Briefe an Julia 2010 CC

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Die Britin Claire verbrachte vor 50 Jahren ihre Ferien in Italien und hinterlegte wie viele andere verliebte, junge Touristinnen vor und nach ihr, einen Brief an die Heldin aus Shakespeares berühmten Stück, Julia, in Verona. Die junge Sophie findet Claires Brief, als sie ihren Verlobten auf einer Geschäftsreise begleitet. Sie ist fasziniert von dem Brief, beantwortet ihn und hofft, die alte Dame dazu zu bewegen, ihre Jugendliebe von damals zu suchen. Claire kommt tatsächlich nach Italien zusammen mit ihrem Enkel.

Darsteller:
Amanda Seyfried, Gael García Bernal
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Briefe an Julia

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 42 Minuten
Darsteller Amanda Seyfried, Gael García Bernal, Vanessa Redgrave
Regisseur Gary Winick
Genres International
Studio EuroVideo Bildprogramm
Veröffentlichungsdatum 30. Dezember 2010
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Letters to Juliet
Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 42 Minuten
Darsteller Amanda Seyfried, Gael García Bernal, Vanessa Redgrave
Regisseur Gary Winick
Genres International
Studio EuroVideo Bildprogramm
Veröffentlichungsdatum 30. Dezember 2010
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Letters to Juliet

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rita auf 2. Dezember 2010
Format: DVD
Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten...ist Deine Eigene. So sollte es sein und das zeigt und der Film "Briefe an Julia" In Verona, der Via Cappello 23, stehen Liebespaare händchenhaltend vor dem Balkon des Casa de Giulietta", vor dem der verliebte Romeo auf seine Julia gewartet haben soll. Hier ist der Schauplatz der Geschichte und welche Kulisse könnte besser für eine Romanze dienen? Zwischen den Mauern des Casa findet die Journalistin Sophie einen 50-Jahre alten Brief in der ein junges Mädchen, welches ihren Liebsten verlassen hatte, um JuliaŽs Hilfe bittet. Obwohl ein halbes Jahrhundert vergangen ist, trifft Sophie die Verfasserin des Briefes, die damals so verzweifelt um einen Rat gebeten hatte und macht sich mit ihr zusammen auf die Suche nach ihrer großen Liebe. Eine ungewisse aber hoffnungsvolle Reise beginnt. Werden sie Lorenzo finden? Wird er sich an sie erinnern und empfindet er immernoch genauso, wie er es damals tat? Doch auch für Sophie schreibt diese Geschichte ein paar neue Zeilen ihres Lebens. Briefe an Julia erinnert uns daran, was das einzig wichtige im Leben ist - Die Liebe. Wunderschöne Kulissen bringen uns zum träumen und warmherzige Romantik bewegt uns zum mitfiebern und mitfühlen. Wer schon lange nicht mehr daran geglaubt hat, dem wird nach diesem Film klar, dass es die wahre Liebe gibt und Diese auch über Jahre bestehen bleiben kann. Doch auch noch etwas macht er uns bewusst - dass die Liebe keine Hindernisse kennt und man, egal was kommt, an ihr festhalten sollte - wenn man nicht 50 Jahre warten wi
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Coleoptera auf 16. April 2012
Format: DVD
Eines vorweg:
"Briefe an Julia" ist mein derzeitiger Lieblingsfilm. :-)

Ein Überblick über die Handlung: (Vorsicht, Spoileralarm!!!)

+++++++
Sophie und und ihr Verlobter Victor, der ein leidenschaftlicher Koch ist, reisen 6 Wochen vor der Eröffnung seines ersten Restaurants nach Verona in die vorgezogenen Flitterwochen.
Victor interessiert sich allerdings mehr für die kulinarischen Köstlichkeiten als für seine Verlobte und das Land in das sie gereist sind. Sophie hingegen erforscht die Stadt im Alleingang und stößt in einer versteckten Seitengasse auf den Hof, wo der berühmte Balkon von Shakespeares Romanheldin Julia liegt. Fasziniert betrachtet sie die große Anzahl von Frauen, die Briefe an Julia an die Wand heften und somit Rat in ihren unglücklichen Liebesbeziehungen erhoffen.

Als am späteren Tag eine Frau die Briefe von der Wand entfernt und in einem Korb davon trägt, folgt Sophie ihr und lernt so die Sekretärinnen von Julia kennen.
Sophie verbringt einige Zeit mit den Frauen und stößt so auf einen 50 Jahre alten Brief, den sie hinter einem Stein in der Mauer findet, an dem auch die anderen Briefe an Julia befestigt sind.
Sophie antwortet Claire, von der der Brief stammt.
Eine Woche nachdem sie den Brief abgeschickt hat, trifft sie zu ihrer eigenen Überraschung Claire und ihren Enkel Charlie, der alles andere als beigeistert von dem Vorhaben seiner Großmutter ist.

Sophie beschließt, Claire auf der Suche nach ihrer alten Liebe Lorenzo zu begleiten, obwohl sie dabei wohl oder übel auch Claires Enkel Charlie mit seiner schroffen unfreundlichen Art ertragen muss.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomate TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 29. Januar 2012
Format: DVD
Der romantische Liebesfilm von 2010 basiert auf dem Roman "Letters to Juliet" und letztlich der wahren Einrichtung "Club di Giuletta", die den Verliebten der Welt eine handschriftliche Antwort sendet, wenn diese sich im Liebesschmerz an Julia (die von Romeo) gewandt haben.

HANDLUNG

Sophie (Amanda Seyfried) und ihr Verlobter Victor (Gael Garcia Bernal) machen sich auf nach Verona, um dort vorgezogene Flitterwochen zu verbringen. Das Praktische wird dabei mit dem Nützlichen verbunden: Victor bildet sich in seinen Kochkünsten weiter - demnächst will er in New York ein Restaurant eröffnen - und kauft Wein: Die Redakteurin Sophie widmet sich dem Schreiben, nachdem sie fasziniert von den Briefen an Julia deren "Sekretärinnen" kennen gelernt hat. Obwohl man von Romantik und Liebe nur so umgeben ist, was zwischen Sophie und Victor auf der Strecke bleibt, ist Romantik und Liebe. Rettung naht in Charlie (Christopher Egan), der seine Großmutter Claire (Vanessa Redgrave) nach Verona begleitet hatte, weil eben diese naiv-liebesverträumte Sophie seiner Oma nach 50 Jahren endlich auf deren Brief an Julia geantwortet hat.

MEINUNG

Die (wahre) Geschichte mit den Briefen an Julia ist ein zutiefst bezaubernder Prozess und eine historische Plattform für alle Romantiker. Die Toskana, durch die man während der 105 Minuten überwiegend kurvt, ist unendlich schön und Amanda Seyfried hat eine erquickliche Rolle, die sie gut spielt. Das allein reicht schon - wenn man denn gewillt ist, sich auf ein bisschen Romantik einzulassen -, dass man einen wärmend, schönen Film sieht.

Es kann einem aber auch genommen werden, weil das Ende - noch ein Spannungsbogen und noch einer - zu konstruiert ist.
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