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Brief an den Vater (Suhrkamp BasisBibliothek) Taschenbuch – 20. Oktober 2008

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 163 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (20. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518188917
  • ISBN-13: 978-3518188910
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Bedrohlich und unheimlich wirkt sie oft, die Prosa Franz Kafkas (geboren 1883 in Prag). Ihre Wirkung scheint dem Wesen des von Selbstzweifeln geplagten Schriftstellers zu entspringen, der sein ganzes Sein immerfort hinterfragte und in ständigem Konflikt mit seinem Vater lebte. Der jüdische Kaufmann hatte Franz veranlasst, Jura zu studieren. Der Sohn arbeitete bis zu seiner Erkrankung an Tuberkulose als Wirtschaftsjurist. Als Schriftsteller erlangte Kafka mit der Erzählung "Das Urteil" erstmals öffentliche Anerkennung. Es folgten Werke wie "Die Verwandlung" und "Der Prozess", die zu den bedeutendsten der Weltliteratur zählen. Der Autor wollte, dass man nach seinem Tod (1924) sein Werk vernichtet. Sein Freund Max Brod entsprach diesem Wunsch nicht.

Produktbeschreibungen

Rezension

Dieses Hörbuch klingt grässlich authentisch! Zum einen wegen des Stoffs des klassisch-zeitlosen Kindheitstraumas, das auf einer schrecklichen Vater-Sohn-Beziehung beruht und zum anderen wegen der Empathie, mit der dies vorgetragen wird. Sie verleiht dem an sich schon Erschreckenden den letzten erschütternden Schliff. Vielleicht liegt es auch an der außergewöhnlichen Klarheit und Präzision des Erzählten, dass man sich so sehr getroffen fühlt. Immerhin handelt es sich bei dem Verfasser ja um Franz Kafka, einen Meister der Sprache.

Kafka hat den in seiner Handschrift mehr als hundert Seiten langen Brief 1919 in einer Pension in Schelesen geschrieben. Er hat den Brief nie abgeschickt oder ihn dem Vater übergeben. Mit 36 Jahren hat er sich daran gemacht, in Form eines Briefes mit dem Vater "Frieden zu schließen", den für sein gesamtes Leben so wichtigen Konflikt mit dem Vater schreibend zu bewältigen. Dabei versteht er seine Darstellung niemals als bloße Anklage, sondern ist immer bemüht die Schuldlosigkeit des Vaters festzuhalten. Zwei zu unterschiedliche Wesen, ein von Anfang an übermächtiger Vater, dem weder das Kind noch der erwachsene Mann ebenbürtig werden konnten - so hören sich seine Entschuldigungen an.

Stefan Fleming, dem Wiener Schauspieler und Autor, gelang hier eine Interpretation des Briefs, die an die Nieren geht. Mit seiner Stimme setzt er Kafkas Horror der lebenslangen Abhängigkeit vom Vater ergreifend in Szene: Der Tyrann, der alles, was den Sohn interessiert, kritisierte, der an Stelle von Selbstvertrauen Schuldbewusstsein beim Sohn einpflanzt ... die ganze tragische Entwicklung wird lebendig. Wer das gehört hat, findet wahrscheinlich einen neuen Zugang zu Kafkas Werk. Lesung, Spieldauer: ca. 134 Minuten, 2 CD. Mit Booklet.

-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren und starb am 3. Juni 1924. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren deutschsprachiger Literatur und veröffentlichte neben seinen Romanen eine Vielzahl von Erzählungen. Ein Großteil seines Werks erschien erst posthum durch seinen Freund und Nachlassverwalter Max Brod.


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Dezember 2008
Format: Broschiert
Kafka, ein Name, den heute viele mit Rätsel, Mysterium oder Beunruhigung in Verbindung bringen ' dieser Name bedeutete für Franz Kafka etwas völlig anderes: polternde Stärke, Stattlichkeit, Energie und Selbstbewusstsein. Kafka, das war sein Vater, Hermann Kafka. Der Sohn, der Zweifelnde, Schwächliche, Zögernde, der eher nach der Mutter kam, schrieb seinem Vater im November 1919 einen Brief ' den dieser aber nie erhielt. Es ist eine Anklage, eine Beweissammlung von Erziehungsfehlern, eine hundertseitige Abrechnung mit einer stets als übermächtig empfundenen Person, die das ganze Leben des Schriftstellers bestimmte. Für den Leser ergibt sich das Bild eines riesenhaften, dröhnenden Tyrannen und eines gleichzeitig lächerlichen, ungebildeten Mannes ohne Tischmanieren. Die Faszination von Kafkas Brief liegt nicht zuletzt in diesen Übertreibungen. Der Text weist weit über einen individuellen Konflikt und die konkrete Vaterfigur hinaus: Deutlicher noch als die größeren Werke zeigt er, wie Kafkas Literatur funktioniert und wo die für ihn typische Atmosphäre existenziellen Ausgeliefertseins ihren Anfang nimmt: im Elternhaus. So gesehen ist der Vater dann doch wieder eine kafkaeske Figur.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. August 1999
Format: Broschiert
Erst einige Jahre liegt der Fund dieser Handschrift von "Brief an den Vater" von Franz Kafka zurück. "Ein sensationelles Faktum" schrieb Marcel Reich-Ranicki damals, und weiter: "Die Handschrift eines äußerst wichtigen Dokuments der deutschen Literatur war überraschend aufgetaucht - nämlich das Hundertseiten-Manuskript jenes bekenntnishaften Prosastücks, das Franz Kafka 1919 verfaßt hatte und das man unter dem Titel 'Brief an den Vater' kennt. Wer immer sich mit Kafka beschäftigt, greift auf diesen Brief zurück." Zum sehr günstigen Preis findet man hier Abbildungen des Original-Manuskriptes, zusammen mit einer Transkription, um den Text vollständig erschließen zu können. Doch nur selten muß man nach hinten zur Übertragung blicken, da man Kafkas faszinierende Schrift meist immer entziffern kann. Die Blätter sind ein Kunstwerk für sich. Hinzu kommt die philologische Bedeutung: In dieser Auseinandersetzung mit seinem Vater, in der Kafka auch schon dessen Entgegnungen antizipiert und wiederum hierauf eingeht, liegt ein Schlüssel zum Verständnis seines schriftstellerischen Werkes. Hochspannend ist dieser Monolog, der sich oft als Dialog geben will, psychologisch höchst feinfühlig. Neben dem ästhetischen Wert des Faksimile erkennt man daran auch den Entstehungsprozeß des Dokuments: Man sieht, was nachträglich eingefügt oder auch durchgestrichen worden ist. Ein Blick hinter die Kulissen in mehrfacher Hinsicht, den man sich nicht entgehen lassen sollte! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 3. Juni 2012
Format: Kindle Edition
"Geständnis und Lüge ist das Gleiche."
(Franz Kafka)

