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Briefwechsel Taschenbuch – 23. November 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (23. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596156726
  • ISBN-13: 978-3596156726
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw/Württemberg geboren. Seit 1904 war er freier Schriftsteller. 1911 reiste er nach Indien. Während des Ersten Weltkrieges arbeitete er in Bern für das Rote Kreuz und die deutsche Kriegsgefangenenfürsorge. Von 1919 an lebte er in Montagnola bei Lugano; 1923 wurde er Schweizer Staatsbürger. 1946 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Er starb am 9. August 1962 in Montagnola.

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

München, den I. IV. 1910

Sehr geehrter Herr Hesse:

Meine zur Zeit recht schlechte Gesundheit ist schuld, daß ich erst heute dazu komme, Ihnen für Ihren freundlichen Brief vom 24. März zu danken, und ich bedauere die Verzögerung umso mehr, als sie in diesem Falle wohl gar zu einem Mißverständnis führen konnte. Ich säume daher heute nicht länger, Ihnen zu sagen, daß Sie mir mit Ihrem Schreiben eine wirkliche Freude bereitet haben und namentlich, daß Sie Ihrer März-Besprechung von »Königliche Hoheit« Unrecht thun, indem Sie sie »nörgelnd« nennen. Das war sie nicht, sondern sie war kritisch und mit Allem was Kritik und Erkenntnis heißt (und ist!) stehe ich auf viel zu freundschaftlichem Fuße, als daß ich etwas Anderes als Interesse und Vergnügen bei der Lektüre hätte empfinden können. Die Besprechung aus den »Propyläen« ist ja gewiß süffiger, sie geht recht glatt durch die Kehle, aber Ihre ist mir lieber und die andere beweist eben nur Ihren Satz, daß zweierlei oder mancherlei Leute bei meinen Sachen auf ihre Kosten ... . -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel L am 6. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Briefwechsel ist ein Lesevergnügen, dem man sich an einem Stück hingeben möchte, das man aber besser brief- und tageweise genießen sollte. Die Briefe sind Ausdruck der Begründung und Entwicklung einer tiefen, herzlichen Lebensfreundschaft zweier herausragender deutscher Schöngeister im 20. Jahrhundert, dessen Wirren zur Zeit des Naziterrors in Deutschland und Europa einen bedrückenden, aber zugleich lehrreichen Hauptfokus der Korrespondenz bilden. Daneben erfährt der Leser Mannigfaches über die Werke der beiden Autoren, ihre gegenseitige Wertschätzung und nicht zuletzt über die hohe Kunst des Briefeschreibens. Ein ansprechendes Layout und eine hervorragende Editierung machen das gebundene Buch zu einem Stück, von dem man sich nicht wieder trennen mag.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von egosumwustie am 22. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Weder die Bücher Hesses noch die Manns sind wohl als „leichte Kost" zu verstehen - also ist es nicht erstaunlich, dass auch diese Briefe nicht grade als Abendlektüre geeignet sind. Außerdem ist es bei Briefen ja meist so, dass darin von Dingen die Rede ist, von denen man keine Ahnung hat, alle Unklarheiten können da auch nicht von Anmerkungen beseitigt werden. Aber erstaunlich ist vor allem, dass zwischen all den persönlichen Berichten von Seiten beider Autoren immer wieder Stellung bezogen wird zum politischen Geschehen in Nazideutschland.
Der erste Brief stammt von 1910, der letzte von 1955 (verständlicherweise endet der Briefwechsel mit dem Tod Thomas Manns).
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich Hesses Werk sehr mag, deshalb lese ich so ziemlich alles, was ich von ihm in die Hände bekommen kann. Und als Hintergrundinformation ist dieser Briefwechsel durchaus geeignet, kommen doch immer wieder Bezüge zu grade im Entstehen seienden Werken darin vor.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 10. September 2007
Format: Taschenbuch
Mit vielen Annotationen koennen wir hier in schoen gedruckter Form den Briefwechsel zwischen Mann und Hesse geniessen. Um Politik geht es, wie koennte es anders sein, praegt doch der 2. Weltkrieg sogleich die ersten Jahre der Freundschaft. Die Leiden des Exils und der Ausgrenzung, die Sorge um Freunde und die Literatur,... gemeinsam werden Werte gefunden, Tagesgeschehnisse und Ueberdauerndes diskutiert. Da geht es aber auch um die jeweiligen Buecher, um gegenseitige Rezensionen und Kritiken der Gedichte und Romane. Besonderen Spass hat der heutige Leser daran, zu lesen, was Thomas Mann an Hesse schrieb und es dann - Dank der wunderbaren Anmerkungen - mit Manns Tagebucheintraegen zu vergleichen :).
Wer gerne Hesse liest, wer Thomas Mann interessant findet - fuer den oeffnet sich hier ein weiteres Fenster ins Leben dieser beiden und der wird manches finden, dem er gerne nachspueren moechte, literarisch, politisch und menschlich.
Sehr lesenswert, eine Bereicherung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Thomas Mann am 22. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den Briefwechsel von Thomas Mann und Hermann Hesse zu lesen und dem Gelesenen nachzuspüren ist ein Genuß. Dieses Buch (da ich auch H.Hesse sehr mag) läßt einem spüren, wie sich die beiden doch sehr verschiedenen Menschen mochten und schätzten. Es ist schön zu lesen, daß die beiden genialen Schriftsteller den anderen nicht als Konkurrenten ansahen sondern eher als Ergänzung. Des weiteren hat mich beim Lesen berührt, wie beide am Leben (und den Schicksalsschlägen) des anderen Anteil nahmen obwohl sie - als Th. Mann noch in USA wohnte - doch räumlich weit entfernt waren. Von den vielen Büchern über den Briefwechsel von Th. Mann ist das hier eines meiner Liebsten und für jeden Thomas Mann und/oder Hermann Hesse Fan unverzichtbar.
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