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Brief an D.: Geschichte einer Liebe Taschenbuch – 2. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: Genehmigte Taschenbuchausg., 1. Auflage. (2. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344273875X
  • ISBN-13: 978-3442738755
  • Originaltitel: Lettre à D. Histoire d'un amour
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 333.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch erzählt von dem vielleicht begehrtesten aller Güter: von der Liebe, die dauerhaft ist.« (Elisabeth von Thadden, Die Zeit)

»Eine der schönsten veröffentlichten Liebesgeschichten seit langem.« (3 sat)

»Was ich in dem Brief herausarbeite, erlebt machen wollte, ist, dass der einzige menschliche und größte Reichtum das Empfindungsvermögen ist.« (André Gorz in einem Interview mit 3 sat)

»Die eine Liebe. Anrührend und aufrichtig.« (Neue Zürcher Zeitung)

»Das vermutlich ehrlichste und anrührenste Buch der Saison.« (Rudolf Walther, Frankfurter Hefte)

Klappentext

»Die schönste Liebesgeschichte des Jahres.«
Buchmarkt

»Ein bewegendes Zeugnis von der Produktivkraft der Liebe.«
Alexander Sury, Der kleine Bund, Bern

»Ein großes Liebes- und Lebensbuch.«
Stefan Zweifel, Literaturclub, SF1


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Format: Gebundene Ausgabe
Der französische Philosoph und Soziologe Andre Gorz war einer der produktivsten und originellsten Kapitalismuskritiker des 20. Jahrhunderts. Besonders sein Werk "Abschied vom Proletariat - jenseits des Sozialismus", das 1980 in Deutschland veröffentlicht wurde, brach lange vor dem Zusammenbruch des Ostblocks einem neuen Denken Bahn und hat die intellektuelle Auseinandersetzung innerhalb der Linken, die letztlich zu der Gründung der "Grünen" führte, nachhaltig beeinflusst.

Im September 2007 hat sich Andre Gorz zusammen mit seiner Frau Dorine das Leben genommen, ein, wie sie es verstanden, letzter Akt der gemeinsamen Freiheit angesichts eines drohenden qualvollen Siechtums. Sechzig Jahre war er mit seiner Frau verheiratet. Kurz vor dem gemeinsamen Freitod hat Andre Gorz unter dem Titel "Brief an D." die Geschichte seiner Liebe zu Dorine veröffentlicht. Darin bekennt er zum ersten Mal öffentlich, daß er ohne die Liebe zu seiner Frau niemals als Schriftsteller hätte erfolgreich werden können. Immer habe er diese Tatsache verleugnet. Begonnen habe diese Verdrängung, wie er das nennt, schon mit seinem ersten Buch "Der Verräter", in der er sich zu allem möglichen bekannt habe, nur nicht zu seiner Frau Dorine.

Sie ging arbeiten und brachte das Geld nach Hause, während er seine Studien betreiben konnte. "Lange Zeit konnte ich es nicht ertragen, auf der Welt zu sein, oder ich selbst zu sein. Dorines Arbeit bestand jahrelang darin, mich mit mir selbst zu versöhnen. Das ist ihr gelungen, indem ich sie liebte."
Dorine ist ein Leben lang seine erste Leserin und Kritikerin.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 27. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
André Gorz Brief an D. Rotpunktverlag

ISBN 3858693537

In Fortsetzung seiner Autobiographie < Der Verräter> hat sich André Gorz, der französische Sozialphilosoph österreichischer Herkunft, in einem Brief an seine Frau Dorine gewandt.

Es handelt es sich um eine ungewöhnliche Liebeserklärung an seine Lebensgefährtin, mit der er 58 Jahre gemeinsamen Lebens verbracht hat.

Tief berührt erinnert er sich an ihre erste Begegnung. Sein anfängliches Zögern, sich auf eine bürgerliche Ehe einzulassen, stand in engem Zusammenhang mit seiner Philosophie, in der es um Wissensökonomie, gerechte Verteilung der Arbeit und soziale Gerechtigkeit ging. Die nachfolgende Erkenntnis, dass er mit Dorine eine Einigkeit verspürte, die sich auf alle Lebensbereiche ausdehnt, wurde ihm schließlich sehr bewusst.

Er liebte sie sehr.

Seine eigene Unsicherheit und mangelnden Fähigkeiten, sich im Leben einzurichten, mit der er sich eher in sich zurückzog, um, wie es heißt, nicht objektivierbar oder identifizierbar zu sein, stehen im Kontrast zu Dorine, die natürlich und selbstverständlich, auch ohne theoretische Kenntnisse, das Richtige denkt, fühlt und sagt.

