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Briefe an einen jungen Schriftsteller: Wie man Romane schreibt (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 26. April 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 118 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (26. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518456016
  • ISBN-13: 978-3518456019
  • Originaltitel: Cartas a un joven novelista.
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Kunstschreiber und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.

Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.


Foto: © Jerry Bauer

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Schreibkünstler und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.
Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.

 

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Hier geht es um einen Briefwechsel zweier Männer, die sich intensiv mit Literatur beschäftigen. Der eine ist vermutlich hoch betagt und sehr belesen, der andere jung - das genaue Alter der beiden erfahren wir nicht.

Mit vielen klassischen Beispielen (z.B. Moby Dick) werden in diesen Briefen Romane regelrecht zerlegt und analysiert. Es geht um verschiedene Erzählebenen, Zeiten, Stile, um Überzeugungskraft und auch um 'unterschlagene Informationen' - um nur einige Themen zu nennen. Aber nicht nur das technische Handwerk wird angesprochen, sondern auch das Emotionale:

"Der Schriftsteller, der nicht über das schreibt, was ihn in seinem geheimsten Innern bewegt ... wird wahrscheinlich kein guter Schriftsteller sein."
Zum Schluß heißt es sogar: "Lieber Freund, Sie sollten alles vergessen, was Sie in meinen Briefen ... gelesen haben, und endlich anfangen, Romane zu schreiben."

Fazit: Jede Menge Inspiration, und zwar sowohl zum Nachlesen der zitierten Werke als auch zum selbständigen Schreiben! Jedoch lesen sich die Briefe manchmal etwas schwer. Das Buch erfordert ein gewisses Maß an Konzentration. Darüber hinaus fiel mir auf, daß alle Briefe denselben Duktus haben, obwohl es sich doch um Personen unterschiedlichen Alters handeln soll. In jedem Fall aber eignet sich das Buch zum Reinschnuppern für angehende Autoren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jess Sinclair am 21. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Ein 'must read' für alle die schreiben wollen. Nicht weil MVL einen beibringt wie das geht ' das nicht ' aber durch Beispiele aus großen Romanen klärt er den Leser über die wichtigsten Regeln auf die man beachten sollte wenn man einen Roman schreiben möchte und das macht er so gut, dass man scih zumindest wieder neu motiviert an den PC setzt und in die Tasten haut. Für alle die nicht schrieben wollen wird sich dieses kurzweilige Buch schnell zu Ratgeber entpuppen, was die Komplettierung der eigenen Bibliothek angeht.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 2. Februar 2007
Format: Taschenbuch
In diesem kleinen Büchlein (116 Seiten) gibt der peruanische Weltautor Vargas Llosa in einer Reihe von Briefen Tipps an den jungen Schriftsteller. Er bespricht das grundlegende Handwerkszeug wie Erzählperspektive, Zeiten, Aufbau und Stil. Zahlreiche Beispiele aus der Weltliteratur stellt der belesene Meister vor, wenngleich der Schwerpunkt auf latein- und US-amerikanischer Literatur liegt. Vorgaben und Einschränkungen gibt es keine, im Gegenteil, Vargas Llosa begrüßt Freiheit und Kreativität beim Schreiben, solange die Techniken den Roman überzeugend und faszinierend machen.

Das Buch ist persönlich geschrieben und schön zu lesen, aber es ist nur ein erster Einstieg. Vargas Llosa zeigt die Ansätze und stellt vor, dass es bestimmte Techniken gibt, aber nicht viel mehr. Als Einstieg zu empfehlen, doch der junge Autor ist mit weiten Büchern besser beraten, z.B. bieten Gesing, "Kreativ schreiben" oder Frey, "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" ein Vielfaches an Informationen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Marktl am 18. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Mario hat mir geschrieben, und mir die Anatomie eines Romanes erklärt. In Form von kurz gehaltenen 'Briefen' seziert er beispielhaft Texte der großen schreibenden Zunft, um sie nach stilistischen Kriterien zu durchleuchten und die jeweiligen Stilmittel zu erklären. Ein Buch für alle, die wissen wollen, was sich ein Schriftsteller überlegt bzw. überlegen sollte, bevor er zum Schreiben beginnt.

Doch Mario ist kein Freund des Regelwerks - so lautet der Abschlußabsatz des Buches: 'Lieber Freund, Sie sollten alles vergessen, was sie in meinen Briefen über die Romanformen gelesen haben, und endlich anfangen, Romane zu schreiben.'
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PeterNa am 12. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte Llosas Briefe auf meiner Kubareise mit, weil ich die Hoffnung hegte, er könnte all dem gleichmacherischen American Creative Writing Schools etwas substanzielleres entgegensetzen. Wirklich, mir gehen diese Bücher auf den Nerv, die vollmundig versprechen (oder vollmundig andeuten) dass man nach ihrer Lektüre wüsste, wie man Romane schreiben muss um gelesen zu werden. Stilistischer 12 Punkte TÜV, Abhaklisten für Konflikte, Konflikte, Konflikte, bestenfalls mal ein Wort über indirekte Rede und Lesezeit/Handlungszeit.
MVL's Büchlein ist eine reine, quasi porentief stimulierende Inspiration, weil er in seinen Briefen an den Jungschriftsteller verschiedene Methoden und Werkzeuge, aber auch die Einstellung des Schriftstellers zu seinem Werk, deutlich macht.

Auch für Schriftsteller, die schon publiziert wurden (als ob das ein Qualitätsheinweis wäre), ist das Buch sehr lesenswert, vielleicht, weil man sich gerade mit der Überarbeitung eines Manuskripts befasst und dann, so wie ich, auf einmal die Schwächen wirklich erkennt und begreift, wo der Schuh drückt - es hilft, aus einem vagen Gefühl der Schwäche eine Gewissheit zu machen, der man sich dann stellen kann - so wie ich das gerade erlebe.

Nicht nur, dass das Buch hilfreich ist; mit seiner klaren und unverschnörkelten Sprache ist es auch wirklich eine Freude. Es hat mich glücklich gemacht zu lesen, dass großes Wissen so einfach und unverquast vermittelt werden kann, und dass Hochliteratur doch noch möglich ist, wenn man danach strebt, eine Geschichte zu schreiben, in der alles, was beschrieben wird, aus einer inneren Notwendigkeit heraus gerechtfertig ist.
Fünf Sternderl, und gerne noch eins mehr.
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