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Briefwechsel: Herausgegeben von Jan Bürger [Gebundene Ausgabe]

Alfred Andersch , Max Frisch
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. Januar 2014
Alfred Andersch und Max Frisch, zwei der bedeutendsten Schriftsteller ihrer Zeit, verband eine komplizierte »Arbeitsfreundschaft«. Ihr Briefwechsel, sorgfältig ediert und versehen mit umfangreichem Bildmaterial, zeugt vom politischen Zeitgeist, vom schriftstellerischen Anspruch und dem Temperament dieser zwei so unterschiedlichen Literaturgiganten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (29. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068794
  • ISBN-13: 978-3257068795
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 465.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Andersch, geboren 1914 in München, wurde 1933 wegen seiner politischen Aktivität im Kommunistischen Jugendverband im KZ Dachau interniert. Nach seiner Desertion aus der Wehrmacht 1944 verbrachte er über ein Jahr in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Zurück in Deutschland, arbeitete er als Journalist und Publizist, namentlich beim Radio. Andersch zählt zu den bedeutendsten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur, seine Bücher sind längst Schullektüre. Er starb 1980 in Berzona/Tessin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Band enthält 52 Briefe, Postkarten und Telegramme der Familie Andersch und von Max Frisch.
Das Buch beginnt mit der ersten, der "geschäftlichen Phase 1957/59, als Andersch wegen eines Rundfunk-Termins an Frisch schreibt . Es folgt die Phase in der sich die beiden Paare auch privat in Rom und Berzona näher kommen (1960-64). Dabei ist besonders der Brief von Frisch nach der Trennung von I. Bachmann interessant. Dann folgen die Briefe in denen sich die beiden Autoren gegenseitig Werke besprechen: Gantenbein und Efraim (1964/5) Besonderes Frischs sehr ausführliche Kommentare zu Efraim finde ich interessant. Schließlich die Krise 1971/72 die zum Bruch führt. Wenn ich ehrlich bin kann ich nicht verstehen wie zwei Autoren, als Menschen die mit Sprache arbeiten, dermaßen aneinander vorbeireden können, denn die (ebenfalls abgedruckte) Ursache des Bruchs, gibt ihn meines Erachtens nach nicht her. Einschränkend muss man sagen, dass fast alle Dokumente zu diesem Bruch von Seiten Max Frisch stammen, damit ist natürlich eine gewisse Einseitigkeit gegeben.
Der Schriftwechsel bis zum Tode von A. Andersch beinhaltet dann nur noch Geburtstags- und Urlaubsgrüße, endlich die Laudatio die Frisch zu Anderschs 65. Geburtstag gehalten hat und den Nachruf. Es folgen noch einige wenige Briefe zwischen der Witwe Andersch und Frisch in den Jahren 1981-86. Dieses Verhältnis scheint nicht so getrübt gewesen zu sein, allerdings gehen die Briefe auch nicht weit über die Vorangehenden hinaus.
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5.0 von 5 Sternen EINE ARBEITSFREUNDSCHAFT ................. 25. Juni 2014
Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Max Frisch und Alfred Andersch --- ".......... eine Arbeitsfreundschaft, die, wie könnte es anders sein bei zwei so unterschiedlichen Geistern, nicht ohne Trübungen und Spannungen bleibt.", so beschreibt es kurz und präzise der Herausgeber des Bandes Jan Bürger. Die Briefe der beiden Autoren machen vielleicht gut die Hälfte dieses kleinen Diogenes-Bandes aus, da es ja, wie gar nicht anders zu erwarten, eine BRIEF-LÜCKE im Austausch zwischen Max Frisch und Alfred Andersch gibt, nämlich jene Zeit, in der sie Nachbarn waren im Tessin, wo man sich ohnehin fast täglich über dem Weg gelaufen ist.

Richtig freundschaftlich wird der Tonfall in den Briefen auch nie, höflich, knapp, interessiert, sind die Briefe, manchmal schiebt sich plötzlich Distanz dazwischen (vor allem in den Briefen Frischs). Der Leser wird durch das ausführliche Vorwort des Herausgebers bestens darauf vorbereitet; das erspart dann in den meisten Fällen das Lesen der Anmerkungen am Ende des Bandes (jedoch nicht immer!).

In der Mitte des Buchs befindet sich ein großer Bildteil, mit sehenswerten Schwarz-weiß Fotos -- das Bild, welches am längsten in Erinnerung bleibt, ist ein Foto, das Alfred Andersch 1963 in Rom zeigt, auf einer leeren, sonnigen Cafe-Terrasse, finster blickend und im Schatten (!) sitzend. Ergänzt wird dieser Briefwechsel auch noch durch eine ausführliche Zeittafel, die das Leben beider Autoren - parallel, auch was die Grafik im Buch angeht - zeigt.

Am Ende die Erkenntnis beim Leser: Eine richtige Freundschaft ist zwischen Frisch und Andersch eben nicht möglich.

( J. Fromholzer )
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