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Briefe an einen jungen Dichter Gebundene Ausgabe – 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 54 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 53 (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458084061
  • ISBN-13: 978-3458084068
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 0,8 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.707 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Maria Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag geboren. Nach dem Abbruch der Militärschule studierte er Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie in Prag, München und Berlin und schrieb Gedichte. Nach einer Liaison mit der verheirateten Lou Andreas-Salomé und heiratete er 1901 Clara Westhoff, die Scheidung folgte schon im folgenden Jahr. Aus Geldnot nahm Rilke Auftragsarbeiten an und reiste 1902 nach Paris, wo das Gedicht Der Panther entstand. Rilke unternahm Reisen nach Nordafrika, Ägypten und Spanien. Rilkes Tagebuchroman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge wurde 1910 veröffentlicht. 1919 siedelte er in die Schweiz über. In den 1920er Jahren erkrankte er an Leukämie und verstarb schließlich am 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux in der Schweiz.

Rainer Maria Rilke ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Seit dem Jahr 1900 ist er Autor des Insel Verlages, sein Werk wird hier geschlossen betreut.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die Briefe an einen jungen Dichter sind ein ungeheuer menschliches Stueck Literatur. Wenn man sie nicht schon wegen ihres Titels lesen moechte, dann bestimmt, wenn man ihre Entstehungsgeschichte kennt: Rilke, der anerkannte Lyriker, wird von einem jungen Mann angeschrieben, der sich nicht sicher ist, was einmal aus ihm werden soll. Gedichte schreibt dieser junge hilfesuchende Mensch in seiner Freizeit, sein Leben bewegt sich nicht gerade hin auf ein Literatendasein: Er besucht eine Militaerschule. Und nun fragt er den grossen Dichter also um Rat, nicht, ohne auch sein Herzblut in Form von eigenen Versen dem Dichter vorzulegen. Wie Rilke antwortet, wie er es schafft, ihm Rat zu geben, ohne die Pose eines belehrenden Meisters anzunehmen: Das zu lesen, ist ein wahrer Hochgenuss. Hier zeigt sich, dass das Feingefuehl Rilkes nicht bloss fuer die Beobachtung von Panthern gut war, sondern auch in konkreten menschlichen Fragen nicht versagte. Abgesehen davon, dass hier der Dichter als Mensch hervortritt, gibt es noch einen zweiten Grund fuer meine hohe Meinung von diesem Werk: Das, was Rilke sagt, ist nicht nur einfuehlsam, sondern es scheint mir auch sehr weise. Es ist vielleicht tatsaechlich in der Lage, auch heute noch in einer schwierigen Lebensphase Rat zu geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Soshin Drechsler am 14. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt nichts, was ich hier schreiben kann, was dem Inhalt dieser Briefe gerecht wird.

Wie der junge Dichter, an dem diese Briefe gerichtet waren, zwei Jahrzehnte nachdem der Briefverkehr eingeschlafen war, richtig sagte: "Wenn die Großen sprechen, sollten die Kleinen schweigen"

Nur eines: Wenn Sie Rat suchen, wenn alles in Ihnen brennt nach Verstehen und Liebe, dann lesen Sie dieses kleine Büchlein.

Diese Briefe sind warm strahlende Diamanten, klar und unterscheidend, aber dann doch auch voll Verständnis und Demut.

Lesen sie dieses kleine Buch.

Und eine große alte Seele wird sich Ihnen entgegenneigen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Schwarzer am 30. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für mich gehören die Briefe, die Rainer Maria Rilke 1903, 1904 und 1908 an Franz Xaver Kappus schrieb, mit zum Schönsten, was es an Weltliteratur in deutscher Sprache gibt. Der junge, literarisch begabte Offizier hatte sich ratsuchend an Rilke gewandt, und der erklärt ihm: "Sie fragen, ob Ihre Verse gut sind. Sie fragen mich. Sie haben vorher andere gefragt. Sie senden sie an Zeitschriften. Sie vergleichen sie mit anderen Gedichten, und Sie beunruhigen sich, wenn gewisse Redaktionen Ihre Versuche ablehnen. Nun (da Sie mir gestattet haben, Ihnen zu raten) bitte ich Sie, das alles aufzugeben. Sie sehen nach außen, und das vor allem dürfen Sie jetzt nicht tun. ... Es gibt nur ein einziges Mittel. Gehen Sie in sich." Schöner kann man einem jungen Menschen, ja eigentlich jedem Einzelnen jeden Alters, nicht raten, seinen eigenen Weg zu gehen.

Kappus und Rilke tauschen sich auch über ihre jeweilige Lektüre aus. Was Kappus schreibt, wissen wir nicht, aber Rilke antwortet: "Suchen Sie die Tiefe der Dinge: dort steigt Ironie nie hinab. ... Von allen meinen Büchern sind mir nur wenige unentbehrlich, und zwei sind sogar immer unter meinen Dingen, wo ich auch bin. Sie sind auch hier um mich: die Bibel, und die Bücher des großen dänischen Dichters Jens Peter Jacobsen." Dann rät er dem angehenden Dichter: "Leben Sie eine Weile in diesen Büchern, lernen Sie davon, was Ihnen lernenswert erscheint, aber vor allem Lieben Sie sie."

Das muss man sich in der heutigen Zeit einmal auf der Zunge zergehen lassen: man soll Bücher "lieben". Wer das einmal begriffen hat, merkt, was die Dinge im eigenen Bücherschrank oder in den Buchhandlungen wirklich wert sind.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 17. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
das Leben hat Recht, auf alle Fälle."

Zehn Antowortbriefe an den jungen Dichter Franz Xaver Kappus sind in diesem Band versammelt. Aus ihnen spricht die Weisheit und die Weitsicht einen Menschen, der aus scheinbarem Fatalismus und Einsamkeit, eine so tiefe mitfühlende Weitsicht schöpfte, das seine Lyrik bis heute als eine der wohl tief metaphysischen Dichtungen in deutscher Sprache gelten darf.

Vor allem geht es um Schwere, um Einsamkeit, um Lebenskunst und um Liebe, auch um die geschlechtliche:
"Die körperliche Wollust ist ein sinnliches Erlebnis, nicht anders als das reine Schauen oder das reine Gefühl, mit dem eine schöne Frucht die Zunge füllt; sie ist eine große, unendliche Erfahrung, die uns gegeben wird, ein Wissen von der Welt, die Fülle und der Glanz alles Wissens. Und nicht, dass wir sie empfangen, ist schlecht; schlecht ist, dass alle diese Erfahrung missbrauchen und vergeuden uns sie als Reiz an die müden Stellen ihres Lebens setzten und als Zerstreuung statt als Sammlung zu Höhepunkten."

Rilkes Sprache ist wie ein Atem - oft muss man Sätze zweimal lesen, denn hier und da hebt die Sprache ab um das ganz und gar Unsagbare zu umkreisen und Trost zu spenden, wo eine unendliche Tiefe zum Fallen lockt, wo das Unwägsame und Verzettelte riesig erscheint. Mit jedem Lesen versteht man anderes, versteht Neues, versteht mehr.
Die Briefe sind kein Ratgeber, doch sicherlich sind sie eine Stützte, ein Gebet zum immer wieder lesen - für Schriftsteller, für Liebende, für Menschen.

"Ihr innerstes Geschehen ist ihrer ganzen Liebe wert, an ihm müssen Sie irgendwie arbeiten und nicht zu viel Zeit und zu viel Mut damit verlieren, Ihre Stellung zu den Menschen aufzuklären. Wer sagt Ihnen denn, dass Sie überhaupt eine haben?"
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