EUR 14,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,85 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Briefe an Felice: und andere Korrespondenz aus der Verlobungszeit Taschenbuch – 17. April 2009


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 17. April 2009
"Bitte wiederholen"
EUR 14,95
EUR 14,95 EUR 7,49
59 neu ab EUR 14,95 7 gebraucht ab EUR 7,49

Wird oft zusammen gekauft

Briefe an Felice: und andere Korrespondenz aus der Verlobungszeit + Briefe an Milena + Briefe an Ottla und die Familie
Preis für alle drei: EUR 37,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 11 (17. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596216974
  • ISBN-13: 978-3596216970
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 4,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren. Nach einem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloß, trat Kafka 1908 in die »Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt« ein, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahr 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. September 1999
Dieses dicke Bündel muß man schnell lesen; sonst kommt man nicht durch, und sonst geht einem das dauernde selbstbezogene Lamentieren des Verfassers vielleicht doch irgendwann auf die Nerven.
Kafka beschwört in den Briefen an Felice Bauer, die er vor Beginn des Briefwechsels nur ein einziges Mal gesehen hatte (man war sich gegenseitig nicht einmal sympathisch gewesen), eine Liebe(sbeziehung), deren Zweck darin besteht, daß es sie eigentlich nicht gibt. Er belagert die Geliebte mit Geschriebenem (über 350 Briefe und 150 Postkarten sind erhalten), stilisiert sie zu seiner "wesentliche[n] Verbindung mit Menschen", schreibt von Hochzeit und Zusammenleben; ist aber zugleich bemüht, sich selbst als möglichst unerträglich darzustellen (wenn er ihr die gemeinsame Zukunft ausmalt, wird er dem Leser richtig unsympathisch), windet sich mit unbegründetsten Ausflüchten, wenn auch nur ein Kurzbesuch ansteht. Kafka suchte eine ferne, unerreichbare Geliebte, um wortreich das Verlangen nach einer Nähe gestalten zu können, die er in Wirklichkeit nicht ertragen konnte. Felice war im Gegensatz dazu ziemlich wenig neurotisch, stand vielmehr pragmatisch und patent im wirklichen Leben (was Kafka an ihr faszinierte); sie nahm Kafkas Beteuerungen als Absichtserklärungen und seine Rückzieher verständlicherweise übel.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sebloboy" am 21. Juni 2004
Kafka erreicht das was er erreicht nur dadurch, dass er sich so klein macht. Was erreicht K.? Er erreicht einen gewissen Grad an Sozialisation, ohne seine 4 Wände zu verlassen. Terrorismus, nennen wir(mit Sloterdijk) die Angriffe, die nicht auf den Menschen selbst, sondern auf dessen Umwelt abzielen. Auch hier ist er geschickt.
Heute würde Kafka e-mails oder SMS's schreiben, Chaträume im Netz belagern.
Man kann diese Briefe heute nicht mehr lesen ohne die Vermutung einer gewissen kriminellen Energie bei ihrem Absender.
Sein Leid empfindet man zum Ende paradoxerweise als echt.
Seine Intention dagegen weiter als schändlich, oder wie es bei den Korinthern in der Bibel heißt: "Es ist gut für den Mann keine Frau zu berühren." "Bist du nicht gebunden, so suche keine Frau."
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen