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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nicht wahr, wir wollen Rauschen....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Briefwechsel. (Taschenbuch)
Lou Andreas Salomé, eine der unkonventionellsten Frauen ihrer Zeit, die neben Rilke auch enge Vertraute Nietzsches und Freuds gewesen ist, schreibt hier an Rainer Maria Rilke, einen der einfühlsamsten und tiefsinnigsten Dichter unserer Geschichte. Rainer Maria Rilke verehrt Lou. Sie verkörpert für ihn die reife, in sich ruhende weise Frau. Für Lou, die sich zunehmend der Psychoanalyse zuwendet, bedeutet Rilke schutzbedürftiges Kind und Geliebter zugleich. Und so beginnt ein Briefwechsel, der sich über die Jahre entwickelt von einer jungen, heftigen, einseitigen Romanze zu einem engen Austausch und einer tiefen Seelenverwandtschaft. Ein wunderbares Zeitdokument, für alle, die Rilke lieben und verstehen wollen - für alle, die Lou als Sinnbild der Eigensinnigkeit lieben - und für alle, die miterleben wollen, wie ein Dichter aufwächst, von der Welt zu singen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Urfreundin und große Liebesgeschichte !,
Von J. Fromholzer "fromholzer" (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Briefwechsel. (Taschenbuch)
Lou Andreas Salome, die "Urfreundin" von Rainer Maria Rilke. Lebenslang. Der vermutlich bekannteste Rilke Briefwechsel (viele Auflagen!), eine nahezu große Liebesgeschichte und traumhaft intensive Briefe - auch wenn der junge Rilke, der sich damals noch RENE nannte (zuerst!), etwas übertreibt. Hier ist Rilke nicht der väterliche Freund, wie bei Sidonie Nadherny (z.B.); er trifft Lou auf gleicher Augenhöhe.Ein sehr schönes Insel-Buch, ein Buch fürs Kaffeehaus! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
euch zur feier : ihr wollt ein liebesbrief, ihr kriegt ein liebesbrief,
Rezension bezieht sich auf: Briefwechsel. (Taschenbuch)
also vorweg: pfeifer als nachlaßverwalter und letzter freund am grab einer eremitin hat diese ausgabe veröffentlicht, und gegenüber der ausgabe von 1952 sehr wohl um anmerkungen und korrekturen versehen!aber ich bin beeindruckt, über wortgewalt/beherrschung, über briefeschreiben an sich in zeiten von 149-zeichen-geschwätz. und vorallem hinsichtlich der tatsache, das beide die verabredung zum vernichten der nach dem lesen der briefe trafen! was für eine begegnung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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