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Bring Heavy Rock to the Land
 
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Bring Heavy Rock to the Land

1. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2012
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2012 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 57:19
  • Genres:
  • ASIN: B0081ZOWNC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.364 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 1. Juni 2012
Format: Audio CD
Der norwegische Supersänger Jorn Lande ist mal wieder mit einer Soloscheibe zurück: "Bring Heavy Rock To The Land" ist der missionarische Titel, nicht dass der blonde Skandinavier lange weg war, er ist immer solo, auch wieder kurzzeitig mit Masterplan oder die letzten Jahre mit Avantasia sehr aktiv gewesen. Der Rabe ist sein Maskottchen und irgendwie ist er diesmal recht gelungen aufs Cover gebannt worden. Musikalisch gibt es mit warmen Sound verzierten Hard Rock mit Dio, Sabbath zu Tony Martin Zeiten und Classic Rock Anleihen wie man ihn kennt und mag von Mr. Lande. Leider ist hier auch nichts neues, oder spannendes an Bord. Alles kennt man, Midtemposongs, Rocker, Halbballaden mit guter Gitarrenarbeit und Coversongs. Diesmal covert sich Jorn Lande sogar selbst. Das Comebackalbum "Time To Be King" muss mit dem Titelsong herhalten, den er etwas anders interpretieren wollte. Das ist doch albern! Der Christopher Cross Track "Ride Like The Wind" ist auch vor vielen Jahren erfolgreich von Saxon adoptiert worden, da hätte Lande ruhig andere Lieder nehmen können. Das ist jetzt wirklich Meckern auf hohem Niveau, da Lande einfach geil ist und auch die Songs hörbar nicht schlecht sind, aber halt auch immer irgendwie gleich. Sicher ist das bei anderen Acts auch so, nur die sind dann nicht ganz so präsent wie der Norweger und haben dann doch ab und an ein paar Neuerungen an Bord. Ich habe dann auch mehr als einmal Deja Vus an ältere Titel des Sängers.
Wen das nicht stört und Jorn Fan ist, darf zuschlagen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von George Best on 7. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein neues Jorn Album? Schon wieder? Die Fans mögen sich freuen, denn in ihren Augen kann es ein schlechtes Album des Ausnahmesängers gar nicht geben. Ich frage mich jedoch, ob bei dieser Flut von Veröffentlichungen nicht manchmal weniger mehr wäre! Natürlich findet man auch auf diesem Album ein paar echte Sahnestücke. Der Opener "My Road" und das nahtlos folgende Titelstück "Bring heavy Rock to the land" sind gutklassig, ebenso das folgende "A Thousand Cuts", doch dann wirds langsam dünner!
Die Coverversionen "Ride like the Wind" und vor allem "Time to be King", wo Jorn sich selber covert, sind absolut überflüssig! Die weiteren Stücke sind gut, aber eigentlich nichts Besonderes! Zu erwähnen wäre noch, dass mit "Ride to the Guns" auch diesmal eine Hommage an Thin Lizzy nicht fehlt. Dieser Song mit den typischen Lizzy Gitarren- Läufen wäre auch auf "Thunder and Lightning" gut aufgehoben gewesen. Also bitte beim nächsten Album etwas mehr Substanz, Herr Lande! Wir warten auch gern mal etwas länger auf den nächsten Output!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gryphos on 4. Juni 2012
Format: Audio CD
Jorn Lande, der norwegische Tausendsassa hat mal wieder zugeschlagen. "Bring Heavy Rock To The Land", so sein neuster Output, hebt sich kaum von seinen Vorgänger-Platten ab. Die 11 Stücke (Bonus-Version) sind auf satte 57:19 Minuten verteilt. Altbewährtes wird zelebriert und es kommt dann doch desöfteren mal etwas Langeweile auf. Lediglich "A Thousand Cuts", (natürlich) "Time To Be King", "Ride To The Guns" und das schöne "Live And Let Fly" (Der Bonus-Track), sind gut anzuhören und gefallen gut. Jorn, ist ein begnadeter Sänger, der auch gute Platten herausgebracht hat, keine Frage. Aber "Bring Heavy Rock To The Land" ist für mich ein recht unspektakuläres Album, dass leider nicht allzu viele Höhepunkte aufweist. Es ist gut, aber nicht mehr. Wer "Jorn-Neuling" ist, dem empfehle ich eher bei "The Duke" von 2006 und "Lonely Are The Brave" von 2008, zuzugreifen.
Fazit: Eine gute Platte, die man aber nicht zwingend braucht. 3 Sterne (Genrebezogen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raidho on 14. März 2013
Format: Audio CD
Ich will gar keinen Roman schreiben, die Scheibe kann man ja hier vorhören, ich finde sie Hammer und kann das Gemecker nicht nachvollziehen.

Sah mich gezwungen dem armen Jorn die verhagelte Bewertung etwas aufzubessern ;-)

OK, Ride like the Wind kann man sich sparen, der Rest is aber geilster melodischer Hardrock wie man ihn aus den 80ern kannte...nur eben mit moderner druckvoller Produktion...ich bin begeistert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gröber on 5. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss mich zuerst mal als JORN-Fan outen und kenne die Band sogar persönlich. "Bring Heavy Rock..." ist jedoch eher schmale Kost, so schade das auch ist.

Natürlich röhrt Jorn Lande wie immer in allen Lagen und reizt seine stimmlichen Möglichkeiten voll aus, das Songmaterial ist jedoch einfach zu schwach. Ganz offensichtlich fehlt dem Meister ein Co-Writer wie Jorn Viggo Lofstad (Pagan's Mind), der ja für die besten JORN Klassiker (z. B. auf "The Duke") mitverantwortlich ist.
Tore Moren ist zwar ein wahnsinnig netter Typ und mit seinem bluesigen Stil eine gute Ergänzung zu Lofstad - aber als Hauptakteur für ein ganzes Album zu einseitig.
Auch Jimmy Iversen gehört in die gleiche Kategorie und daher kommt diese CD nie über einfache Pentatonik-Bluestonleitern heraus. Jedes Riff, jede Line, jedes Solo hat man so schon gehört - und leider meistens besser.

Jorn's Stimmgewalt alleine reisst die Sache dann leider nicht heraus...
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