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Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout [Gebundene Ausgabe]

Miriam Meckel
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. März 2010
Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Ihr Körper zieht die Notbremse, nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen «Brief an mein Leben» zu schreiben. «Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt. Und das meiste von dem, was ich gemacht habe, hat mir tatsächlich Freude gemacht ... Aber ich habe in alldem nicht die aristotelische Mitte finden können zwischen dem ‹Zuviel› und dem ‹Zuwenig›. Nun war ich plötzlich stillgelegt, wiederum im Wortsinne ...»

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [148kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 5 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498045164
  • ISBN-13: 978-3498045166
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.071 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Burnout ist drauf und dran zur Volkskrankheit der modernen Leistungsgesellschaft zu werden. Inzwischen leiden sogar schon vom Schulstress überforderte Teenager an den Symptomen des psychosomatischen Erschöpfungssyndroms. Zu seinen prominentesten Opfern zählt derzeit wohl Miriam Meckel, die Lebensgefährtin der TV-Moderatorin Anne Will. Der Kommunikationswissenschaftlerin, die bereits im Alter von 42 Jahren auf eine geradezu (alb-)traumhafte Karriere zurückblicken kann, hat ihre berufliche Hyperaktivität beinahe das Leben gekostet.

Doch statt den Warnschuss zur inneren Einkehr zu nutzen hat Meckel ihre Zwangspause zur Rekonvaleszenz in der Allgäuer Idylle dazu genutzt, über ihren Burnout ein Buch zu schreiben. Und nun tingelt sie neben ihren sonstigen Verpflichtungen zur Abwechslung zusätzlich auch noch als Expertin für die Risiken des Workaholismus durchs Land. Dabei gibt sie sich in ihrem Buch durchaus glaubhaft nachdenklich, selbstkritisch, zerknirscht und geläutert. Anderen zur Warnung und sich selbst zur Mahnung reflektiert sie in Brief an mein Leben über die immer rasanter fortschreitende Flexibilisierung des modernen Lebens, die zu einer wachsenden Überforderung des Einzelnen beitrage. „Menschen funktionieren nicht. Sie leben. Und von Zeit zu Zeit gibt es Dinge, die uns zeigen, dass das Leben endlich ist. Wir bemerken dann, dass es sich lohnt, Ausnahmen und Abstriche zu machen…" etc. pp.

Doch die Koketterie der Autorin mit dem Burnout – „gehört zum erfolgreichen Berufsleben wie das Eigenheim zur Vorbildfamilie“ – und die Verve, mit der sie sich in die Promotion ihres Buches stürzt, künden weniger von Besserung als von Rückfall. Wenn das mal gut geht. – Franz Klotz

Pressestimmen

"Ihre Stimme und die Art, wie Miriam Meckel schreibt, sind exakt aufeinander abgestimmt und passen gut zu diesem Thema." (Hörbücher Magazin)

"Die Kommunikationsfachfrau erzählt offen und schonungslos über ihren eigenen Burnout. Ein Zustand, bei dem sich der Körper abschaltet, weil er einfach nicht mehr kann. In deutlicher und verständlicher Sprache beschreibt Meckel ihr Leben in dieser Zeit. Emotionen, ihr körperliches Befinden und wissenschaftliche Erklärungen wechseln sich ab. Ihre Stimme und die Art, wie sie schreibt, sind exakt aufeinander abgestimmt und passen gut zu diesem Thema." (Bücher)

