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Briefe aus New York [Taschenbuch]

Helene Hanff , Susanne Höbel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

3. Januar 2006
Wundervoll, skurrile, farbenprächtige New Yorker Geschichten.

Was könnte vergnüglicher sein, als mit der eingefleischten New Yorkerin Helene Hanff, von den Lesern geliebt und verehrt seit dem Welterfolg „84 Charing Cross Road“, durch ihre Stadt zu flanieren? In ihren unterhaltsamen literarischen Streifzügen, einst für die BBC geschrieben, erlebt man die skurrile, hoch gebildete Frau auf Schnäppchenjagd, lernt allerlei Großstadtköter kennen, wird Hanffs geistreichen und wunderbaren Bekannten vorgestellt und wünscht, dass die Lektüre nie enden möge.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (3. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442733650
  • ISBN-13: 978-3442733651
  • Originaltitel: Letter From New York
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Luftig-leicht, voller Humor und trotzdem mit Tiefe.“ (Bild am Sonntag )

Klappentext

"Wenn von Helene Hanff die Rede ist, kommt man um Beschreibungen wie charmant, schrullig, augenzwinkernd kaum herum. In ihren Briefen aus New York ist sie all dies auch."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Wenn man die Bücher Helene Hanffs liest, möchte man die ganze Zeit heulen. Weil sie so lustig schreibt, weil sie eine so feine Person ist, weil es so gemein ist, dass sie seit 1997 tot ist."
Berliner Zeitung

