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Briefe eines Verstorbenen: Ein fragmentarisches Tagebuch [Taschenbuch]

Günter J Vaupel , Hermann von Pückler-Muskau
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1200 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458329196
  • ISBN-13: 978-3458329190
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 764.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein Buch für diejenigen, die alte Reiseberichte mögen. Pückler-Muskau bereiste Anfang des 19.Jahrhunderts England, Irland, Frankreich. Er hatte ein offenes Auge für alles Interessante. Wenn ich seine Beschreibung eines Ortes an der Ruhr lese, wünsche ich mir hinzufahren, um zu sehen, ob es noch so schön ist. Besonders interessant auch die Berichte über Rotterdam, in dessen Hafen gerade mal 20 Schiffe lagen. Auch Dächer mit Teerpappe sind für Pückler erwähnenswert. Nur manchmal redet er zu viel über sich und seine Physiognomie.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Literatur 22. November 2010
Von Perlmutt
Format:Taschenbuch
Wer die "Briefe" des "Grünen Fürsten" liest, kommt ins Grübeln.
Wann haben wir zum letzten Mal Geschichten, Romane oder Berichte eines zeitgenössischen Autoren gelesen, der so präzise zu beobachten vermag, über so viel Geist und Bildung verfügt und so geistreich, flüssig und witzig (im besten Sinne) zu erzählen vermag.
Ich kann mich an keinen erinnern.
Pückler`s Briefe sind nicht nur ein hervorragendes Zeitdokument, man könnte sie auch jedem angehenden Schriftsteller, ja jedem Schüler als Sprach- und Stilfibel empfehlen.
Diese genüßliche, brilliante Art des Erzählens ist mit den Autoren des 19. Jahrhunderts ausgestorben und wer wissen möchte, wozu die deutsche Sprache fähig ist, wie man mit Worten malen und Musik machen kann, der lese diese Bücher.

Die beiden Bände kommen im Übrigen im Schuber daher, so daß man die beiden Bände auch hübsch darin aufbewahren und schützen kann.
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