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Bringen Sie doch Ihre Freundin mit!: Gespräche mit lesbischen Lehrerinnen Gebundene Ausgabe – 15. März 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Verlag Krug & Schadenberg; Auflage: 1., Aufl. (15. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393004157X
  • ISBN-13: 978-3930041572
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 591.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine nicht nur für Lehrerinnen äußerst spannende Lektüre. Fortsetzung unbedingt erwünscht!« Bärbel Traunsteiner, WeiberDiwan, Wien »Ein beeindruckendes Buch, das man letzten Endes jedem empfehlen kann: lesbischen Lehrerinnen, dem gesamten Kollegium, SchulleiterInnen, Eltern mit schulpflichtigen Kindern und allen anderen auch!« Miriam LInk, www.lesarion.de »Ein lustvolles und spannendes Leseerlebnis für alle Menschen, die mit Schule zu tun haben!« an.schlaege, Wien

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Breitsprecher ist 1964 in Westfalen geboren und in Berlin aufgewachsen, wo sie auch heute mit ihrer Frau lebt. Sie studierte Soziologie, Psychologie und Politik an der Freien Universität Berlin und arbeitete nach ihrem Abschluss als Diplom-Soziologin im Bildungs- und Sozialbereich. Nach ersten Kurzprosa-Veröffentlichungen in Anthologien Ende der 90er Jahre schreibt sie heute sowohl literarische als auch Sachtexte. 2002 erfolgte ihr Sachbuchdebüt mit einem Band über Mutter-Tochter-Beziehungen: »Das hab ich von dir«, gefolgt von »Bringen Sie doch Ihre Freundin mit! Gespräche mit lesbischen Lehrerinnen«. 2005 erschien ihr Debütroman, »Vor dem Morgen liegt die Nacht«, dem im Sommer 2012 mit »Auszeit« der zweite Roman folgte. Zu Claudia Breitsprechers weiteren Veröffentlichungen gehören »Ende der Schonfrist«, eine Erzählung in der Anthologie »Fein & gemein. Rachegeschichten« und »Little Boy«, mit der sie 2007 den 3. Preis des 6. Autorinnenforums Berlin-Rheinsberg gewann. 2011 wurde Claudia Breitsprecher von der Autorinnenvereinigung e.V. zur »Autorin des Jahres« gewählt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JED am 11. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Kurzinhalt:
Claudia Breitsprecher hat Gespräche mit lesbischen Lehrerinnen in ganz Deutschland über ihre persönliche Entwicklung, ihren Berufsalltag als auch ihr Selbstverständnis als homosexuelle Pädagogininnen geführt.
Diese Interviews hat sie anonymisiert und behutsam in diesem Buch zusammengefasst. Sie zeigen ein ganz unterschiedliches Bild lesbischer Pädagoginnen, denen vor allem eins gemein ist: sie wollen sich nicht verstecken und sind dennoch eingezwängt zwischen Vorurteilen, Misstrauen und auch den eigenen Ängsten.

Meine Meinung:
Lehrerinnen sind nicht nur Menschen, die den ganzen Tag in der Öffentlichkeit stehen. Sie sollen auch Wertevermittlerinnen sein, Kinder erziehen, deren Lebensweg mitgestalten.

Es ist für Heterosexuelle kaum vorstellbar, in welchen Konflikt eine lesbische Lehrerin mit diesen Ansprüchen gerät.
Selbstverständliche Handlungen wie das Berühren eines Schülers im Sportunterricht werden zum Politikum. Gespräche im Lehrerzimmer über das Wochenende mit dem Ehepartner werden gemieden. Direkte Nachfragen der Schüler zum Privatleben müssen irgendwie umschifft werden.

Es ist eine permanente Anspannung, unter der diese Frauen stehen, solange sie sich nicht geoutet haben.
Und selbst wenn sie sich zu diesem Schritt entschließen, kann dies weitere Probleme nach sich ziehen, wie einige Interviews auf erschreckende Art zeigen.

