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Briefe aus dem Jenseits


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Briefe aus dem Jenseits + Schritte in der Nacht + Ausgestoßen - Film Noir Collection 9
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Cummings, Susan Hayward, Agnes Moorehead, Joan Lorring, Eduardo Ciannelli
  • Regisseur(e): Martin Gabel
  • Künstler: Milton Carruth, Hal Mohr, Walter Wanger, Leonardo Bercovici
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2012
  • Produktionsjahr: 1947
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009S38BXS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.836 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Stimmungsvollen Grusel liefert dieser lose auf einem Henry James-Roman basierende Noir-Klassiker, der vor venezianischem Dekor Hollywood-Diva Susan Hayward und Hitchcock-Veteran Robert Cummings aufeinandertreffen lässt. Letzterer reist als Literaturagent nach Venedig, um im Haus einer über Hundertjährigen nach den Liebesbriefen des verschollenen Poeten Jeffrey Ashton zu suchen. Was er findet, lässt ihm jedoch die Gänsehaut zu Berge stehen. Denn des Nachts schlüpft Tina, die Nichte der alten Dame, in die Rolle der einstigen Geliebten, um ausgerechnet den Neuankömmling für den Dichter zu halten. Ein verwirrendes Spiel mit Identitäten, das im atmosphärisch dichten Suspense-Thriller unweigerlich in die Katastrophe mündet.

VideoMarkt

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begibt sich der amerikanische Verleger Lewis Venable nach Venedig, um dort die Liebesbriefe eines Jahrzehnte zuvor spurlos verschwundenen Dichters aufzuspüren. Unter falschem Namen mietet er sich im Palazzo der ehemaligen Geliebten des Dichters ein. Mit im Haus der mittlerweile 105-jährigen Juliana Bordereau lebt auch Tina, ihre Nichte. Ziemlich schnell muss Venable erkennen, dass es mit Tinas geistiger Gesundheit nicht zum Besten steht: Sie scheint unter Schizophrenie zu leiden und hält sich mitunter für die Geliebte des verschwundenen Dichters.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film-Freak am 7. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Als 1937 Selznick seine Scarlett für "Vom Winde Verweht" suchte, pilgerten soviele junge Frauen nach Hollywood um diese Rolle zuergattern - jedoch vergebens!!! Nicht einmal die Topstars zur damaligen Zeit; wie Katharine Hepburn, Joan Crawford, Miriam Hopkins konnten diese Rolle ergattern. Sogar Top-Favouritin BETTE DAVIS gelang es nicht diese Rolle zubekommen.
Unter den Bewerberinnen befand sich auch das New-Yorker-Mode-Modell Susan Hayward - auch sie musste mit einer Enttäuschung klar kommen. Zwar nahm man dann die Schauspielerin bei Paramount unter Vertrag, doch es folgen nur viele unbedeutende Nebenrollen, die nicht der Rede wert waren. Doch dann nahm Wagner sie unter seine Fittiche und das mit Erfolg...
Später wurde Hayward sogar fünf mal für den Oscar nominiert und gewann diesen dann schließlich für das Todesstrafen-Drama "Lasst mich Leben"(und das mit Recht - ihre Darstellung war einfach meisterhaft).
Leider schaffte die Hayward niemals den sogannten Durchbruch, obwohl sie auch eine gewisse Anzahl an tollen Rollen in Filmen wie "Schnee am Kilimandscharo" oder "die Gladiatoren" spielte - war keine darunter, die ihr einen Platz unter den "Unsterblichen Stars" verschaffte und geriet eher in Vergessenheit. Ihre Schauspielkunst erwies sich eben nicht als so zeitlos wie die einer "Monroe" oder so dauerhaft wie die einer "BETTE DAVIS"....

