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Briefe in die chinesische Vergangenheit: Roman Taschenbuch – 1. März 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 283 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 3. (1. März 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423105410
  • ISBN-13: 978-3423105415
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.299 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Gries/Bozen, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Nach dem Abitur war er ein Jahr an der Akademie der Bildenden Künste und wechselte dann zur Juristerei. 1959 machte er sein Erstes und 1963 sein Zweites Staatsexamen. Er war Assessor bei der Staatsanwaltschaft in Bayreuth, Staatsanwalt in München, von 1969 bis 1993 Amtsrichter in München und bis 1997 Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. 1990 wurde er zum Professor für bayerische Literaturgeschichte ernannt, 1993 erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis, 1999 den Jean-Paul-Preis, die höchste Auszeichnung für Literatur des Freistaats Bayern. 2005 wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem Münchner Litaraturpreis ausgezeichnet, im November 2010 erhält er bei der CORINE für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Von seinen "Briefen in die chinesische Vergangenheit" wurden über zwei Millionen Exemplare verkauft; er ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dekkard am 7. August 2003
Format: Taschenbuch
Was passiert, wenn ein chinesischer Mandarin 1000 Jahre in die Zukunft reist, und dabei versehentlich im Bayern landet? Herbert Rosendorfer hatte eine gute Idee, und sich dafür auch sehr in die Situation des Reisenden hineinversetzt. Sein Held namens Kao-Tai schreibt - wie der Titel schon sagt - Briefe in die Vergangenheit um von seiner Reise zu berichten. Dabei wird das heutige Bayern auf leichte, und sympathisch naive Art mit dem alten China verglichen. Wer das Buch genauer studiert hat, entdeckt im Anhang den Grund dafür warum Rosendorfer dazu in der Lage war. Er hat sein Wissen über das antike China durch entsprechende Lektüre erweitert. Mehr als ein Dutzend Bücher, Schriften und sogar reproduzierte Schriftrollen hat der Autor studiert, um ein solches Buch überhaupt glaubwürdig schreiben zu können. Doch wer nun glaubt lediglich ein Werk über chinesische Geschichte erwarten zu dürfen, der irrt.
Die Erlebnisse des Kao-Tai sind sehr abwechslungsreich. Als er zum Beispiel voller Entsetzen das Münchner Oktoberfest beschreibt, oder zum ersten mal in eine „chinesisches" Restaurant der Neuzeit geht. Es ist so gut beschrieben, das man nicht nur sehr amüsiert ist, sondern dem alten Mandarin oft Recht geben muss, in was für einer seltsamen Welt wir heute leben. „Briefe in die Chinesische Vergangenheit" ist eine wunderschöne Erzählung die von kreativen Humor und teils auch schön melancholischem Passagen geprägt ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 30. September 2007
Format: Taschenbuch
Kao-Tai, chinesischer Mandarin aus dem 10. Jahrhundert, landet nach einer Zeitreise in den 70 / 80er Jahren in München. Regelmäßig schreibt er seinem Freund Dji-gu Briefe nach Hause.
Die Idee der Zeitreise ist nicht so neu, dass es aber einen hochrangigen Chinesen 800 Jahre nach seiner Geburt nach Bayern verschlägt, war meines Wissens bisher noch nicht bearbeitet. Neben dem Staunen über technische Errungenschaften, Sitten und Gebräuche, das jeder Zeitreisende aus einer fernen Epoche erlebt, kommt bei einem Chinesen die Finesse der Sprache hinzu, vor allem der Aussprache. Vermutlich werden die meisten Leser die "chinesisierten" Vokabeln halblaut aussprechen müssen, um dahinter zu kommen, dass We-to-feng Beethoven meint oder Schei-we-ta Dauerregen. Was auch vergnüglich ist: Der unbedarfte, verwunderte Blick von außen auf das, was selbstverständlich zu unserm Alltag gehört; das fängt bei Autos und Hochhäusern an und hört bei der Demokratie noch nicht auf. Und manchmal blitzt beim Lesen der Gedanke auf: Tatsächlich, SO kann man die Sache auch betrachten!
Doch auch der beste Witz nutzt sich irgendwann ab, wenn er zu oft erzählt wird oder wenn die Variationen vorhersehbar sind. So wirkt das Buch im letzten Drittel nur noch eifrig bemüht, möglichst nichts auszulassen, was man karikieren kann (wobei wundert, dass gerade der Fernseher nicht an vorderer Stelle aufs Korn genommen wird).
Das Phänomen ist von Reden bekannt: Ganz gleich, wie spritzig jemand einen Vortrag gestaltet, nach spätestens zehn Minuten hört man nur noch halbherzig zu. Heißt für dieses Buch: Beim letzten Drittel erlahmt die Begeisterung, und am Ende ist es wirklich Zeit für Kao-Tai, in sein Jahrhundert zurückzukehren.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Macho am 29. März 2005
Format: Taschenbuch
...zählt dieser "Rosendorfer" vielleicht nicht zu dessen anspruchsvollsten Werken, bestimmt aber zu den vergnüglichsten Büchern überhaupt!
Ein Mandarin aus dem 10. Jahrhundert landet irrtümlich im heutigen Bayern (genauer gesagt in "Ba Yan", "Min-Chen")und die Geschichte nimmt ihren zwerchfellerschütternd komischen Lauf. Ein klein wenig Geschichtsunterricht, der so ganz nebenbei einfließt und die etwas ungewöhnliche Brieferzählform machen dieses Buch zur abwechslungsreichen, kurzweiligen und ungleich witzigen Lektüre, wobei uns aber trotz größtmöglicher Unterhaltung ein Spiegel vorgehalten und das Leben der "Großnasen" nicht ganz unkritisch betrachtet wird.
Ein Buch für jeden, der gerne liest und lacht - allerdings sollte man sich von der späteren Fortsetzung dieses Romans (Die große Umwendung) nicht ganz so viel erwarten.
Viel Vergnügen in der chinesischen Vergangenheit!
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Ein chinesischer Mandarin aus dem 10. Jahrhundert reist mit seiner Zeitmaschine in unsere Gegenwart, und weil er bei der ganzen Sache die Erdumdrehung nicht berücksichtigt (davon weiß er ja zu seiner Zeit auch noch nichts...), landet er nicht in China, sondern im bayerischen München, bzw. in Min-chen mitten in Ba-Yan. Von seinen Erlebnissen berichtet er seinem Bruder in zahlreichen Briefen, und wem die darin geschilderten Erlebnisse nicht die Lachtränen in die Augen treiben, der muß wahrlich stumpfen Sinnes sein. Fremde Ausdrücke, die dem Durchschnittschinesen des Mittelalters fremd sind, und das sind eigentlich alle, werden grundsätzlich in chinesischen Silben wiedergegeben - auf dem Oktoberfest trinkt man "Ma-ßa" und "Hal-bal", dazu wird "Wan-tswa-xu-fa" gesungen. Die Sitten und Gebräuche unserer Zeit erscheinen ihm doch oft fremdartig, und die Schilderung des aufgeklärten Gelehrten seiner Zeit über uns Barbaren sind von unbeschreiblichem Witz. Ein Buch also, bei dem man nichts falch machen kann. Es gefällt nachweislich (fast...) jedem und ist das ideale Geschenk. Aber erst selbst lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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