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Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 12. März 2010


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [148kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 5 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498045164
  • ISBN-13: 978-3498045166
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Miriam Meckel, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft, Jura und Sinologie und promovierte über das europäische Fernsehen. Sie war Regierungssprecherin des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, später Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Seit 2005 ist sie Professorin für Corporate Communications an der Universität St. Gallen. Sie hat zahlreiche fachwissenschaftliche Publikationen zu Medienthemen veröffentlicht.

Produktbeschreibungen

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Burnout ist drauf und dran zur Volkskrankheit der modernen Leistungsgesellschaft zu werden. Inzwischen leiden sogar schon vom Schulstress überforderte Teenager an den Symptomen des psychosomatischen Erschöpfungssyndroms. Zu seinen prominentesten Opfern zählt derzeit wohl Miriam Meckel, die Lebensgefährtin der TV-Moderatorin Anne Will. Der Kommunikationswissenschaftlerin, die bereits im Alter von 42 Jahren auf eine geradezu (alb-)traumhafte Karriere zurückblicken kann, hat ihre berufliche Hyperaktivität beinahe das Leben gekostet.

Doch statt den Warnschuss zur inneren Einkehr zu nutzen hat Meckel ihre Zwangspause zur Rekonvaleszenz in der Allgäuer Idylle dazu genutzt, über ihren Burnout ein Buch zu schreiben. Und nun tingelt sie neben ihren sonstigen Verpflichtungen zur Abwechslung zusätzlich auch noch als Expertin für die Risiken des Workaholismus durchs Land. Dabei gibt sie sich in ihrem Buch durchaus glaubhaft nachdenklich, selbstkritisch, zerknirscht und geläutert. Anderen zur Warnung und sich selbst zur Mahnung reflektiert sie in Brief an mein Leben über die immer rasanter fortschreitende Flexibilisierung des modernen Lebens, die zu einer wachsenden Überforderung des Einzelnen beitrage. „Menschen funktionieren nicht. Sie leben. Und von Zeit zu Zeit gibt es Dinge, die uns zeigen, dass das Leben endlich ist. Wir bemerken dann, dass es sich lohnt, Ausnahmen und Abstriche zu machen…" etc. pp.

Doch die Koketterie der Autorin mit dem Burnout – „gehört zum erfolgreichen Berufsleben wie das Eigenheim zur Vorbildfamilie“ – und die Verve, mit der sie sich in die Promotion ihres Buches stürzt, künden weniger von Besserung als von Rückfall. Wenn das mal gut geht. – Franz Klotz

Pressestimmen

"Ihre Stimme und die Art, wie Miriam Meckel schreibt, sind exakt aufeinander abgestimmt und passen gut zu diesem Thema." (Hörbücher Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirka von Lilienthal VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Manchmal, da habe ich mich ein bisschen in den Gedanken von Miriam Meckel verloren. In diesen Momenten, da konnte ich die Kritiker ihres Buches verstehen. Und in anderen Momenten, da hat sie mich ungemein inspiriert und mit ihren Worten schier weggefegt.
Viel kritisiert wurden die mehr als 60 Fußnoten, die Meckel auf nur 217 Seiten verteilt hat. Das sei doch nur akademisches Imponiergehabe, ihr Schreibstil zum Teil zu gehoben, um Burnout ginge es in vielen Passagen ja sowieso gar nicht und überhaupt ' Thema verfehlt, 6, setzen. Ich sehe das anders. Ich habe das Buch einer Frau, Akademikerin und prominent hin oder her, gelesen, die sich in sich selbst zurückzieht und sich mit dem, was sie dort findet, intensiv auseinandersetzt. Ich habe das Buch einer Frau gelesen, die überfordert ist von der Kommunikationsgesellschaft, von dem ewigen Leistungsdruck, von sich selbst gegenüber ihr aufgebautem Druck. Ich habe das Buch einer Frau gelesen, die es mir an vielen Stellen leicht gemacht hat, mich mit ihr zu identifizieren, obwohl uns 25 Jahre trennen und wir uns in völlig verschiedenen Phasen unseres Lebens befinden. Ich habe mich ihr in ihren Erzählungen phasenweise sehr nahe gefühlt ' was mir gezeigt hat: Burnout, das kann uns allen passieren, vor allem in einer Zeit wie der diesen, in einer Zeit, in der zu jedem Zeitpunkt ein Leistungsmaximum erwartet wird und auf den Einzelnen keine Rücksicht genommen werden kann, weil das bedeuten würde, man müsse wirtschaftliche Einbußen in Kauf nehmen. Und das funktioniert in unserer Höher-Schneller-Besser-Gesellschaft nicht mehr.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Schmidt am 18. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Viel Kritik hat sich das Buch eingefangen. Trotzdem wollte ich es unbedingt lesen. Mein erstes Fazit: Durchaus lesenswert, wenngleich es sicherlich große Schwächen hat.

