Briefe an Gott - Letters to God 2010 CC

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"Lieber Gott, kannst du vom Himmel aus die Sterne sehen?", fragt Tyler in einem seiner geschriebenen Gebete. Der Achtjährige leidet an einem Hirntumor. Seine Briefe an Gott, die er mit der Post verschickt, zeigen, wie er mit seiner Krankheit, mit den Sorgen seiner verwitweten Mutter und der Reaktion seiner Mitschüler umgeht. Als der Postbote Brady McDaniels die Briefe liest, inspirieren sie auch ihn dazu, sein von Scheidung und Alkoholabhängigkeit geprägtes Leben zu überdenken. Schließlich freundet er sich sogar mit Tyler an und es entwickelt sich eine Romanze zwischen ihm und seiner Mutter...

Darsteller:
Lisa Curtis, Christopher Schmidt
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Briefe an Gott

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 49 Minuten
Darsteller Lisa Curtis, Christopher Schmidt, Lyanna Tumaneng, Tanner Maguire, Ralph Waite
Regisseur David Nixon
Genres Drama, International
Studio dtp entertainment AG
Veröffentlichungsdatum 31. August 2011
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Letters to God
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 49 Minuten
Darsteller Lisa Curtis, Christopher Schmidt, Lyanna Tumaneng, Tanner Maguire, Ralph Waite
Regisseur David Nixon
Genres Drama, International
Studio dtp entertainment AG
Veröffentlichungsdatum 21. April 2011
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Letters to God

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 26. März 2013
Format: DVD
... war es dann doch mit der Bibeltreue, Johannes 3:16 und jeder Menge Gebete im Schülerkreis. Ich weiß, jeder empfindet anders, aber bei mir war es halt so, dass mich dieser Umstand, der sehr amerikanisch rüberkam, doch etwas an David Nixons Film störte. Dabei ist die Story, die das Leben eines krebskranken Kindes mit dem eines trunksüchtigen Briefträgers verbindet, so gut, dass das, jedenfalls meiner Meinung nach, überhaupt nicht nötig gewesen wäre. So konnte ich mich nicht voll und ganz für -Briefe an Gott- begeistern. Ich hätte dem Film 3,5 Sterne gegeben. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten, geworden.

Tyler(Tanner Maguire) hat einen Hirntumor, der Metastasen gestreut hat. Doch Tyler ist ein lebenslustiger Junge geblieben. Seine Mutter Maddy(Robyn Lively), sein Bruder Ben(Michael Bolten) und seine Großmutter(Maree Cheatham) wollen keine Sekunde mit Tyler missen. Tylers Freundin Sam(Bailee Madison) verteidigt Tyler in der Schule und sorgt dafür, dass sich niemand über den kahlköpfigen 10jährigen lustig macht. Tyler selbst hilft sich, in dem er all seine Sorgen in Briefe schreibt und diese an Gott adressiert. Als jetzt eine Vertretung als Briefträger ins Viertel kommt, wird es interessant. Der ziemlich angeschlagene Trinker Brady McDaniels(Jeffrey Johnson) weiß so gar nichts mit Tylers Briefen anzufangen. Aber dann interessiert er sich doch für sie. Nach und nach wird das Tylers und Bradys Leben komplett verändern...

