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Briefe aus Afrika: Dian Fossey - Mein Leben mit den Gorillas
 
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Briefe aus Afrika: Dian Fossey - Mein Leben mit den Gorillas [Gebundene Ausgabe]

Camilla de la Bédoyère
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Collection Rolf Heyne; Auflage: 1 (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899102770
  • ISBN-13: 978-3899102772
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 24,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 625.500 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Faszinierend!« (Hamburger Abendblatt)

Kurzbeschreibung

In den frühen Morgenstunden des 27. Dezember 1985 wurde Dian Fossey in ihrer Hütte von einem Unbekannten ermordet – »No One Loved Gorillas More« (»Niemand hat Gorillas mehr geliebt«) lautet die Inschrift auf ihrem Grabstein. 18 Jahre lang hatte Fossey bei den Berggorillas in Zentralafrika gelebt und all ihre Energie aufgewandt, um sie zu schützen. Sie lebte unter primitiven Bedingungen in Karisoke, dem Forschungszentrum, das sie unterhalb der tiefen Schluchten eines regenverhangenen Vulkans in Ruanda errichtet hatte. Nach und nach wurde sie von den Affen akzeptiert und entwickelte eine außergewöhnliche Beziehung zu ihnen. Sie ließ sich von Stammeskriegen und politischen Unruhen nicht abschrecken und kämpfte mit unermüdlicher Hartnäckigkeit und grenzenloser Entschlossenheit gegen Wilderer, den Widerstand ruandischer Beamter, Krankheiten, private Tragödien und die Isolation. Fosseys Arbeit wurde weltweit zu einem Standardwerk für den Schutz und die Erforschung der Berggorillas. Sie sammelte Gelder, um Maßnahmen gegen die Wilderer zu bezahlen, richtete die ersten Rangerpatrouillen in Ruanda ein und machte mit ihren National-Geographic-Artikeln und ihrem Buch Gorillas im Nebel ein internationales Publikum auf die Notlage der Menschenaffen aufmerksam. Camilla de la Bédoyère erzählt erstmals Dian Fosseys Leben anhand von Briefen an ihre Freunde und ihre Familie. Die bisher unveröffentlichten, teils bissigen, teils selbstmitleidigen, oft amüsanten und immer faszinierenden Briefe zeichnen ein einzigartiges, gefühlvolles Porträt und veranschaulichen die Siege und Niederlagen in Fosseys Leben mit den Tieren, die sie die »großartigsten aller Menschenaffen« nannte. Diese eindrucksvollen und doch scheuen Tiere wurden von Bob Campbell fotografiert, der eng mit Fossey zusammenarbeitete und viele einmalige und außergewöhnliche Bilder machte. »Dian Fossey – Briefe aus Afrika« ist eine bewegende Erinnerung an das, wofür Fossey kämpfte. Ihre Arbeit führte nicht nur zu einem besseren Verständnis der Gorillas, sondern auch zu einem weltweiten Engagement für das Überleben dieser Tiere, das heute, 20 Jahre nach Fosseys Tod, noch immer Bestand hat.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bemerkenswerte Frau 19. April 2006
Von Nytham
Nach dem ich "Gorillas im Nebel" gelesen hatte, wusste ich, dass ich mehr über "Nyirmachabelli" und ihre sanften Riesen erfahren musste. Die anfangs spärlichen Literaturhinweise führten mich schließlich zu dem Buch "Briefe aus Afrika". Es zeigt die Lebensgeschichte aus einem anderen Blickwinkel. Im Gegensatz zu Gorillas im Nebel, stehen nicht die sanften Riesen im Vordergrund des Buches, sondern Dian Fossey as self. Es wird gezeigt, wie das Leben im Urwald an ihr nagte und wie sie sich immer weiter in das Vorhaben, die Berggorillas zu retten, hineinsteigert. Teilweise kann man sagen, dass sie den Sinn für den eigentlichen Grund ihres Aufenthalts aus den Augen verliert und nur noch darauf besessen ist "ihre" Gorillas von der Außenwelt zu beschützen. Aber ist es ihr zu verübeln, wenn man bedenkt, wie wenig es von diesen wunderbaren Tieren nur noch gibt?!

Ich kann nur jedem das Buch empfehlen, der mit dem eher wissenschaftlichen Buch "Gorillas im Nebel" nicht wirklich warm wird, sich aber trotzdem für Dian Fossey und "ihre" Gorillas interessiert.

Es ist wahrlich eine berührende Geschichte über eine bemerkenswerte Frau, die dazu beigetragen hat, dass die Berggorillas bis heute überlebt haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Briefe aus Afrika" basiert, wie der Titel bereits erahnen lässt, auf original Briefen von Dian Fossey, die sie an Kollegen, Freunde und vor allem an ihre Familie schrieb. Die Autorin ordnet diese Briefe in ihre zeitlichen Reihenfolge und fasst sie in fünf Kapiteln als verschiedene Stationen in Fosseys Leben zusammen. Somit lässt sie Fossey praktisch ihre eigene Geschichte in den Jahren zwischen 1967 und 1980 erzählen.

Zwischen den Briefen erläutert Bédoyère die zugehörigen Hintergründe und Ereignisse im Leben von Fossey, um dem Leser eine Grundlage für das Verständnis von Fosseys Briefen zu geben. Dabei schönt die Autorin keineswegs Fosseys zeitweise problematischen und launischen Charakter und verweist auf manchen Widerspruch in den Erzählungen von Fossey und den Menschen, mit denen sie zu tun hatte, ohne dabei für eine Partei Stellung
zu beziehen.

Den gelungenen Rahmen für die eigentliche Erzählung bilden die eindrucksvollen Fotografien von Campbell, ein schönes Vorwort von Jane Goodall, zwei einleitende Kapitel über die historische Geschichte der Berggorillas und Fosseys Leben vor dem Jahr 1967, sowie ihr Vermächtnis nach ihrem Tod.

Diese Buch ermöglicht dem Leser einen neuen Blickwinkel auf eine außergewöhnliche Heldin mit all ihren Ecken und Kanten, die ihr Leben mit beispielloser Leidenschaft der Erforschung
und dem Schutz der Gorillas widmete.
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