Was ich an dem Buch gut finde:
1. Es hat eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Krankheit Burnout angestossen
2. Der teilweise sehr verwirrende Schreibstil, das Verstecken hinter theoretischen Abhandlungen ist ein Spiegelbild der Gefühlslage im Loch dieser Krankheit. Es ist nicht einfach zu lesen, es ist alles andere als eingängig, aber dies ist die Krankheit.
3. Viele Mitauslöser der Krankheit werden beschrieben. Dies führt in anderen Rezensionen zur Abwertung, da es sich um Banalitäten handelt. Ja, das stimmt. Es sind Banalitäten, aber gerade diese Banalitäten werden von Betroffenen nicht wahrgenommen, unterdrückt und verdrängt. Das Abschalten dieser Banalitäten führt oftmals zu einer Verbesserung des Zustandes.

Was ich an dem Buch nicht gut finde:
1. Frau Meckel bleibt größtenteils stark an der Oberfläche. Man bekommt das Gefühl, dass die 200 Seiten rein in den Tagen ihres "medizinischen Stubenarrestes" geschrieben wurden und somit scheint es nur ein Einblick in ein paar Tage zu geben.
2. Nirgendwo nimmt Frau Meckel an, dass sie wirklich und ernsthaft krank ist - ausser was ihre körperlichen Leiden betrifft. Viel negative Kritik kommt sicherlich auch daher, wie Frau Meckel NACH dem Erscheinen ihres Buches in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Das kommt unwillkürlich die Frage auf: Hat die Frau überhaupt etwas dazu gelernt?
3.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 2. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Bestseller wurde es.Bekam diesen geschenkt. Las ihn nicht ohne Vorurteile. War dann überrascht über den Inhalt, der teilweise sehr ans Eingemachte ging ( das Sterben der Freundin, der Mutter, eines Freundes).
Las dann die Rezensionen, von denen nicht wenige ziemlich haßerfüllt sind.

Wie kommt es ?

Kann man nicht ertragen, dass eine aus einer Niederlage einen "Sieg" macht, ihre Schwäche grossartig vermarktet ? Diejenigen, die an gleicher Krankheit leiden und nicht darau irgendeinen benefit zu ziehen scheinen, empören sich natürlich.

Frau Meckel steht sich im Umgang mit der Krankheit ziemlich im Wege. Diese auszustellen, ist einerseits mutig,andererseits peinlich und wegen des narzzistischen Umgangs damit leidet sicher auch die Glaubwürdigkeit des Leidens. Wer seine Offenheit so zu Markte trägt, wird einerseits beneidet von denen, die nur daran leiden und dafür nur Isolation ernten andererseits könnte es dann eine Pose sein: schaut doch bitte her, alle, wie sehr ich leide.

Warum lese ich selbst das Buch? Neugierde zuerst: Eine in gewisser Weise Prominente schreibt über ihr Leiden. Dieses Interesse ist doch auch ein wenig krank?

Ich konnte bei der Lektüre, die mich partiell durchaus beeindruckte nicht die Diskussion vergessen, die nach der Veröffentlichung entstanden ist. Auch ich habe Auftritte in talk-shows gesehen und das hinterlässt Spuren im Hirn.

Die Ambivalenz drückt sich in der Bewertung aus: wäre das der Bericht einer anonyma, hätte ich sicher besser bewertet,so ost ist das Werk von Frau Meckel und ihres Umgangs mit ihrer Krankheit.

Schade eigentlich....
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