- Hörkassette (17. Oktober 1990)
- Format: Import
- Label: A&M
- ASIN: B000002GHI
- Weitere Ausgaben: Audio CD | Vinyl | MP3-Download
- Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Produktinformation
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| 1. Memphis in the Meantime |
| 2. Alone in the Dark |
| 3. Thing Called Love |
| 4. Lipstick Sunset |
| 5. Have a Little Faith in Me |
| 6. Thank You Girl |
| 7. Tip of My Tongue |
| 8. Your Dad Did |
| 9. Stood Up |
| 10. Learning How to Love You |
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Darüber bellt Hiatt mit charakteristischer Stimme seine Texte, mit denen er seine damals schwierige Lebenssituation verarbeitete. Der Mann war Mitte der 80er Jahre am Boden. Seine Frau hatte ihn verlassen, sein altes Label hatte ihn wegen Erfolglosigkeit gedroppt, zudem hatte er die Kontrolle über seinen Alkoholkonsum verloren. "Bring the Family" war ein Neuanfang nach erfolgreichem Entzug. Dass ihm dabei diese Traumbesetzung zur Verfügung stand, ging auf eine Schnapsidee zurück: Ein A&R-Manager der britischen Dependance von Hiatts Plattenfirma hatte ihn nach seinem Dream Team gefragt. Hiatt hatte ohne groß nachzudenken die besten ihres Fachs genannt - und der Manager schaffte es, die Herren tatsächlich zusammenzutrommeln.
Aber nicht nur die ausgezeichnete Band machen "Bring the Family" zum Meilenstein. Es sind John Hiatts eindrucksvolle Songs, die dem Album den Ausnahmerang geben.
Der fröhliche Rocker "Things called Love" wurde wenig später nach Veröffentlichung ein kleiner Hit in der Version von Bonnie Raitt und Liebeslieder wie "Have a little Faith in me" und "Learning how to love you" sorgen noch heute für Gänsehaut, wobei ersteres mehrfach gecovert wurde, am prominentesten von Joe Cocker.
Unter dem Strich handelt es sich bei "Bring the Family" um ein Kleinod der besonderen Art, welches jeder Musikfan UNBEDINGT besitzen sollte.
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