal.

Fazit: eine großes, wichtiges album von dylan. die mischung aus elektrischer, brodelnder musik sowie gefühlvoller akustik zieht sich einmalig durchs album... ein klarer 5-sterner!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 9. Juli 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich teile hier v-lee's meinung, dass dies eines der ganz wichtigen dylan-alben ist, und dass es sich mehr um folk/blues als um folk/rock handelt. rockig im sinne von rockmusik ist hier eigentlich gar nix.

vielmehr setzt dylan seine nölige stimme, seinen mundharmonikablues äusserst selbstbewußt ein und erreicht auch im songwriting ein anderes niveau.

so gut wie jede nummer auf diesem album wurde mehrfach gecovert, auch von his bobness selbst sollte es später "evolutionsstufen" einiger songs geben.

so ist dieses album für ein verständnis dieses einzigartigen singer/songwriters in einer an singer/songwritern nicht gerade armen zeit völlig unverzichtbar, erst recht um diesen preis.

dazu kommt, dass hier ein perfektes remaster vorliegt, das ein optimum aus den 65'er aufnahmen herausholt. zwar schwankt die tonqualität der songs etwas, durchwegs kommen das aber knackig, entschlackt und dynamisch daher. ein vergnügen hier abzuhängen und zuzuhören...

übrigens: bei "on the road again" handelt es sich nicht um den späteren hit von canned heat.

locker mehr als die möglichen sterne für dieses album...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Dezember 2008
Format: Audio CD
Die gängige Meinung ist ja, daß dieses Album der Auslöser für den sogenannten Folk Rock war - vor allem deswegen weil Dylan hier zum ersten mal zur E-Gitarre greift. Wenn man nun anhand dieses Albums aber den Begriff Folk Rock defnieren will, müßte man eigentlich zu dem Schuß kommen, daß sich hier Folk und vor allem - mit elektrischen Mitteln gespielter - Blues miteinander verbinden.

Der Blues Anteil ist hier immer wieder ganz stark herauszuhören (,Outlaw Blues', ,On The Road Again', ,Maggie's Farm', und auch in ,Subterranean Homesick Blues') und die reinen ,Folk' songs sind hier eigentlich nicht mehr vorhanden (am ehesten noch in ,Mr. Tambourine Man'), denn die Liebes und nicht-Liebes lieder (,It's All Over Now', ,It's Alright Now') sind kompositorisch vom Folk schon so weit weg, man müßte sie aus heutiger Sicht wohl unter sing-a-song writing einordnen, das Dylan damals wohl mit diesen songs erfunden hat.

Das allein freilich würde das Album noch nicht so großartig machen, es ist vor allem die Energie, der Humor und die Verletzlichkeit die diese songs so unsterblich machen und als ganzes ein Album bilden das keine Schwachstellen (am ehesten noch ,Gates Of Eden') hat. Auch hatte Dylan das Händchen Balladen und Liebeslieder so kitschfrei darzubieten, daß Sie sich nicht tothören; wer erträgt denn nach dem 2ten mal hören die Byrds Version von ,Mr. Tambourine Man' noch? Dylan's Original ist roher, nicht überladen und dadurch auch beständiger.
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