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Produktinformation
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So ist der Marquise von Sévigné durch ihre Briefe Nachruhm beschieden worden, und zwar ein seltener Ruhm, der während bald dreihundert Jahren keiner Modeströmung gewichen, der lebendig geblieben ist bis heute.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zum Versinken,
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Rezension bezieht sich auf: Briefe (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Historische Romane bieten manches, aber sehr oft keine Realität. Historische Briefe dagegen vermitteln beides: Realität und Geschichte. Frau von Sevignes Briefe sind dermaßen farbig, vielseitig und tiefgründig, daß ihre Zeit vor Augen lebendig wird. ihr Sprachstil zeugt von einer belesenen Frau, die ihre Umgebung kritisch beobachtete. Trotz allem bietet sich hier das Bild einer normalen Frau des 17. Jahrhunderts, das Lust darauf macht, mehr über diese Epoche zu erfahren.Interessant ist hierbei ein Vergleich der einleitenden Kurzbiographie durch Frau von der Mühll, der entsprechend alten deutschen Schriftstellerstils altbacken daherkommt: strotzend vor Adjektiven, umständlich und teils verwirrend im Satzgefüge, Umschreibungsverliebt (anstelle z. B. mal nur bei "Frau von Sevigne" zu bleiben). Hier bin ich froh, daß die Herausgeberin im weiteren Verlauf Madame de Sevigne das Wort überließ. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Madame de Sévigné et la tendresse maternelle - Madame de Sévigné und die Mutterliebe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Briefe (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
En 1644, Mademoiselle de Rabutin-Chantal épouse Henri de Sévigné, un marquis de trois ans son aîné. Le Marquis de Sévigné est un gentilhomme brillant, mais en réalité, il es un mauvais mari : il trompe sa femme, il la ruine fimalement, en 1651, il se fait tuer pour une autre lors d'un duel. En 1646, la Marquise de Sévigné met au monde une fille, Françoise-Marguerite. Après la mort de son mari, Madame de Sévigné se trouve donc veuve à 25 ans et elle donne tout son amour à sa fille.Mais Françoise-Marguerite épouse un homme qui est nommé lieutenant-général de la Provence. Sa femme quitte Paris et alors, elle quitte sa mère. Depuis que sa fille est partie le 19 avril 1670, Madame de Sévigné lui écrit très souvent : par là, elle cherche à la retrouver malgré toute ces lieues qui les séparent. Les lettres de Madame de Sévigné ont acquis une certaine célébrité dans la vie mondaine déjà de son vivant. C'est la raison pour laquelle cette épistolière est comparée aux grands écrivains de son siècle. Les lettres sont de grande valeur pour l'histoire de la littérature française et elles constituent l'un des chef-d'aeuvre de XVIIe se composant d'environ 1500 lettres (pas seulement des lettres à sa fille)! Pour tant de gens, Madame de Sévigné es l'image de l'amour maternel en personne, on l'appelle même <<l'incarnation>> de la tendresse. Elle parle beaucoup, et de la façon la plus tendre, de son amour, p. e. : << Vous me faites sentir pour vous tout ce qu'il est possible de sentir de tendresse.>>, « Je vous aime d'une telle manière que mon caeur n'est plein que de vous, et toute ma vie se règle sur cette unique chose (...). Je ne puis rien placer devant vous (...). Je vous mette devant toutes choses.>> Alors, les lettres de Madame de Sévigné peuvent aider à écrire une lettre à une personne aimée :). Und damit die Rezension diesmal veröffentlicht wird, das ganze nochmal (sehr abgekürzt) auf deutsch): Madame de Sévigné heiratet 1644 einen Mann, der sich als schlechter Ehemann entpuppt, der sie betrügt und sich letztendlich für eine andere Frau duelliert und dabei stirbt. 1646 wird die Tochter Françoise-Marguerite geboren und da Madame de Sévigné nach dem Tod ihres Mannes bereits mit 25 Jahren Witwe ist, schenkt sie all ihre Liebe ihrer Tochter. Aber auch diese heiratet eines Tages und da ihr Ehemann zum "lieutenant-général" der Provence ernannt wird, muss Françoise-Marguerite eines Tages Paris, und damit ihre Mutter, verlassen. Seit ihrer Abreise im Jahr 1670 schreibt Madame de Sévigné nun ihrer Tochter zahlreiche Briefe und versucht so, die Nähe zur geliebten Tochter aufrecht zu erhalten. Schon damals erlangten die Briefe der Madame de Sévigné Berühmtheit, dieser Briefwechsel wird sogar mit großen (schriftstellerischen) Werken dieser Zeit verglichen. Alles in allem, d. h. wenn man auch Briefe mitzählt, die nicht an die Tochter gerichtet waren, handelt es sich bei diesen "Werk" um 1500 Briefe. Oftmals wird Madame de Sévigné als Verkörperung der Mutterliebe angesehen, sozusagen als "Inkarnation der Zärtlichkeit" bzw. Mutterliebe. Meiner Meinung nach eignen sich ihre Briefe jedoch auch als Übung für "moderne Liebesbriefe":). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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