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Briefe eines reisenden Franzosen über Deutschland an seinen Bruder in Paris (Die Andere Bibliothek) Gebundene Ausgabe – 16. September 2013

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Kaspar Riesbeck wurde 1754 in Höchst bei Frankfurt am Main als Sohn eines Webers und Schnupftuchfabrikanten geboren und studierte in Vorbereitung auf den höheren Verwaltungsdienst ab 1768 in Mainz, wo er in ersten Kontakt mit den aufklärerischen Strömungen seiner Zeit kam. „Temperamentshitze“ zwang ihn Mainz zu verlassen. Er ging nach Wien, war Übersetzer, Schauspieler und führte die antiklerikalen Briefe über das Mönchswesen , erschienen in Zürich zwischen 1771 und 1781 zu Ende. Zürich musste er 1783 verlassen und lies sich in Aarau nieder, wo er seine Brief eines reisenden Franzosen über Deutschland an seinen Bruder in Paris beendete. Vor allem seine klerikalen Gegner diffamierten diese als geheimbündlerische Schriften des Illuminatenordens. An Tuberkulose erkrankt, begann Johann Kaspar Riesbeck noch mit einer Geschichte der Deutschen bis auf die Reformation. Er starb zweiunddreißigjährig 1786 in Aarau in der Schweiz.

Heiner Boehncke, geboren 1944, ist Professor für Vergleichende und Allgemeine Literatur-wissenschaft an der Frankfurter Goethe-Universität. Er war zehn Jahre lang Vorsitzender der Lesegesellschaft der Anderen Bibliothek und ist ebenso wie Hans Sarkowicz durch seine Studien dem Werk von Grimmelshausen verbunden. Außerdem ist er Mitautor einer vielbeachteten Geschichte der Familie von Georg Büchner.

Hans Sarkowicz, geboren 1955 in Gelnhausen, leitet das Ressort hr2-Kultur und Bildung beim Hessischen Rundfunk. Er ist Autor von Biographien, u.a. über Erich Kästner und Heinz Rühmann (zusammen mit Franz Josef Görtz), Mitherausgeber der Werke von Erich Kästner und hat zahlreiche Bücher zu kulturgeschichtlichen, historischen und politischen Themen verfasst.


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Format: Gebundene Ausgabe
„Köln ... ist in jedem Betracht die abscheulichste Stadt von Deutschland" – so schrieb ein reisender Franzose in den siebziger Jahren des 18. Jahrhunderts an seinen Bruder in Paris. Die Kölner werden dies und anderes, das der Autor über ihre Stadt schrieb, sicher nicht gern gehört haben – und nicht unbedingt hören wollen. Und dennoch sollten sie die Briefe des Johann Kaspar Riesbeck lesen. Sie bringen sich sonst um ein wunderbares Vergnügen.
Dabei war er gar kein Franzose, der diese Briefe schrieb, sondern der 1754 in Höchst bei Frankfurt/Main geborene Johann Kaspar Riesbeck. Er hatte Kontakt mit den aufklärerischen Strömungen seiner Zeit, verließ seine Heimat; er musste sie verlassen, weil er nicht nur mit einem Geistlichen eine Prügelei angezettelt, sondern weil er sich mit Hohn und Spott über den Klerus, über die Katholiken im Besonderen ausgelassen hatte. Er arbeitete dann als Übersetzer und Schauspieler in Salzburg und Wien. In Zürich wurde Riesbeck 1780 – nicht zuletzt auf Fürsprache von Goethe - erster Redakteur und Herausgeber der „Züricher Zeitung". Auch sie allerdings musste er wegen höchst despektierlicher Äußerungen bald verlassen. 1780 erschienen anonym seine „Briefe über das Mönchswesen" und 1783 anonym eine zweibändige Ausgabe der „Briefe eines reisenden Franzosen durch Deutschland", die ihn berühmt werden ließen. 1786 – nur 32 Jahre alt - ist Johann Kaspar Riesbeck einsam und verarmt in Aarau gestorben.
Riesbeck war ein absolut unangepasster Geist, der gut und gern als Aufklärer bezeichnet werden kann. Dies ist zu spüren in den „Reisebriefen", mit denen sich der Autor als ein exzellenter Vorläufer des Reisejournalismus zeigte.
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