So geriet auch dieser Film "Briefe aus dem Jenseits/The Lost Moment" mit ihr in Vergessenheit, obwohl Susan Hayward auch hier eine tolle Leistung bringt. Doch hat Koch-Media mit dieser DVD-Veröffentlichung einen "echten verschollenen Schatz" geborgen - womit man sicher niemals gerechnet hätte, dass dieser Film doch nochmal auf DVD herauskommt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 6. März 2013
Format: DVD
Bei dem Namen Martin Gabel kommt selbst der der eine oder andere Filmfreund ins Schleudern, beschränken sich seine Filmauftritte doch auf relativ wenige Nebenrollen.
Daß seine Verfilmung des Henry James-Romanes Die Aspern-Schriften: Roman, "Briefe aus dem Jenseits", floppte und seinem Produzenten Walter Wanger hohe Verluste bescherte, dürfte wohl der Hauptgrund dafür sein, daß der Film seine einzige Regiearbeit blieb - ein Jammer, denn wenn man sich den überaus stimmungsvollen, atmosphärisch dichten und von Hal Mohr wunderschön fotografierten Film ansieht, ist es eigentlich nicht nachvollziehbar, warum der mit Susan Hayward, Robert Cummings und Agnes Moorehead obendrein prominent besetzte Film seinerzeit ein derartiger Reinfall war.
Umso schöner, daß dieser fast vergessene Film nun endich auf DVD erschienen ist.
Vorab jedoch eine kleine "Warnung" an alle Freunde des Film Noir, obwohl der Film in der Noir-Collection von Koch Media erscheint, ist diese Einordnung ein wenig irreführend, denn trotz einiger weniger Noir-Anleihen handelt es sich doch eher um eine klassische Gothic Novel.

"Briefe aus dem Jenseits" ist einer jener Filme, der Liebhaber des Genres bereits mit seinen ersten Worten und Bildern in seinen Bann zieht, nicht weniger als der berühmte Anfangsmonolog aus "Rebecca".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 4. November 2013
Format: DVD
Koch Media veröffentlicht den vorliegenden Film im Rahmen seiner Reihe ›Film Noir Collection‹. Nun mag »The Lost Moment / Briefe aus dem Jenseits« (1947) vieles sein, aber um einen Film noir handelt es sich sicherlich nicht. Auch kann man den Film wohl kaum – wie es auf dem Cover dennoch geschieht – als ›Klassiker‹ bezeichnen. Zu Recht spricht Thomas Willmann in dem sehr kenntnisreichen Essay, der im Booklet beigegeben ist, davon, dass der Film »weitgehend vergessen« sei.

»Briefe aus dem Jenseits« ist genremäßig nicht eindeutig zuzuordnen. Die stärksten stilistischen Einflüsse dürften aus dem Bereich der Gothic Novel stammen, wobei aber wiederum zu betonen ist, dass der Film auf nichts Übersinnliches Bezug nimmt. Der Film bedient sich des zu jener Zeit oft verwendeten Motivs des alten düsteren und verwinkelten Hauses, das die Last einer zumeist von moralischer Schuld und/oder traumatischen Ereignissen geprägten Geschichte repräsentiert. Häuser dieser Art bieten kein Heim, sondern sind unheimlich. Ihre Geschichte lastet auf den alten Bewohnern und wird zuweilen für Neuankömmlinge zur Bedrohung. Die Geister der Vergangenheit sind in dem vorliegenden Film aber nur metaphorischer Natur, und auch die im deutschen Titel angesprochenen Briefe stammen nicht wirklich aus dem Jenseits, sondern lediglich aus der Vergangenheit.

Von dem auf das Cover gedruckten Hinweis auf die Henry-James-Vorlage sollte man sich nicht zu sehr beeindrucken lassen. Das Drehbuch bezieht sich vage auf James’ Erzählung ›The Aspern Papers‹. Der Autor des Drehbuchs benutzt lediglich die Ausgangskonstellation, um sich dann zusehends von der Vorlage zu entfernen und Handlungselemente hinzuzuerfinden.
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