Vor allem "die Eltern" stehen immer als bedrohliche Masse im Hintergrund, von der man nie weiß, ob sie einmal zu einer Lawine wird.
Tatsächlich wird in dem Buch deutlich, dass deren Kinder oft ein entspannteres Verhältnis haben, solange man offen mit ihnen redet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 9. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist meines Wissens das erste zum Thema und wird daher sicher viele Leserinnen finden. Auch ich habe die Lebensgeschichten der lesbischen Lehrerinnen mit Interesse gelesen. Aber für meinen Geschmack fällt die allgemeine Geschichte der Frau, Kindheit, Jugend, Liebesbeziehungen, fast immer zu lang aus. Diese Teile hätten auch unter dem Titel "Lebensgeschichten von Lesben" laufen können, und dieses Thema ist nun nicht mehr neu.

Aus der Schule werden tatsächlich vielfältige, witzige, traurige und nicht zuletzt mutmachende Situationen berichtet, aber hier hätte ich mir mehr unterschiedliche Perspektiven gewünscht. Vielleicht ein umfassenderes Sachbuch, in dem auch Schüler/innen, Partnerinnen von Lehrerinnen, Eltern, heterosexuelle Kollegen und Schulleiter/innen zu Wort kommen, sofern sie dem Thema gegenüber offen sind. Gut, vielleicht ist die Zeit noch nicht reif hierfür.

Manches ist einfach nicht sehr aufschlußreich. Das Mobbing einer Lehrerin durch eine ehemals befreundete Schülermutter ist schlimm, als Motiv ist Homophobie nicht auszuschließen, es bleibt aber weitgehend im Dunkeln. Dafür gerät die Schilderung sehr ausführlich.

Mir gefällt der Stil nicht, in dem die Autorin versucht, die Gesprächssituationen mit den Frauen lebendig werden zu lassen: die leise Stimme, mit der eine von ihrer 1 in der Matheprüfung spricht, die weitaufgerissenen Augen, mit der eine ihre Schüler/innen imitiert, die Ehrfurcht, mit der eine von einem amerikanischen Lehrer berichtet, der Beauftragter für lesbische und schwule Jugendliche ist......das wirkt krampfig und rückt die Autorin als Mittlerin zu sehr in den Vordergrund.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ich am 5. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
..ich fand das buch klasse..es berichten frauen über sich.. aber nicht nur als lehrerin sondern auch mit blick in deren eigene jugend, in deren eigene pubertät, wann sie selbst feststellten dass sie auf frauen stehen und wie sie im job damit umgehen..outen oder nicht? wie reagiert das kollegium? outen vor den schülern? all diese fragen werden in verschiedenen texten mit verschiedensten meinungen und erfahrungen "beleuchtet"..ich find es gut dass sich jemand offiziell mit diesem thema beschäftigt,denn es (thema homosexualität) kommt im lehrplan so gut wie nicht vor..egal ob schwul/lesbicher lehrer..
ich zieh den hut, dass diese lehrerinnen (mit abgeändertem namen, städten) den mut hatten diese interviews zu führen...ein weiterer schritt um vorurteile zu beseitigen, zu minimieren und ein schritt um andersdenkenden entgegenzukommen und zum denken anzuregen..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 4. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist durchaus interessant für Lehrerinnen und angehende Lehrerinnen. Man erfährt durch die Erfahrungsberichte anderer Lehrerinnen durchaus Nennenswertes zum Thema Lesbische Lehrerinnen. Ich muss jedoch sagen, dass vieles in den Erfahrungsberichten eher in die Kathegorie Leben und nicht unbedingt in die Kathegorie Schule fällt. Da hätte die Autorin meiner Meinung nach durchaus etwas mehr filtern können. Das Titel des Buches führt daher in meinen Augen etwas in die Irre. Ich schätze jeder erwartet das Thema Schule und lesbische Lehrerinnen und nicht das Thema Leben von lesbischen Lehrerinnen.
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