"Meckel spricht mit klarer, deutlicher Stimme, so dass man ihren Schilderungen wunderbar folgen kann. (...) Alles in allem ein gelungenes Hörbuch, das seine HörerInnen zum Nachdenken anregt." (Bn Bibliothekssnachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von verdachtsmoment VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Manchmal, da habe ich mich ein bisschen in den Gedanken von Miriam Meckel verloren. In diesen Momenten, da konnte ich die Kritiker ihres Buches verstehen. Und in anderen Momenten, da hat sie mich ungemein inspiriert und mit ihren Worten schier weggefegt.
Viel kritisiert wurden die mehr als 60 Fußnoten, die Meckel auf nur 217 Seiten verteilt hat. Das sei doch nur akademisches Imponiergehabe, ihr Schreibstil zum Teil zu gehoben, um Burnout ginge es in vielen Passagen ja sowieso gar nicht und überhaupt ' Thema verfehlt, 6, setzen. Ich sehe das anders. Ich habe das Buch einer Frau, Akademikerin und prominent hin oder her, gelesen, die sich in sich selbst zurückzieht und sich mit dem, was sie dort findet, intensiv auseinandersetzt. Ich habe das Buch einer Frau gelesen, die überfordert ist von der Kommunikationsgesellschaft, von dem ewigen Leistungsdruck, von sich selbst gegenüber ihr aufgebautem Druck. Ich habe das Buch einer Frau gelesen, die es mir an vielen Stellen leicht gemacht hat, mich mit ihr zu identifizieren, obwohl uns 25 Jahre trennen und wir uns in völlig verschiedenen Phasen unseres Lebens befinden. Ich habe mich ihr in ihren Erzählungen phasenweise sehr nahe gefühlt ' was mir gezeigt hat: Burnout, das kann uns allen passieren, vor allem in einer Zeit wie der diesen, in einer Zeit, in der zu jedem Zeitpunkt ein Leistungsmaximum erwartet wird und auf den Einzelnen keine Rücksicht genommen werden kann, weil das bedeuten würde, man müsse wirtschaftliche Einbußen in Kauf nehmen. Und das funktioniert in unserer Höher-Schneller-Besser-Gesellschaft nicht mehr. Der Mensch wird nach und nach zu einer schlichten Variable: Wir als Individuen zählen nicht mehr ' und unseren Job, den kann auch einer anderer, ähnlich qualifizierter machen.

Was ich unbedingt betonen möchte: Wer sich Lebenshilfe von einem Sachbuch, das mit dem Thema Burnout arbeitet, erwartet, der sollte nicht zu 'Brief an mein Leben' greifen. Miriam Meckel hat kein Patentrezept gegen eine Krankheit entwickelt, die in einer Welt wie der diesen kaum zu besiegen ist. Sie blickt vielmehr sehr philosophisch auf die Ereignisse und Parameter, die sie in ihre jetzige Situation gebracht haben, die den Klinikaufenthalt haben notwendig werden lassen, zurück. Sie schreibt auch über den Klinikalltag, über Herausforderungen, den sie sich selbst dort, bei ihrer Suche nach sich selbst und dem für sie richtigen Weg, stellen muss, und über die Menschen, die ihr begegnen und die nicht unterschiedlicher sein können. 'Brief an mein Leben' ist auch eine Ode an das Leben ' Miriam Meckel liebt das Leben, das merkt man, sie hat nur für eine aus den Augen verloren, wie genau ihr Weg weitergehen soll. Ob sie es nach dem Klinikaufenthalt wirklich weiß, das bleibt offen, aber darum geht es in 'Brief an mein Leben' auch nicht. Es geht darum, dass es wichtig ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, sobald man merkt, dass man in einer Sackgasse gestrandet ist. An dieser Auseinandersetzung lässt uns Meckel teilhaben. Kein Ratgeber, sondern ein Dokument ihrer eigenen Hilflosigkeit und ihres mutigen Versuches, sich aus ebendieser zu befreien.

Ich spreche eine Empfehlung an all diejenigen aus, die sich für die Auswirkungen der modernen Kommunikationsmöglichkeiten auf unsere Lebensweise interessieren, die gerne die Gedanken anderer Menschen zu verstehen versuchen, die sehen wollen, wie anders man mit einem Burnout literarisch umgehen kann, als es die meisten anderen tun.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kontrastprogramm zwischen den Welten 30. Januar 2011
Von Bücherfee TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Miriam Meckel, Kommunikationsprofessorin , immer unterwegs, immer up-to-date , immer mit einem Auge im Terminplaner, auf dem Sprung zum nächsten Vortrag erleidet einen Burnout.

Was zunächst eine Modediagnose zu sein scheint, entpuppt sich als tückische Krankheit die das Leben bestimmt, ja anders laufen lässt als gedacht.

