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Brilliant Opera Collection: Bellini - Norma
 
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Brilliant Opera Collection: Bellini - Norma [Box-Set]

M. Callas , M. Filippesch , E. Stigani , T. Seraffio , Vincenzo Bellini Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Komponist: Vincenzo Bellini
  • Audio CD (6. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Brilliant (Joan Records)
  • ASIN: B001RIGDEG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.637 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sinfonia
2. Introduction - Ite sul colle (1. Akt)
3. Svanir le voci - Meco all' altar - Odi! I suoi riti a compiere - Me protegge, me difende un
4. Norma viene
5. Sediziose voci
6. Casta diva!
Alle 9 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Va, crudele
2. Vanne, e li cela entrambi - Adalgisa!... Alma costanza
3. Oh, rimembranza! - Io fui così... Sola furtiva, al tempio
4. Ma di' l'amato giovane?
5. Oh non tremare
6. Oh di qual sei tu vittima
Disk: 3
1. Introduction - Dormono entrambe... Mi chiami, o Norma! (2. Akt)
2. Deh! Con te
3. Mira, o Norma... Cedi, deh cedi
4. Non partì?
5. Guerrieri, a voi venirne - Ah del Tebro al giogo indegno
6. Ei tornerà. Si... Norma, che fu?
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bellini schuf mit seiner Norma die sängerisch anspruchsvollste Oper im Belcanto-Fach. Für Maria Callas wurde die Arie 'Casta Diva' zum Markenzeichen, und sie schrieb damit Interpretationsgeschichte, weit über den reinen Gesang hinaus allerdings nicht gerade als 'keusche Göttin'. Die theatralisch-dramatische Darbietung der Musik Bellini's wurde bei der Callas zur entrückten Performance, Kunst im Affekt, jedoch ohne jeden äußerlichen Effekt.

Diese Aufnahme aus der Mailänder Scala von 1954 ist zwar klangtechnisch nicht perfekt, hat aber musikalisch einfach alles, was ein berührendes Live-Erlebnis für jeden Opern-Fan haben muss und kann daher auch mit Top-Aufnahmen dieser Zeit mithalten.

Tullio Serafin war ein begnadeter Dirigent für die italienische Oper des 19. Jahrhunderts. Der Sizilianer Bellini, der bereits mit 34 Jahren starb, schrieb stets expressive Werke, jedoch nie so gefällig wie Verdi.

Weitere Informationen:

Das Booklet enthält einen Einführungstext in das Libretto und eine Erläuterung des ganzen Werkes.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Norma assoluta 25. Juni 2009
Von vully TOP 100 REZENSENT
Maria Callas hat vielen ihrer Rollen bis heute ihren unverwechselbaren Stempel aufgedrückt, ist der Maßstab geworden und geblieben. Dies gilt neben der Traviata und Lucia di Lammermoor vor allem für die Norma, eine Rolle, die sie seit 1948, kurz nach ihrem Debüt in Italien, bis zum Ende ihrer Karriere 1965 begleitete und die ihrer Stimme entgegen kam wie keine andere:

Hier konnte sie, die wegen ihrer großen Stimme zunächst vor allem in dramatischen Rollen wie Brünnhilde und Isolde aufgetreten war, auch ihre Virtuosität zur Geltung bringen.

Die hier vertretene erste Studio-Einspielung ihrer Norma von 1954 (in mono) zeigt sie stimmlich noch in Topform, im Gegensatz zu ihrer Stereo-Aufnahme von 1960. Callas' Titelheldin ist eine überraschend moderne, starke und doch verletzliche Frau. Die halsbrecherischen Koloraturen der Partie werden bei ihr zu purem Ausdruck.

Die Adalgisa an ihrer Seite ist Ebe Stignani, die damals schon über 50 Jahre alt war, was man ihr nicht anhört, und die den virtuosen Anforderungen dieser zweiten Hauptrolle nichts schuldig bleibt. Allerdings passt ihr Timbre im Studio nicht so gut zu Callas wie in der Londoner Live-Aufnahme von 1952.

Nicola Rossi-Lemeni hätte seinen Einsatz als Oroveso schon dafür verdient, dass er einst Callas' Debüt in Italien vermittelt hatte, singt aber den Oberpriester auch sehr überzeugend. Der einzige kleine Negativpunkt der Aufnahme ist der Pollione von Mario Filipeschi, der sich ziemlich larmoyant präsentiert. Da die Rolle aber klein ist, stört er nicht wirklich.

Dirigent der Aufnahme war - fast möchte man sagen natürlich - Tullio Serafin, der Mentor der Callas und einer der großen italienischen Operndirigenten der ersten Hälfte des 20 Jh.. Er trägt seine Sänger auf Händen, ohne die Dynamik der Handlung zu vergessen. Auch die Mono-Technik - etwas trocken, aber mit erträglichem Grundrauschen - ist anhörbar.

Damit gehört diese Aufnahme zu den absolut unverzichtbaren Höhepunkten der Callas-Diskographie.
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Weihnachtsgeschenk 20. Januar 2012
Von S. Hecker
Ich habe die CD für meinen Onkel als Weihnachtsgeschenk gekauft.Er hatte die Oper live im Opernhaus Dortmund gesehen und war hellauf begeistert.
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