Im Jahre 1921 schreibt Kafka (1883-1924) einen Brief an seine Schwester Elli Herrmann. Über Erziehung meint er wie folgt: "Der wesentliche Unterschied zwischen wirklicher Erziehung und Familienerziehung ist: die erstere ist eine menschliche Angelegenheit, die zweite eine Familienangelegenheit. In der Menschheit hat jeder [...] die Möglichkeit, auf seine Art zu Grunde zu gehen, in der von den Eltern umklammerten Familie aber haben nur ganz bestimmte Menschen Platz [...]." Und weiter schreibt er, dass Kinder, die nicht entsprechen, verzehrt werden und er wünschte sich, dass dieses Verzehren allein aus Mitleid wie in der griechischen Mythologie um Kronos physisch geschähe.

Im Jahre 1919 war Kafka 36 Jahre alt, wieder war eine Verlobung geplant, das Aufgebot gar zur Hochzeit bestellt, eine Wohnung in Aussicht. Sein Vater setzt alles daran, dieses zu vermeiden. Die Wohnung ist weg, das Aufgebot wurde abbestellt und Julie Wohryzek wurde zur Ex. In diesem Zustand, den Zorn des Vaters spürend, schreibt Kafka seinen Brief an den Vater mit einer minutiösen Gedächtnisleistung aller Geschehnisse und Empfindungen von Kindheit an.

Kafka beginnt seinen Brief mit einem Geständnis von Furcht vor seinem Vater und mit der Notwendigkeit, um nichts zu vergessen, die Antwort auf genau diese Frage seitens des Vaters eben schriftlich geben zu müssen. Kafka zeigt sich - aus der Sicht des ganzen Briefes - anfänglich pharisäerhaft zuvorkommend. Er räumt ein, dass sein Vater ihm nichts Böses oder Unanständiges vorwirft, dass es beider Schuld und Unschuld an der Entfremdung gibt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Henkel am 21. April 2002
Format: Taschenbuch
" ... ist meiner Meinung nach doch etwas der Wahrheit so sehr Angenähertes erreicht, dass es uns beide ein wenig beruhigen und Leben und Sterben leichter machen kann." Mit diesen Worten schließt Kafka's 'Brief an den Vater'. Aber es wäre nicht Franz Kafka, wenn ihm nicht auch dieser Brief, der ursprünglich wirklich für seinen Vater gedacht war, zur Literatur geriete. Indem er seine Gedanken und Gefühle in literarische Klänge transponiert, entzieht er sich und seinen Text einfachen Interpretationen. Ins Unbenennbare stiehlt er sich weg.
Vater und Sohn, Mächtiger und Ohnmächtiger, der eine, der Angst verbreitet, der andere, der sie vor ihm hat, der starke Vater, der schwache Sohn - sind sie nicht auch vertauschbar diese kunstvoll aufgebauten Gegensätze? Als Leser spürt man dieses beklemmende Gefühl des sich nicht vom Vater Lösens, eine immens kreative Verengung, in der es sich Franz Kafka unbequem gemacht hat. Man fühlt sich mit ihm steckengeblieben im Geburtskanal, ängstlich darauf bedacht, eine Abnabelung zu verhindern.
Kafka spricht zwar sich selbst und seinen Vater von jeglicher Schuld frei und doch ist der Brief eine Aneinanderreihung von Vorwürfen und Anklagen. All seine Mißerfolge, besonders seine mißglückten Versuche zu heiraten und so dem Einfluss seines Vaters zu entkommen, setzt er in Zusammenhang mit dem von ihm als übermächtig Empfundenen. Die Macht des Vaters und die Angst des Sohnes sind die zentralen Gegenpole. In diesem Brief, diesem unter die Haut gehenden labyrinthischen Beziehungsknäuel, wird er zum Führer, der selber keinen Ausweg kennt. Als Leser vertraut man einem Blinden, dessen Hellsichtigkeit die Nacht zum Tag macht.
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