Neben der sehr persönlichen Liebeserklärung an eine Frau, die ihm immer zuversichtliche Lebensgefährtin war, gibt André Gorz einen Abriss ihres gemeinsamen Lebens.

Da ging es oft spartanisch zu, denn AG hatte selten feste Anstellungen. Dorine war gesellig, gab Englischunterricht, spielte in Theatern mit und war immer fröhlich. Sie lebten das, was er theoretisch vertrat: Selbstbestimmung und Unabhängigkeit.

Sein Leben war Schreiben!
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 10. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...angesichts der vielen positiven Meinungsäußerungen eine etwas verhaltenere Stellungnahme abzugeben, aber trotzdem oder gerade deswegen: Ist der Brief an Dorine die Geschichte einer dauerhaften Liebe oder, was ja nachvollziehbar wäre, nicht eher die Darstellung einer langjährigen Beziehung aus Sicht des Mannes? Warum bleibt Dorine so seltsam farblos? Ja, sie hatte wunderschönes Haar, ja, sie war seine Muse und sein Rückhalt, ja, Geld war ihr nicht wichtig, ja, sie war klug, in übertragenem Sinne reicher als er - aber sonst? Hat sie gestritten, geweint, gelitten, gelacht, getraumt? Was machte ihre Lebendigkeit aus? Ihre Besonderheit? Ich habe kein Bild von ihr bekommen, auch kein klares von der großen, ewigen Liebe. Ich habe ein Bild bekommen von einem sehr klugen, durchgeistigten Mann, der auf hohem sprachlichen und intellektuellen Niveau und in teils (!) wunderbaren Sätzen Abbitte tut, indem er sich in einer kritischen Abhandlung mit einem früheren Werk auseinandersetzt. Eines Mannes, der sich für die (erweiterte) Selbsttötung entscheidet. Warum? Aus Liebe? Vielleicht. Aber nur, weil das traurige und zweifelsfrei zu Herzen gehende Ergebnis diese Annahme im Nachhinein als logisch erscheinen läßt, muß sie nicht zwangsläufig richtig sein. Ich glaube nicht, dass ich die Geschichte einer ewigen Liebe gelesen habe. Ich habe auszugsweise die Geschichte des A. Gorz gelesen. Aber wie gesagt: man traut sich kaum....
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Stumpf Jochen am 18. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
'Das Wesen einer guten Ehe ist nicht nur die Liebe sondern vor allem die Beständigkeit'; so hat das García Márquez in seinem Roman '"Liebe in den Zeiten der Cholera'" einst sinngemäß ausgedrückt.
André Gorz, bedeutender Sozialphilosoph im Umfeld Sartres, hat diese Befähigung zur Beständigkeit im '"Brief an D."' seiner Frau zugesprochen, mit der er fast 60 Jahre zusammen lebte.
Das kleine Bändchen ist eine auf die lange Beziehung der beiden ausgerichtete, kurz geraffte Autobiographie des sehr selbstbezogenen Menschen A. Gorz mit der recht späten Einsicht, wie sehr er die Liebes- und Leidensfähigkeit der Frau an seiner Seite viele Jahre unbeachtet gelassen hat. Erst ein körperliches Leiden Dorines, das zwar nicht zu ihrem vorzeitigen Tod führte, hat ihm die Augen geöffnet und Motivation gegeben, analytisch, wie es seine wissenschaftliche Art war, ein Fazit zu ziehen. Dies allerdings geriet ihm weniger zu einer Liebeserklärung als zum Ausdruck seines hohen Respekts und der besonderen Verehrung für diese Frau, die tatkräftig und entschlossen die Einheit der Partnerschaft in allen Lebensfragen entwickelte. Sie wusste sowohl Andrés Unsicherheit und Schwächen auszugleichen als ihm seine persönliche Freiheit zu bewahren indem sie ihm insbesondere den Rücken frei hielt für seine leidenschaftlich betriebene philosophische Arbeit.
Es ist ein Text der zwar von Liebe spricht aber mehr die Achtung ausdrückt. Er erweckt beim Lesen kaum Rührung, eher Bedauern gegenüber einem Mann, der erst kurz vor dem Ende seiner Zeit erkannte, dass er zu tätiger, alltagsnaher Vermittlung seiner Liebe nicht geeignet war.
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