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Kommentar: 6. Auflage. Kartoniert. Remissionsstempel. Auflage 2000. Frankfurt am Main: Suhrkamp., 2000. 2909 Seiten. Originalkartonband in nahezu neuwertigem Zustand. Remissionsstempel im Unterschnitt. - Ganz Unterschiedliches wird in diesem Briefwechsel verhandelt: Wissenschaftstheorie, Gesellschaftstheorie, Politik; es wird aber auch der Wissenschaftsbetrieb verhöhnt; ernst nehmen sich die Briefpartner, sie verfügen aber zugleich über den notwendigen Humor, sich und die Kollegen und den Wissenschaftsbetrieb auch in seinen selbstparodistischen Elementen wahrzunehmen. (Verlagsanzeige)
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Briefe an einen Freund (edition suhrkamp) Broschiert – 26. Juni 1995


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Produktinformation

  • Broschiert: 291 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (26. Juni 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351811946X
  • ISBN-13: 978-3518119464
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 566.793 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Peter Duerr, geboren 1943 in Mannheim, war bis 1999 Professor für Ethnologie und Kulturgeschichte in Bremen und lebt seither wieder in Heidelberg.

Hans Peter Duerr, geboren 1943 in Mannheim, war bis 1999 Professor für Ethnologie und Kulturgeschichte in Bremen und lebt seither wieder in Heidelberg.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von klaus hann am 12. Februar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein wunderschön geschriebenes Buch. Briefe zweier sehr spannender Denker.
Das lesen ist ein genuß. Eine schöne Lektüre, um auch mal nur 2,3,4 Seiten beim Teetrinken zu lesen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von walkingtall am 5. November 2012
Format: Broschiert
Der Briefwechsel zwischen Hans Peter Duerr und Paul Feyerabend liest sich durchweg sehr spannend und flüssig.
Der Inhalt ist sowohl zum brüllen komisch, als auch aufschlußreich über Feyerabends Charakter und Lebenseinstellung. Man erfährt so einiges über seinen Alltag und was er so über Gott, die Welt, Kollegen, Bücher und allerlei andere Leute denkt.
Nebenbei fallen auch viele philosophisch betrachtet interessante Äusserungen, da will ich aber mal nicht zuviel vorwegnehmen.
Die Sprache ist beim Feyerabend sehr locker und lässig, wohingegen der Dürr ein wenig disziplinierter rüberkommt. Dürrs kulturanthropologische Anmerkungen als Antwort und Berichtigung zu einigen Ansichten Feyerabends fand ich hochinteressant - regte mich dazu an etwas mehr in diese Richtung zu schauen.
Was ganz deutlich hervorkommt, ist, dass Feyerabend sich bis zum Schluß seine lockere lustige Art bewahrt hat und keinesfalls zum knorrigen alten (langweiligen) Knacker verkommen ist. Menschlich betrachtet offenbart das Buch viel über Feyerabend.

Der überwiegende Teil der Briefe ist von Feyerabend.

Fazit: Empfehlenswert, schon allein zur guten Unterhaltung!
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