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Bringen wir das Klima aus dem Takt? Hintergründe und Prognosen. Forum für Verantwortung [Taschenbuch]

Klaus Wiegandt , Mojib Latif
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. Dezember 2010
Es besteht kein Zweifel, dass der Mensch einen Einfluss auf das weltweite Klima ausübt. Der Ausstoß klimarelevanter Spurengase wie zum Beispiel Kohlendioxid in die Atmosphäre führt zu einer zusätzlichen Erwärmung der Erdoberfläche und der unteren Luftschichten man spricht vom »anthropogenen Treibhauseffekt«. Infolge dieses Einflusses wird sich das Weltklima in den nächsten Jahrzehnten noch weiter erwärmen.

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Bringen wir das Klima aus dem Takt? Hintergründe und Prognosen. Forum für Verantwortung + Was verträgt unsere Erde noch?: Wege in die Nachhaltigkeit + Nutzen wir die Erde richtig?: Die Leistungen der Natur und die Arbeit des Menschen: Von der Notwendigkeit einer neuen industriellen Revolution. Forum für Verantwortung
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag (3. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596172764
  • ISBN-13: 978-3596172764
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Klaus Wiegandt ist Stifter und Vorstand des »Forums für Verantwortung«, der vorliegende Band geht aus dem 9. Kolloquium der Stiftung hervor.

Zuvor erschienen: ›Evolution. Geschichte und Zukunft des Lebens‹, ›Mensch und Kosmos. Unser Bild des Universums‹, ›Die kulturellen Werte Europas‹, ›Die Zukunft der Erde. Was verträgt unser Planet noch?‹, ›Säkularisierung und die Weltreligionen‹, ›Die Ursprünge der modernen Welt‹, ›Die Anfänge des Christentums‹ und ›Evolution und Kultur des Menschen‹ .

Mojib Latif, Professor für Meteorologie an der Universität Kiel, ist einer der bekanntesten Meteorologen und Klimaexperten Deutschlands. Er hat zahlreiche Studien zum Klimawandel veröffentlicht und ist ein gefragter Interviewpartner im Fernsehen und Radio. Für seine Fähigkeit, komplizierte Forschungsergebnisse verständlich zu erklären, wurde er u.a. mit dem Max-Planck-Preis für öffentliche Wissenschaft ausgezeichnet


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Darstellung auch von Randthemen 24. März 2007
Format:Taschenbuch
Der Autor dieses Buches ist Professor für Meterologie am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften in Kiel und beschreibt aus seiner Sicht die Fakten des Klimawandels. Dabei erfährt man sehr viel über die Wechselwirkung zwischen der Atomsphäre und den Meeren leider aber weniger über die Historie des natürlichen Klimawandels (verglichen mit Rahmstorf/Schnellnhuber). Außerdem werden auch Themen wie Ozonloch oder Choastheorie angeschnitten, deren Bezug zum Klimawandel (Abkühlung der Stratosphäre? bzw. Vorhersagbarkeit des Klimas?) nicht besonders deutlich werden. Zum Schluss findet sich noch eine hervorragende Abhandlung über die Argumente der Skeptiker.

