Briefe an Hertha Koenig - 1914-1921 und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Briefe an Hertha Koenig - 1914-1921
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Briefe an Hertha Koenig - 1914-1921 auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Briefe an Hertha Koenig - 1914-1921 [Gebundene Ausgabe]

Rainer M Rilke
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 14,90  
Gebundene Ausgabe EUR 16,90  
Unbekannter Einband --  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Briefwechsel EUR 32,00

Briefe an Hertha Koenig - 1914-1921 + Briefwechsel
Preis für beide: EUR 48,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Briefe an Hertha Koenig - 1914-1921

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Briefwechsel

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Pendragon (14. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865321593
  • ISBN-13: 978-3865321596
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.038 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainer Maria Rilke
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Rainer Maria Rilke auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Jahre 1914 bis 1921 waren für Rainer Maria Rilke eine schwere Zeit. Nicht nur die drückende wirtschaftliche Situation und der ungeliebte Militärdienst, aus dem er aus Rücksicht auf seine Gesundheit und durch die Fürsprache von Freunden bald wieder entlassen wurde, machten ihm schwer zu schaffen. Am schlimmsten aber trafen ihn in diesen Jahren seine Schaffenskrise und eine Schreibblockade.Die bislang weitgehend unbekannten Briefe Rilkes an Her­tha Koenig geben in großer Offenheit Einblick in seine schwierige Lebenssituation und dokumentieren die vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehung zwischen dem bedeutenden Dichter und der jungen Schriftstellerin. In den Briefen an Hertha Koenig wird Rilkes Verzweiflung deutlich, wenn er schreibt: [...] es ist wirklich keine Mitte in mir, von der aus etwas zu sagen oder zu wollen wäre, fragte mich einer, ich müsste zugeben, dass ich nicht lebe. (4.1.1915).Hertha Koenig behielt die Briefe Rilkes bis zu ihrem Tod im Jahr 1976 und vermachte sie dem Marbacher Literaturarchiv. In dieser Vollständigkeit werden sie jetzt zum ersten Mal veröffentlicht.

Über den Autor

Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.
Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Schöner und authentischer als durch jede Biografie und jedes Werk eines Autors kann man einen Schriftsteller durch seine Briefe kennenlernen. Unverfälscht berichtet hier ein Mensch einem Freund, was ihn bewegt. Ist der Briefeschreiber dazu noch ein Dichter, so gesellt sich zur Authentizität eine Poetizität, die derjenigen der Werke oft in nichts nachsteht. Die Briefe werden dann selbst zu Literatur und bereiten nicht selten das gleiche Lesevergnügen wie ein Gedicht.

Dieser Band vereint 52 weitgehend unbekannte Briefe Rilkes an die bei ihrem Kennenlernen 25-jährige Hertha Koenig. Bei einem der von Rilke ungeliebten Verleger-Veranstaltungen im Jahr 1910 entdecken die beiden einige Gemeinsamkeiten: Beide lieben sie die Kunst, fühlen sich einsam und innerlich zerrissen. Eine langjährige Freundschaft beginnt: Der bereits arrivierte Autor greift der jungen Schriftstellerin literarisch unter die Arme, Hertha Koenig unterstützt den genialen Dichter finanziell und gewährt ihm mehrfach Zuflucht in ihrer Wohnung und später auf dem Familienbesitz Gut Böckel.

Aus der Anrede "Liebe Frau Hertha" wird bald "Liebe Freundin". In den Briefen ist Rilkes Hochachtung für Hertha Koenig deutlich spürbar. Sie hilft ihm in seiner Schaffenskrise und aus seinen Depressionen, nimmt Anteil an seinem verhassten Militärdienst und dem Tod von Freunden und begleitet ihn später durch die beginnende Nachkriegszeit.

Die Briefe sind wunderschön zu lesen und offenbaren dem Rilke-Kenner teilweise einen neuen persönlichen Blickwinkel auf den sensiblen Schriftsteller und seine Zeit. Wer Hertha Koenig noch nicht kennt, wird neugierig auf eine gütige und liebevolle Frau und Schriftstellerin, in der Rilke eine außergewöhnliche Persönlichkeit erkannt und geschätzt hat.
Insgesamt ist der Band sehr empfehlenswert, ein Gewinn (nicht nur) für alle Rilke-Liebhaber.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lebens- und Schaffenskrise 15. November 2009
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Zweiundfünzig Briefe sind es, die der engelgleiche Dichter Rainer Maria Rilke in den Jahren 1914 bis 1921 an seine Freundin un Mäzenatin Hertha Koenig geschickt hat. Zweiundfünzig Briefe - bisher unbekannt und jetzt von Günter Butkus, dem rührigen Verleger, im Pendragon-Verlag herausgegeben worden sind.

Für Rilke ist es eine Zeit der Schaffenskrise, man spricht auch vom "Verlust der Lebensmitte". In dieser schweren Zeit steht ihm - immer sind es die Frauen - die ostwestfälische Dichterin und Gutsbesitzerin Hertha Koenig zur Seite - materiell und ideell. Und so findet sich Rilke schließlich auf Gut Böckel, dem Landsitz der Koenigs, wieder. Sie bietet ihm Unterkunft und seelischen Beistand.

Ihre Briefe besiitzen wir leider nicht. Jetzt aber die Rilkes. Und wir erfahren von der Situation des Dichters, der nicht zuletzt auch noch an einer veritablen Schreibblockade leidet. "Alle diese Wochen lag eine solche Last des Unglücks und der Sorge über mir, ich war in solchen Niederungen meines Gemüths gerathen, dass es rein ungangbar war" - so 1918 an seine Gönnerin. Bei solcher Vertrautheit lag Freundschaft, sich langsam entwickelnd, nahe. Schließlich sollte Hertha Koenig eines der schönsten deutschen Gedichte gewidmet sein: die Fünfte der "Duineser Elegien" mit dem herrlichen Anfang "Wer aber sind sie, sag mir, die Fahrenden..".

Ein "Fahrender", ein Ruheloser war Rilke zeit seines Lebens. Bei Hertha Koenig, in gutsherrlicher Atmosphäre, zusammen mit "Saltimbanques", dem wunderbaren Gauklerbild von Picasso, fand er zumindest zeitweise Ruhe. Und er wünschte ihr auf seine Weise den Dank abzutragen, den sie verdiente: "Lebte Tolstoi noch, ich würde ihm einmal von Ihrem Leben erzählt haben, von der Frau, die an ihrem Besitz zur Freiheit gekommen ist".

Diese Briefe Rilkes sind eine notwendige, eine schöne Ergänzung jeder Rilke-Bibliothek und eine Freude für jeden Rilke-Freund.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de