Mit dem Buch will Frau Meckel aufklären und für Akzeptanz werben.
Meiner Meinung nach , als ehemals selbst Betroffene, gelingt ihr das nur bedingt.

Woran das liegt ? Zunächst erstmal an dem konfusen Stil. Wie ein Kontrastprogramm das die Krankheit selber ausmacht liest sich das Buch. Zum einen hochgestochene stilistisch ausgeprägte Phrasen mit Fremdwörtern und Redewendungen die manch einen Intellektuellen in den Wahnsinn treiben können, auf der anderen Seite klare einfache Sätze die die ungeschminkte realistische Wahrheit und den Zustand während eines Burnouts widerspiegeln. Wenn ich als Leser wählen dürfte wäre mir letzteres durchgängig lieber gewesen.
Hinzu kommen Zeitsprünge die verwirren und nicht immer nachzuvollziehen sind , ganz so als ob Frau Meckel noch jede Menge erzählen will aber nicht weiß wo sie anfangen soll.
Das macht das Buch konfus und den Leser nach der Hälfte des Buches ebenfalls.

An Fakten, Therapien, Informationen erfährt man nicht viel neues. Alt bekanntes wird noch mal aufgehübscht in den Klinikalltag eingebaut präsentiert. Das sich die Welt der Privatpatienten (denen Frau Meckel sicherlich zuzurechnen ist wie sie zähneknirschend zugibt) und der Kassenpatienten drastisch voneinander unterscheidet brauche ich nicht zu erwähnen. Daher ist das Bild das sie von der Therapie zeigt, sicherlich ein verfälschter der für den Otto-Normalbürger kaum zutreffen wird.

Nachdenklich machen können einen die ein oder anderen Sätze schon, das steht außer Frage. Das liegt aber nicht nur an dem Buch sondern ergibt sich wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt.

