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Briefwechsel: Band 1: Briefe 1935-1977 / Band 2: Kommentar: 2 Bde
 
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Briefwechsel: Band 1: Briefe 1935-1977 / Band 2: Kommentar: 2 Bde [Broschiert]

Gottfried Bermann Fischer , Carl Zuckmayer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Broschiert: 1376 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596170559
  • ISBN-13: 978-3596170555
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 7,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.649.436 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Carl Zuckmayer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Korrespondenz zwischen Carl Zuckmayer und Gottfried Bermann Fischer spiegelt sich nicht nur die wechselvolle Geschichte einer Verlagsbeziehung und Freundschaft; die Briefe zwischen dem berühmten Autor und seinem Verleger sind zugleich auch ein großes zeitgeschichtliches Dokument, das vom Publikationsverbot 1935/36 bis zum Tod Zuckmayers im Jahr 1977 reicht.

Über den Autor

Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim am Rhein geboren. "Der fröhliche Weinberg" brachte ihm 1925 den Durchbruch und den renommierten Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Zuckmayer zog sich daraufhin nach Henndorf bei Salzburg zurück. 1938 floh er weiter in die Schweiz, ein Jahr später in die USA. 1958 kehrte er in die Schweiz zurück. Am 18. Januar 1977 ist er bei Visp (Wallis) gestorben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von J. Fromholzer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Der mehrere Jahrzente dauernde Briefwechsel von Carl Zuckmayer mit der Schauspielerin Annemarie Seidel ist in herzlichem Plauderton gehalten, mehr "Unterhaltung" auf Papier als klassiche Briefe. Dies kommt dem Lesevergnügen zu Gute. Dieser Briefwechsel endete erst mit Annemarie Seidels Tod Ende der 50er Jahre. Anfang der 20er Jahre waren sie kurz ein Liebespaar. Über das Leben am Theater in der Weimarer Republik und die Schwierigkeiten des Exils (z.B.) erfährt der Leser einiges, auch über die Schwierigkeiten der Rückkehr aus dem Exil (Zuckmayer) - eine gewisse Trostlosigkeit in Deutschland in den Jahren danach (gemeint ist der 2. Weltkrieg).

Eine "Szene" hatte mich besonders erreicht: Ende November 1934 sitzt Carl Zuckmayer im menschenleeren "Cafe Bazar" in Salzburg und schreibt Frau Seidel einen mehrere Seiten langen Brief; jeder, der das "Bazar" von den Sommermonaten (der Festspielzeit!)her kennt, wenn es übervoll ist und laut, wird sich manchmal sicherlich vorgestellt haben, wie schön einsam und melancholisch es dort im Winter sein muß.
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