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Briefe in die chinesische Vergangenheit. 4 CDs
 
 
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Briefe in die chinesische Vergangenheit. 4 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Herbert Rosendorfer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Langen/Müller Audio-Books; Auflage: 7 (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784440266
  • ISBN-13: 978-3784440262
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Herbert Rosendorfer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.

Die Fortsetzung ›Die große Umwendung. Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ ist ebenfalls bei dtv erschienen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, 1939 nach München umgezogen, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, wechselte danach zum Jurastudium. Seit 1969 zahlreiche Romane und Erzählungen sowie Theaterstücke. Professor für Bayrische Literaturgeschichte an der Universität München. Nach seiner Tätigkeit als Richter lebt er wieder in der Nähe von Bozen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dekkard
Format:Taschenbuch
Was passiert, wenn ein chinesischer Mandarin 1000 Jahre in die Zukunft reist, und dabei versehentlich im Bayern landet? Herbert Rosendorfer hatte eine gute Idee, und sich dafür auch sehr in die Situation des Reisenden hineinversetzt. Sein Held namens Kao-Tai schreibt - wie der Titel schon sagt - Briefe in die Vergangenheit um von seiner Reise zu berichten. Dabei wird das heutige Bayern auf leichte, und sympathisch naive Art mit dem alten China verglichen. Wer das Buch genauer studiert hat, entdeckt im Anhang den Grund dafür warum Rosendorfer dazu in der Lage war. Er hat sein Wissen über das antike China durch entsprechende Lektüre erweitert. Mehr als ein Dutzend Bücher, Schriften und sogar reproduzierte Schriftrollen hat der Autor studiert, um ein solches Buch überhaupt glaubwürdig schreiben zu können. Doch wer nun glaubt lediglich ein Werk über chinesische Geschichte erwarten zu dürfen, der irrt.
Die Erlebnisse des Kao-Tai sind sehr abwechslungsreich. Als er zum Beispiel voller Entsetzen das Münchner Oktoberfest beschreibt, oder zum ersten mal in eine „chinesisches" Restaurant der Neuzeit geht. Es ist so gut beschrieben, das man nicht nur sehr amüsiert ist, sondern dem alten Mandarin oft Recht geben muss, in was für einer seltsamen Welt wir heute leben. „Briefe in die Chinesische Vergangenheit" ist eine wunderschöne Erzählung die von kreativen Humor und teils auch schön melancholischem Passagen geprägt ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eva Macho
Format:Taschenbuch
...zählt dieser "Rosendorfer" vielleicht nicht zu dessen anspruchsvollsten Werken, bestimmt aber zu den vergnüglichsten Büchern überhaupt!
Ein Mandarin aus dem 10. Jahrhundert landet irrtümlich im heutigen Bayern (genauer gesagt in "Ba Yan", "Min-Chen")und die Geschichte nimmt ihren zwerchfellerschütternd komischen Lauf. Ein klein wenig Geschichtsunterricht, der so ganz nebenbei einfließt und die etwas ungewöhnliche Brieferzählform machen dieses Buch zur abwechslungsreichen, kurzweiligen und ungleich witzigen Lektüre, wobei uns aber trotz größtmöglicher Unterhaltung ein Spiegel vorgehalten und das Leben der "Großnasen" nicht ganz unkritisch betrachtet wird.
Ein Buch für jeden, der gerne liest und lacht - allerdings sollte man sich von der späteren Fortsetzung dieses Romans (Die große Umwendung) nicht ganz so viel erwarten.
Viel Vergnügen in der chinesischen Vergangenheit!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein chinesischer Mandarin aus dem 10. Jahrhundert reist mit seiner Zeitmaschine in unsere Gegenwart, und weil er bei der ganzen Sache die Erdumdrehung nicht berücksichtigt (davon weiß er ja zu seiner Zeit auch noch nichts...), landet er nicht in China, sondern im bayerischen München, bzw. in Min-chen mitten in Ba-Yan. Von seinen Erlebnissen berichtet er seinem Bruder in zahlreichen Briefen, und wem die darin geschilderten Erlebnisse nicht die Lachtränen in die Augen treiben, der muß wahrlich stumpfen Sinnes sein. Fremde Ausdrücke, die dem Durchschnittschinesen des Mittelalters fremd sind, und das sind eigentlich alle, werden grundsätzlich in chinesischen Silben wiedergegeben - auf dem Oktoberfest trinkt man "Ma-ßa" und "Hal-bal", dazu wird "Wan-tswa-xu-fa" gesungen. Die Sitten und Gebräuche unserer Zeit erscheinen ihm doch oft fremdartig, und die Schilderung des aufgeklärten Gelehrten seiner Zeit über uns Barbaren sind von unbeschreiblichem Witz. Ein Buch also, bei dem man nichts falch machen kann. Es gefällt nachweislich (fast...) jedem und ist das ideale Geschenk. Aber erst selbst lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
originelle Idee - banale Umsetzung
Die Idee eines zeitreisenden Mandarin finde ich wirklich originell, die Umsetzung hingegen kommt eher einfallslos daher. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von R. Lahm veröffentlicht
Briefe in die Chinesische Vergangenheit
eines der lustigsten Bücher die ich je gelesen habe.Gehört in jedes Bücherregal. Man kann sich aber auch durchaus zu zweit amüsieren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von BettyBluemchen veröffentlicht
War für mich etwas anstrengend zu lesen
Ich finde, dass sich jeder selbst ein Bild von dem Buch machen
sollte, weil ich glaube, dass es bei einigen sehr gut ankommen
wird und bei den anderen, wie auch bei mir,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Janine2610 veröffentlicht
Aussage des Buches: Früher war alles besser
Ich habe die Briefe in die chinesische Vergangenheit erstmals kurz nach dem Erscheinen gelesen und habe sie jetzt nochmal aus dem Bücherregal gefischt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von M. Thiessen veröffentlicht
Nicht immer drin, was der Titel verspricht
Etwas hat mich dieses Buch enttäuscht, weil ich einen anderen Umgang mit dem Thema erwartet hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Renate Schley veröffentlicht
Tolles Buch!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen - ich habe es auf Empfehlung hin gekauft und war wirklich
hineingezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Stella veröffentlicht
Nicht nur für München- und China-Liebhaber.
Ein Buch, das sehr viel Spass bereitet. Ein Chinese aus alter Zeit wird ungewollt in das heutige München versetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von RöschSzukala veröffentlicht
BRILLANT
'Briefe in die chinesische Vergangenheit' verdient in vielerlei Hinsicht eine besondere Auszeichnung.

Kao-tai, ein chinesischer Mandarin aus dem 10. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Madame XY veröffentlicht
"In welcher Welt leben wir eigentlich?"
Um 985 n.Chr. ist Kao-tai der Präsident der kaiserlichen Dichterakademie Neunundzwanzig moosbewachsene Felswände. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Jürgens "Bücher" veröffentlicht
Viel Potenzial verschenkt.
Der Klappentext läßt vermuten, daß es ein totaler Schenkelklopfer ist, ist aber gar nicht lustig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Andreas Haubold
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Mo-te Shang-dong 1 15.10.2008
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