FAZIT: Ein Erfahrungsbericht der durch den konfusen Stil leider nicht so schön lesbar ist wie er sein müsste um dem Thema gerecht zu werden. Als gebundene Ausgabe deutlich zu teuer.
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181 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Leben als Geschirrtuch 13. Mai 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist ein dünnes Buch voller Binsenweisheiten und Banalitäten. So z.B. die Erkenntnis, dass es wohl klüger ist, nicht ständig nach neuen Mails zu gucken oder dass soziale Beziehungen im Leben am wichtigsten sind.
Neben der Schilderung des Burnouts (in der Tat eine Krankheit für Gewinner, wie die Autorin die Süddeutsche zitiert, im Unterschied zu Depressionen) und des Klinikaufenthalts ist dieses Buch natürlich auch gespickt mit Wissen. Niklas Luhmann & Co. Streckenweise liest es sich so, als hätte Meckel mal eben ihre Einführungsvorlesung zum Besten gegeben. Ihre akademische Tätigkeit scheint allerdings im Wesentlichen darin zu bestehen, Mails zu schreiben, ihren Blog, ihren Eintrag bei Facebook zu aktualisieren und ansonsten durch die Gegend zu reisen, vorzugsweise im Flugzeug. Und ihr akademischer Stress scheint darin zu bestehen, dass sie "mittwochsabends darüber nachdenken [musste] [...], welche Schuhe zu dem grüngrauen Abendkleid passen könnten [...]." Die Autorin entwirft ein eindeutiges Bild von sich selbst und ist sehr bemüht, dass daran bloß nie gekratzt wird: eine Bildungsbürgerin. Sie liest viel, natürlich, sieht angeblich nie fern (dafür kennt sie allerdings erstaunlich viel), hört klassische Musik schon morgens nach dem Aufstehen. Sie ernährt sich genauso gesund, wie man es von ihr erwartet. Sie bevorzugt "guten Wein" und "guten Tee", natürlich, und würde - natürlich! - niemals Teebeutel verwenden, igitt. An entspannten Sonntagen liebt sie es, sich "etwas Leckeres zu kochen" (natürlich im Wok) - später im Text erfahren wir aber seltsamerweise, dass sie bis zu ihrer Krankheit eigentlich nie gekocht hat, nicht einmal kochen konnte, es erst gelernt hat, als sie krank wurde. Aber das Bild der Bildungsbürgerin, die auch schon vorher an Sonntagen etwas Leckeres gekocht hat, ist doch einfach zu schön (nicht nur an dieser Stelle fragte ich mich, was eigentlich mit dem Lektorat bei diesem Buch war). Dass ihre "innere Stimme" gemeinhin Über-Ich genannt wird, sollte die Autorin eigentlich wissen. Oder wollte sie an dieser Stelle nicht allzu akademisch sein, sondern dem gemeinen Volk nah? In dem es ja auch Kassenpatienten gibt, wie die Privatpatientin mit Erstaunen feststellt?
Und warum das Leben (ihr Leben) mit einem Stück Geschirrtuch vergleichbar ist, hat sich mir bis zum Schluss nicht erschlossen. "Das ist der Stoff, aus dem unser aller Leben ist", heißt die bemüht literarisch-philosophische Metapher dieses Kapitels, "eine hochexplosive Verbindung von Zeit und Raum". Aha.
Die ganzen Bilder in diesem übrigens viel zu teuren Buch stimmen nicht, auf seltsame Art kann man das Buch nicht gründlich lesen, also Satz für Satz, von Anfang bis Ende, sondern nur quer. Die Personen sind blass und blutleer. Alle Menschen in ihrem Umfeld - die anderen Patienten der Klinik (die in ihren Augen übrigens alle viel zu viel essen), die Freunde und Freundinnen, vielleicht sogar sie selbst. Hinzu kommt, dass das Ganze nicht einmal besonders gut geschrieben ist - mitreißend oder fesselnd oder ergreifend sowieso nicht. Blass und blutleer. Das Buch lebt davon, dass die Verfasserin prominent ist.
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4.0 von 5 Sternen Briefe an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout
Das Buch ist allen zu empfehen, die sich schon am Rande der Überforderung bewegen. Auch manch einem nach der Burnouterfahrung wird deutlich, an welchen Stellen seines Lebens... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von helibor veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Und wie hat sie den Burnout bewältigt?
Von dieser Aussage wird niemand groß überrascht sein: Frau Meckel hat sich überfordert und ihre Überlastung und Gefühle unterdrückt. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von KundeKarlsruhe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WIE IM RICHTIGEN LEBEN
DAS BUCH IST GENAU DAS WAS ICH GESUCHT HABE
DAS BUCH HILFT MIR SEHR:FRAU MERKEL SCHREIBEN SIE WEITER DANKE DANKE
Vor 28 Tagen von Anton Killisperger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend
Ich habe mir das Hörbuch angehört. Ich finde es immer toll ein vom Autor selbst gelesenes Buch zu hören.
Bei diesem Thema noch viel intensiver. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Petra Grossmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was wollte uns die Autorin damit sagen...?
Ein furchtbares Buch! Ich hatte es als Hörbuch und zum Glück nur aus der Bibliothek geliehen. Es ist einfach nur grauenhaft und absolut ohne Mehrwert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von rapste veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weltflucht auch mit diesem Buch
In einer Diskussion über 'die Natur' des Ehrgeizes, kamen wir neulich auf die genderfrage diesbezgl. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Zarathustra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Aufgrund des Buchtitels hätte ich mehr erwartet!
Die Autorin landet nach einem Burnout in einer Klinik und nutzt diese Zeit vor allem dafür, ein Buch zu schreiben ... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Günter B. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hab mir etwas anderes vorgestellt
Für meinen Geschmack sehr lahm erzählt, hab mir mehr erwartet, allerdings ist es sehr schwer, so etwas zu beurteilen wenn man noch nie in einer solchen Situation steckte.
Vor 3 Monaten von Andrea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen.
Sehr einfühlsam und differenziert, stilistisch sehr flüssig und dennoch auch immer wieder in die Tiefe gehend. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Martin Wurzel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade
Schade! Hätte ich vorab die Rezensionen hier gelesen, hätte ich das Geld sparen und Lebenszeit gewinnen können. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Auto-Gustav veröffentlicht
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