Wie gesagt: Eine tolle Geschichte mit Bezug zur Realität, gute Schauspieler und ein ordentlicher roter Faden. Das zeichnet -Briefe an Gott- aus. Dann aber wieder ein Schuss amerikanischer Klischees(wie z.B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MarkusH auf 16. April 2014
Format: Amazon Instant Video
Story ist ok aber die filmische Umsetzung recht daneben. Es ist irgendwie typisch amerikanisch was den Glauben angeht. Schlecht synchronisiert nebenher und Handlungstechnisch zu schroff.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drea auf 25. April 2011
Format: DVD
Der Film erzählt die Geschichte des kleinen Tylors, der an Krebs leidet.
Mit seinem unglaublichen Vertrauen auf Gott, schafft er es bis zum Ende
glücklich zu leben und nicht in Traurigkeit zu versinken.
Dieser kleine Junge ist ein Geschenk für seine ganze Umwelt. Er hat mehr
Kraft als alle Anderen, trotz seiner Krankheit.
Ein Film ohne überflüssige Spezialeffekte oder Stunts bassierend auf ganz
viel Tiefgang. Ich bin begeistert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waldfee TOP 1000 REZENSENT auf 24. März 2014
Format: Amazon Instant Video
Der achtjährige Tylor ist an Krebs erkrankt. Statt Schule bestimmen nun Chemo und Krankenhaus seinen Alltag. Tylor fängt an, an Gott zu schreiben. Da Briefe an Gott jedoch nicht zustellbar sind, gelangen sie an unterschiedliche Personen aus Tylors Familie, Nachbarschaft und Kirchengemeinde. Jeder einzelne von ihnen findet auf seine ganz eigene Weise durch die Briefe seinen Weg zu Gott.

Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Man muss sie wie ein Märchen betrachten, denn ich empfinde sie sehr überzogen. Als Märchen ist es schön. Als wahre Geschichte sehr übertrieben. Denn die Gemeinde, in der Tylor wohnt, ist so harmonisch und alle glauben an Gott, und alle sind hilfsbereit und die wenigen Sünder finden alle zurück zu Gott.

Was mich gestört hat ist die Synchronisation. Es wirkt oftmals wie abgelesen (was es ja wohl auch ist). Zum Ende wird es besser, da haben sich die Synchron-Sprecher wohl warmgelesen.

Der Film drückt an ein paar Stellen etwas auf die Tränendrüse.
Insgesamt ein rührender Film
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva auf 24. März 2012
Format: DVD
Ich selbst habe den Film erst vor kurzem gesehen. Ich bin Oberministrantin in unserer Pfarrei und wir waren auf einem Ausflug und haben dort, im Rahmen unsere Einkehrwochenendes zum Thema "Gebet-Mein heißer Draht zu Gott", diesen Film angeschaut. Unser Pfarrer hat uns dazu eine gute Einleitung gegeben und uns gesagt, worum es in diesem Film geht. Auch hat er uns einige Hintergrundinfos dazu geben können.
Der Film war sehr bewegend. Auch unsere "harten" Jungs hatten Tränen in den Augen. Nachdem wir eine kurze Pause bekommen haben, um uns wieder "beruhigen" zu können, da uns die Geschichte dieses Jungen sehr mitgenommen hat, war unsere Aufgabe, einen Brief an Gott zu schreiben. Diesen Brief erhalten wir im nächsten Jahr in der Fastenzeit zurück. Eine schöne Idee dachten wir uns und schrieben drauf los. Als man so in den Raum blickte, merkte man, wie einzelnen Jungs und Mädels die Tränen in die Augen schossen, da sie sich mit ihrem Schicksal bzw. ihren Erlebnissen auseinandergesetzt haben. Es war einfach den Brief zu schreiben. Danach ging es uns allen besser, weil wir uns was von der Seele geschrieben haben.

In wieweit der Film uns zum nachdenken angeregt hat, kann ich natürlich nicht sagen, aber eins ist klar: Wir haben über unser Leben nachgedacht und wie anders es wäre, wenn es uns so gehen würde.

Ich finde den Film sehr gut. Man konnte sich in die Situation der einzelnen Personen hineinversetzen. Man bekam die Probleme mit. Bemerkenswert ist, wie der 8 jährige Tyler gegen den Krebs kämpft und von Anfang an weiß, dass er sterben wird aber dennoch ein lebensfrohes Kind ist.

Alles in allem ist der Film ein tolles Werk. Ich kann nur empfehlen den Film anzuschauen. --> Vllt. mit ein paar Taschentüchern... :)
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