Insgesamt ist dieses Buch absolut empfehlenswert für Leser, die mehr über Themen wie Meeresströmungen (El Nino, Nordatlantische Oszillation,...), Kondenstreifen, Wolken und Niederschlag wissen wollen. Wer hingegen mehr an der Klimahistorie oder der Abschätzung der Klimasensitivität der Atmosphäre (Änderung der Temperatur bei Verdopplung des CO2 Gehalts in der Atmosphäre) interessiert ist, kann sicher besser strukturierte Bücher finden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Leser mit Vorkenntnissen gut geeignet! 2. Oktober 2008
Von Layla
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen, denn es hat mich ziemlich gefesselt. Ich finde den Inhalt gut strukturiert und übersichtlich. Gute Abbildungen!
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich wahrscheinlich nicht so begeistert gewesen wäre,wenn ich nicht gerade in der Uni eine Vorlesung zum Thema Klimageographie besucht hätte. So waren mir die Fachbegriffe und die Probleme geläufig.
Als absoluter Einstieg in das Thema, ohne Vorkenntnisse zu den Zusammenhängen in der Atmosphäre, dem allgemeinen Wettergeschehen und Kenntnisse über den Strahlungshaushalt der Erde, kann ich mir vorstellen, dass dieses Buch nicht so gut geeignet ist.
Ansonsten gut, leicht verständlich und vor allem fachlich kompetent geschrieben ohne dabei zu reißerisch zu wirken.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sluning
Format:Taschenbuch
Das dem Buch vorgeschaltete Vorwort der herausgebenden Stiftung Forum für Verantwortung" gibt gleich zu Beginn die Marschrichtung des Buches vor. Von Irrwegen" und Gefährdung mit unübersehbaren Risiken" ist die Rede. Naturkatastrophen hätten sich in den letzten Jahren gehäuft (haben sie?), was Böses ahnen ließe. Im 68er-Ton wird ein unerschütterlicher Glaube...an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum" verurteilt, der als Ursache allen Übels herhalten muß.

Im krassen Gegensatz hierzu beginnt das Buch dann schließlich mit einer sehr gut verständlichen und gut strukturierten Erläuterungen des Klimasystems. Latif übernimmt. Der Lesespaß setzt sich auch im Kapitel Treibhauseffekt grundsätzlich fort. Leichte Wolken ziehen am Horizont auf als der Autor eine IPCC Graphik von 2001 bemüht, in der die einzelnen Klimasteuerungsfaktoren gestaffelt nach ihrer angeblichen Wirksamkeit aufgelistet werden. Der bislang noch unverstandene aber potentiell wichtige Faktor Sonne wird bewußt an den äußersten rechten Rand der Graphik gedrängt und mit marginaler Bedeutsamkeit kleingehalten. Da sich der genaue klimatische Prozess des Einflusses der Sonne noch in der Erforschung befindet (z.B. durch Svensmark), wird der solare Effekt kurzerhand in den Modellen marginalisiert.

Auf Seite 62 weist Latif auf eine "erstaunliche Parallelität" zwischen CO2-Gehalt und Temperatur in den letzten 400.000 Jahren hin und schließt hieraus: "Eine Temperaturänderung führt zu einer Änderung der Treibhausgaskonzentrationen...Ebenso führt eine Änderung der Treibhausgaskonzentration zu einer Änderung der Temperatur...". Diese Passage ist ziemlich geschickt gestrickt. Der unvorbelastete Leser sieht nun sofort das böse CO2, das die Temperatur nach oben treibt. Aus unerfindlichen Gründen entschied sich Latif an dieser Stelle ein kleines aber feines Detail auszulassen, das er erst mehr als 100 Seiten später (auf S. 199) nachschiebt: Die Temperaturentwicklung hat nämlich gegenüber dem CO2 während der letzten 400.000 Jahre einen Vorlauf von etwa 800 Jahren. Und gerade an dieser wichtigen Stelle vertippt sich auch noch Latif auf S. 199 und schreibt statt 800 Jahren 8.000 Jahre. Im Gegenzug nennt er nun endlich Ross und Reiter. Durch den warmzeitlichen Temperaturanstieg vermindert sich die Löslichkeit von CO2 im Ozeanwasser, was zur fortschreitenden Entgasung und CO2-Anreicherung in der Atmosphäre führt. Warum konnte uns Latif dies nicht schon im Treibhauskapitel mitteilen? Könnte es sein, daß das CO2 historisch-erdgeschichtlich gesehen wohl doch nicht diese ihm heute zugedachte überlegene Temperaturtreiberrolle innehatte, abgesehen von untergeordneten Feedback-Effekten? Wieviel Prozent des aktuellen Temperaturanstiegs verantwortet das CO2 und wieviel Prozent gehen auf das Konto der Sonne? 80-20%, 50-50% oder gar nur 20-80%? Wenn man die Sonne nicht in die Klimamodelle mit Svensmark- oder anderen Effekten einspeist, kann auch niemals etwas anderes als CO2-Steuerung herauskommen.