"Kleines Büchlein, große Wirkung."
Buchreport


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisches menschliches tierisches New York 29. Januar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Briefe aus New York ist ein so warmherziges, kurzweiliges Buch wie es nur ganz wenige Sterne am Bücherhimmel gibt (jedenfalls mit so einer Leuchtkraft, die sich auch beim zehnten, zwanzigsten, hundertsetn Lesen nicht erschöpft). Man möchte dieses Buch immer und immer wieder lesen (aber es darf bitte nie nie enden). Es macht süchtig und die schlimmste Vorstellung ist, dass es nicht mehr davon geben wird. Die Menschen mit ihren liebenswerten Schwächen und großherzigen Stärken, die Hunde mit ihren eigenen Charakteren und Charisma und nicht zueletzt diese wunderbare Stadt mit ihrer einzigartigen Magie. Selten habe ich ein Buch gelesen bei dem ich den Wunsch verspürte, die Schriftstellerin gekannt zu haben und einen Spaziergang mit ihrdurch den Central-Park zu unternehmen. Mit anschließendem Besuch in einer Bar auf ein Glas Gin (als Ausklang), bei einer Unterhaltung über Literatur und bei der sie mir weitere Geschichten aus ihrem Leben erzählt und das soll bis zur Morgendämmerung anhalten. Schade, dass es dafür ein paar Jahre zu spät ist, sie ist 1997 verstorben. Helene Hanff war ein wunderbarer Mensch und macht Mut seinen eigenen Weg einzuschlagen. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klug und warmherzig! 22. Januar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Alle, die Helene Hanffs Briefwechsel "84Charing Cross Road" und ihr Tagebuch "Die Herzogin der Bloomsbury Street" mochten, werden ihre Briefe aus New York lieben. Über Jahre schrieb sie diese Briefe als Kolumne für einen englischen Radiosender und berichtet darin lakonisch von ihrem Alltagsleben im Melting Pot New York. Dabei befindet sie sich selbst stets "mittendrin" und beschreibt ihren Alltag, in dem die grosse Liebe zur Stadt immer wieder spürbar bleibt. Egal ob es die Schwierigkeiten sind, in einem 35Quadratmeter großen Kochklo ein Fest für 20 Leute auszurichten, die Landflucht der New Yorker im Herbst, die grossen Paraden auf den grossen Avenuen -- alle Briefe zeichnet eine besondere Beobachtungsgabe, eine Zugewandtheit, eine tiefe Freude am Leben aus. Diese Briefe möchte man immer wieder lesen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verschönern Sie Ihr Leben... 13. Oktober 2004
Von Jan-W Hecker VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
...lesen Sie Helene Hanff! Nachdem ich vor zwei Jahren ihr erstes auf Deutsch veröffentlichtes Buch entdeckt habe, durfte ich mich jedes Jahr über ein weiteres Büchlein freuen, dass Hoffmann & Campe dankenswerterweise veröffentlicht hat. Es gibt Bücher, die einfach herzerwärmend sind und diese drei gehören dazu. Für jeden London und/oder NY-Fan unerlässlich, zum Wiederlesen geeignet und bei schlechter Stimmung ein probates Gegenmittel. Am liebsten möchte man nach der Lektüre losrennen und für sämtliche Freunde ein Exemplar erwerben. Wahrlich eine Entdeckung.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literarische Innenansichten zu New York 8. August 2004
Von Der Buch-Vorleser VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wer auf liebenswerte Art und Weise New York und die New Yorker kennenlernen möchte, sich für die Tradition des Thanksgiving, zahlreicher Paraden und so manche Hundegeschichte interessiert oder einfach nur mit seinen Gedanken über den großen Teich schweifen möchte, der wird bei Helene Hanff und ihrem superben kleinen Buch „Briefe aus New York" (Hoffmann und Campe) auf das Allerbeste bedient. Ursprünglich ab 1978 als monatliche kleine Radiobeiträge gesendet haben die „Briefe", die eigentlich mehr Reflektionen, Beobachtungen, Anekdoten, Erinnerungen und Wünsche sind, bis heute nichts an Aktualität verloren und gewinnen mit der Buchversion sogar noch - kann man sie so doch immer wieder lesen und sich dorthin sehnen, wo die vor ein paar Jahren gestorbene Helene Hanff viele Jahre ihres Lebens verbracht und mit ihren „Briefen aus New York" ein wunderschönes und zu Herzen gehendes Stück Literatur hinterlassen hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitreisen 8. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Auf Briefe aus New York stieß ich beim Stöbern in einem Buchladen, vielleicht die beste Art, ein Buch kennenzulernen. Helene Hanff war mir unbekannt, aber nicht das New York der 70er Jahre, das sie in Ihrem Buch so einfühlsam beschreibt. Es ist nicht die kühle Intellektuelle, die diese Briefe verfasst (von denen es im New York der 70er nur so wimmelte), sondern eine Frau, die Zigaretten, Martinis und das Leben, und zwar besonders in New York, liebte. Briefe aus New York besteht aus kleinen Episoden in einer großen Stadt, und Helene Hanff beschreibt New York so, wie es der New Yorker sieht, der im Gegensatz zum Touristen nach unten sieht, und nicht nach oben: man konnte ja nie wissen, was vor einem auf der Straße lag. Jedenfalls war das so zu der Zeit, als die Briefe verfasst wurden: die Stadt war dreckig, 42nd Street und der Central Park gefährlich und der Broadway heruntergekommen. Aber die New Yorker waren hilfsbereit, neugierig und aufregend. Die Stadt bot an einem einzigen Tag mehr Impulse als der Rest der Welt zusammen. Das ist bestimmt übertrieben, bringt die Sache aber auf einen Punkt. Sie beschreibt auch eine Stadt, die es so spätestens seit 9/11 nicht mehr gibt. Aber das ist vielleicht der größte Reiz dieses Buches, das auch eine Momentaufnahme ist und etwas Vergangenes beschreibt, etwas, das verloren gegangen ist. Die Stadt hat sich verändert - muss sich verändern - aber man liest das Buch, und wärmt sich daran wie an einem Kaminofen. Es ist ein bisschen wie eine sentimentale Reise in die (nahe) Vergangenheit, eine Zeitreise, die zwischen den Blättern eines guten Buches stattfindet.
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