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Bring the family (1987) [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (17. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A&M
  • ASIN: B00008ENUZ
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

A1 Memphis In The Meantime 4:00 A2 Alone In The Dark 4:46 A3 Thing Called Love 4:13 A4 Lipstick Sunset 4:12 A5 Have A Little Faith In Me Harmony Vocals – Ry Cooder Piano – John Hiatt 4:03 B1 Thank You Girl 4:11 B2 Tip Of My Tongue 5:53 B3 Your Dad Did Sitar – Ry Cooder 4:03 B4 Stood Up 5:57 B5 Learning How To Love You Harmony Vocals – Nick Lowe 4:08 Phonographic Copyright (p) – A&M Records, Inc. Copyright (c) – A&M Records, Inc. Made By – PolyGram Lacquer Cut At – PDO, Germany Pressed By – PDO, Germany Acoustic Guitar – John Hiatt Artwork By [Design] – Michael Hodgson Drums – Jim Keltner Electric Bass – Nick Lowe Engineer [Second] – Joe Schiff Guitar – Ry Cooder Mastered By – Stephen Marcussen Photography – Steven M. Martin Producer – John Chelew Recorded By, Mixed By – Larry Hirsch Written-By – John Hiatt

Audio

Der ewig unterschätzte Rock-Poet aus den USA zeigte 1987 mit dieser CD, daß er ein Großer des Genres ist. Am Schlagzeug saß Jim Keltner, Nick Lowe spielte den Baß. Auch als MFSL-Gold-CD zu haben.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "thomaslange52" am 30. Januar 2006
Format: Audio CD
Immer wieder frappierend: Die mit Worten kaum zu beschreibende zusätzliche Dimension durch das SACD-Format, die bei den Hybrid-SACDs bis zu einem gewissen Grad selbst ohne dazugehörenden Player hörbar wird. Auch "Bring the Family", mit dem John Hiatt 1987 seinen Durchbruch schaffte, hat in der SACD-Version um einiges an Natürlichkeit gewonnen und besticht durch deutlich mehr Tiefe im Klangbild. Jetzt zahlt sich aus, dass Toningenieur Larry Hirsch und Produzent John Chelew schon seinerzeit höchsten Wert auf die größtmögliche Transparenz bei den Aufnahmen legten. Der Hörer hat das Gefühl, er hockt mitten zwischen Ry Cooders messerscharfer E-Gitarre, Hiatts Piano- und Klampfenakkorden, Nick Lowes pumpenden Bassläufen, und Jim Keltners zurückhaltend groovenden Drums. In dieser Besetzung nahmen die Herren übrigens drei Jahre später auch das Album "Little Village", ebenfalls vorzüglich, auf.
Darüber bellt Hiatt mit charakteristischer Stimme seine Texte, mit denen er seine damals schwierige Lebenssituation verarbeitete. Der Mann war Mitte der 80er Jahre am Boden. Seine Frau hatte ihn verlassen, sein altes Label hatte ihn wegen Erfolglosigkeit gedroppt, zudem hatte er die Kontrolle über seinen Alkoholkonsum verloren. "Bring the Family" war ein Neuanfang nach erfolgreichem Entzug. Dass ihm dabei diese Traumbesetzung zur Verfügung stand, ging auf eine Schnapsidee zurück: Ein A&R-Manager der britischen Dependance von Hiatts Plattenfirma hatte ihn nach seinem Dream Team gefragt. Hiatt hatte ohne groß nachzudenken die besten ihres Fachs genannt - und der Manager schaffte es, die Herren tatsächlich zusammenzutrommeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 7. März 2011
Format: Audio CD
Mit Ry Cooder, Jim Keltner und Nick Lowe in 4 Tagen und wenig Budget eingespielt, markiert ,Bring The Family' den Wendepunkt in der bis dahin glücklosen Karriere des US songwriters. Obwohl er sich ab Anfang der 80er zum Kritikerliebling mauserte, blieb er bis zu dieser Platte ein Geheimtipp und wurde davor wegen des ausbleibenden kommerziellen Erfolgs gleich von 3 major labels gedroppt.

Demon Records bot ihm dann eine 4te Chance (das Album wurde als es fertig war dann von A&M übernommen) und als einer der eigenlich kaum noch etwas zu verlieren hatte, nahm er mit einer Traumbesetzung für dieses Genre, ein Album mit großartigen songs auf, und vielleicht zum ersten mal in seiner Karriere stimmte hier alles. Die folk und countrylastigen songs wurden in ein - oft auch swampiges - Bluesgewand gesteckt, das in seinen dreckigsten Momenten stark nach Louisiana schaut, und bei den Balladen (allen voran das wunderbare ,Have A Little Faith In Me') mit wunderschönen Melodien besticht.

Klar hat Cooder's Gitarrenarbeit einen sehr großen Anteil am Erfolg dieser Platte, aber ohne die wirklich guten songs, die Hiatt für diese Platte schrieb, hätte auch Cooder alleine diese Scheibe nicht pushen können. Und wenn er auf ,Thank You Girl' bspw. dem ,Heartland Rock' schon sehr nahe kommt, dann war das so nicht nur clever, sondern auch absolut passend produziert.

Sehr erdig, reduziert und straight klingt dieses Album und macht einfach immer noch Spaß. Und eigentlich ist es fast besser, als das was die vier 5 Jahre später unter dem Namen ,Little Village' veröffentlichten. Für alle die Mellencamp's ,Lonesome Jubilee' mögen, ein absoluter Pflichtkauf.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 6. Januar 2006
Format: Audio CD
Wenn man diese CD hört, weiß man, warum John Hiatts Songs so oft nachgespielt und von anderen Interpreten bekannt gemacht werden. Unklar bleibt, warum Hiatts eigene Interpretationen relativ unbekannt bleiben -- Hiatt ist ein begnadeter Songwriter, der partout in keine Schublade passen will, und der regelmäßig mit jedem neuen Album die bisherige (hierzulande ohnehin recht kleine) Fangemeinde ratlos macht, weil er sich eben auf keinen Stil festnageln lässt. Konstant von Album zu Album bleiben jedoch Vielseitigkeit und Virtuosität -- und eine Blues-taugliche unprätentiöse Stimme.
"Bring the Family" ist geprägt von Bluesballaden und schnörkellosem Rock und Folk, gelegentlich auch ungehobeltem Country ohne Western-Seligkeit. Die Melodien stehen klar im Vordergrund, die Instrumentierung ist eher zurückhaltend. Aber auch Zurückhaltung will gekonnt sein, und hier ist sie's.
Ein Highlight bleibt auch nach vielen Durchläufen "Have a Little Faith". Hiatts Gesang ist zwar kein Naturereignis wie der von Joe Cocker, aber durch die zurückhaltende Pianobegleitung entsteht hier eine ganz eigene Atmosphäre, die unter die Haut geht. Andere Tipps zum Reinhören: "Memphis in the Meantime", das an die besten Zeiten von J.J. Cale erinnert; oder "Alone in the Dark", ein gediegener tiefschwarzer Blues. Oder "Lipstick Sunset", eine melancholische, wunderbar spröde Ballade, oder auch "Your Dad Did", eine eingängige Rock-Nummer mit viel Drive. Und zum Schluss das wunderschöne "Learning How to Love You", dem man bei jedem Ton anhört, wie den vier Vollblut-Musikern Hiatt, Cooder, Keltner, Lowe das Zusammenspiel Spaß gemacht hat.
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