Latif hat recht, wenn er den aktuellen CO2-Anstieg der Verbrennung fossiler Brennstoffe zuschreibt. Letztendlich geht es aber um die Frage, ob das CO2 überhaupt die ihm zugedachte große Wirksamkeit hat. Aufgrund der noch bestehenden Unklarheiten, ist es vermessen anzunehmen, die Computermodelle könnten uns hier einen exakten Wert errechnen.

Im Kapitel 3 gibt es viel über interessante natürliche Klimaautozyklen zu lernen. Das Kapitel ist gut durchstrukturiert und bestens lesbar. Insbesondere die Nordatlantische Zirkulation überrascht, indem sie nun für einen mehrjährigen Abfall der Temperaturen sorgen soll, bevor es dann ganz bestimmt bald mit der anthropogen verursachten" Klimaerwärmung weitergeht. Auf Seite 102 beschreibt Latif die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse als interne Schwingung der thermohalinen Zirkulation. Andere Autoren sehen hier vielmehr die Sonne am Werk, deren Aktivitätsfluktuationen im 1000-1500 Jahre Dansgaard-Oeschger-Rhythmus in neuerer Zeit die Römische, Mittelalterliche und aktuelle Wärmephase hervorgebracht haben könnten. Gegen Ende des Kapitels gibt uns Latif noch einige angstmachende Schreckensvisionen für die Zukunft mit auf den Weg, getreu nach dem Motto: Zwar sehen wir noch wenig davon und auch die aktuellen Trends sind noch undeutlich, aber es wird garantiert grausam.

Kapitel 4 handelt von der Kunst der Klimamodellierung. Hier hält man es am besten wie mit der Religion. Entweder man glaubt an die Modellierbarkeit des chaotischen und rückkopplungsverzerrten Klimageschehens, oder man traut den Rechnern eine exakte Wirklichkeitsabbildung schlichtweg nicht zu. Da helfen dann auch keine Lorenz-Attraktoren, griechische Buchstabenformeln oder was hast Du nicht gesehen. An dieser Stelle gerät wohl auch die Interdisziplinarität ins Wanken. Es mögen vor allem die Physiker und Politiker sein, die den Computermodellen wohlgesonnen sind. Geologen und Archäologen werden hier jedoch ihre Probleme bekommen, insbesondere mit Hinblick auf klare erdgeschichtliche Klimamuster mit regelmäßig wiederkehrenden, vorindustriellen Wärmephasen im 1000-1500 Jahre Rhythmus. Und die aktuelle Erwärmung ist die logische Fortsetzung dieser Reihe.

Im 5. Kapitel, das vom menschlichen Einfluss auf das Klima handelt, läßt Latif sich leider zu einigen Inkonsequenzen hinreißen. Gleich zu Anfang behauptet er, es wäre aus Sicht der Klimaforschung schon längst klar, daß der Mensch der Bösewicht ist. Als Begründung nennt er, daß der Klimawandel bewiesenermaßen bereits in vollem Gange sei. Mit letzterem hat er natürlich recht. Aber beweist dies, dass das anthropogene CO2 der Auslöser ist? Was wäre, wenn nun doch beispielsweise die Sonne der Auslöser wäre? Argumentiert das Forum für Verantwortung" hier überhaupt noch verantwortlich?

Auf der nachfolgenden Seite erläutert der Autor, dass das Klima doch recht träge sei und nicht sofort auf äußere Anregungen reagieren könne. Dies mag so manches Jahrzehnt erklären, wo CO2 und Temperatur nicht so gut korreliert haben (zusätzlich zu wärmenden El Nino's und kühlenden Vulkanaerosolen). Fairerweise sollte man diesen Trägheitseffekt aber auch der Sonne zubilligen, die Latif gerne mal wegen angeblich fehlender Korrelation angreift. Im weiteren Verlauf des Kapitels versteigt sich Latif zu wiederholten Angriffen auf den Menschen als Klimakiller, ohne weitere wichtige Argumente zu liefern. Man merkt, jetzt wird es politisch. Die mittelalterliche Warmzeit wird kleingeredet (vielleicht weil kein industrielles CO2 verfügbar). Es werden etliche Folgen der Temperaturerhöhung genannt (mehr Hurrikane, weniger Eis etc.), die aber allesamt keinen Beweis für eine CO2-Steuerung darstellen. Als Steuerung könnte z.B. auch die Sonne in Frage kommen. Wichtig: Die Erwärmung selber bestreitet nämlich niemand. Es geht darum, ob sie menschengemacht ist oder natürliche Ursachen hat.

Das Kapitel 6, Klimaszenarien der Zukunft, möchte ich nicht weiter kommentieren. Es basiert weitestgehend auf der Annahme, daß die Steuerungsmechanismen der Klimaerwärmung quantitativ bekannt wären. Dies ist meiner Meinung nach anzuzweifeln.

In Kapitel 7 schießt Latif scharf gegen seine Kritiker, indem er diese für die Verunsicherung in der Bevölkerung verantwortlich macht. Als Folge könnten die hunderte milliarden-Dollar-schweren Klimaschutzmaßnahmen momentan nicht voll durchstarten. Im Folgenden wird es dann noch kurioser. Eben noch ärgerte sich Latif über seine Kritiker, und schon eine Seite später streitet er die Existenz eines Expertenstreits ab. Schuld hätten die Medien, die diesen erfinden würden. Gegenfrage: Wer sind eigentlich Henrik Svensmark, Chris Landsea, John Christy, Richard Lindzen, Stephen McIntyre und Fred Singer? Diesen und allen anderen Kritikern des CO2-dominierten Klimamodells wirft Latif vor, das Klimaproblem kleinreden zu wollen. Und dann wird es bizarr. Die kritischen Argumente kämen meistens von Menschen, die entweder nicht in der Klimaforschung tätig sind oder gar keine naturwissenschaftliche Ausbildung besitzen." Dies ist selbstverständlich unwahr. Viele der engagierten Klimadiskutanten sind ausgebildete Naturwissenschaftler, darunter Promovierte, Professoren und (ehemalige) IPCC-Autoren. Ich selber bin habilitierter Geologe. Was will Latif mit hiermit bezwecken? Im Folgenden wird Latif wieder sachlicher und geht auf die Argumente der Kritiker ein. In den entsprechenden Rubriken tauchen wieder etliche bereits oben diskutierten Probleme auf. Äußerst interessant ist Latif's Erklärung der Kleinen Eiszeit mit verminderter Sonnenaktivität während des Maunder-Minimums (1650-1710). Mangels Veränderungen in der atmosphärischen CO2-Konzentration, wird die Sonne nun plötzlich doch noch zum anerkannten und entscheidenden Klimasteuerungsfaktor erhoben, zumindest für diesen Zeitabschnitt.

Insgesamt kann man aus dem Buch trotz der geschilderten fragwürdigen Schlußfolgerungen eine Menge lernen. Der gute Schreibstil von Latif ermöglicht eine effektive und angenehmen Lektüre. Und zwar für alle, egal ob man nun einem Lager angehört oder sich einfach nur neutral informieren möchte. Es bleibt zu wünschen übrig, daß in einer Neuauflage einige der oben genannten Kritikpunkte aufgegriffen werden könnten. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle, die sich für dieses Thema interessieren.
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Veröffentlicht am 9. November 2010 von Heribert Schüssler
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Die in diesem Buch geschilderte AGW-Theorie (= der vom Menschen verursachte Klimawandel) ist völlig gescheitert. Es wird von Jahr zu Jahr kälter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2010 von Martin Gardien
2.0 von 5 Sternen mehr erwartet
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Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von R. Brandenburger
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Veröffentlicht am 27. Juni 2008 von F
2.0 von 5 Sternen Es gibt keinen Treibhauseffekt!
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Veröffentlicht am 28. September 2007 von Karsten Berlin
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
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Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von TomTom
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Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von fgeier2002
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