Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück 2001

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An einem Neujahrsmorgen beschließt die Verlagshaus-Angestellte Bridget Jones, ihre "Hauptbeziehung zu einer Flasche Chardonnay" aufzugeben. Ihre Vorsätze fürs neue Jahr: 20 Pfund abnehmen und einen netten Freund finden. Die einzig greifbaren, männlichen Exemplare sind jedoch ihr windiger Chef und der durch seine Intellektualität gehemmte Anwalt Mark Darcy. Für wen soll sie sich entscheiden?

Darsteller:
Renée Zellweger,Gemma Jones
Laufzeit:
1 Stunde, 37 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Sharon Maguire
Darsteller Renée Zellweger, Gemma Jones
Nebendarsteller Celia Imrie, James Faulkner, Jim Broadbent, Colin Firth, Charmian May, Hugh Grant, Paul Brooke, Felicity Montagu, Shirley Henderson
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von housecatjuli am 8. Januar 2007
Format: DVD
Bridget Jones (Renée Zellweger), Anfang Dreißig, Single, immer ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, dem Alkohol und Nikotin nicht abgeneigt, beginnt eine Affäre mit ihrem Chef - Daniel Cleaver (Hugh Grant). Doch auch der vorzeigbare Anwalt Mark Darcy (Colin Firth) hat hinter seiner überheblichen Fassade ein weiches Herz.

Bridget Jones - ich denke, arg viel muss ich nicht sagen. Die Handlung ist bekannt - und einfach nur gut. Auch wenn der Film leicht von der Buchvorlage abweicht, muss er sich nicht verstecken.

Die Umsetzung ist so lustig, dass man immer wieder lachen muss und sich denkt, Bridget könnte die eigene beste Freundin sein.

Renée Zellweger brilliert auf ganzer Linie. Die tollpatschige und etwas plumpe Bridget bringt sie so gut rüber, dass man gar nicht glaubt, dass sie extra für die Rolle einige Pfunde zunehmen musste.

Fazit:

Lacheinheiten: endlos

Szenen, die einen zu Tränen rühren: vorhanden

Angeschaut und weggeschmissen vor lachen: 10 x und immer wieder!

Empfehlung: unbedingt!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thalia am 29. Januar 2007
Format: DVD
Was kann man über diesen Riesenspaß noch sagen? Die Handlung dürfte bekannt sein. Was vielleicht nicht jeder weiß ist, daß dies eine moderne Version des Jane Austen-Romans "Pride and Prejudice" ist. Die Autorin des Buches "Bridget Jones", Helen Fielding, war von der Verfilmung der Mini-Serie aus dem Jahr 1995 so begeistert, daß dieser Roman entstand. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, spielt Colin Firth auch hier den Mr. Darcy, übrigens genau so überzeugend wie in der Urfassung.

Wie Renée Zellweger, eine Texanerin, diese englisch "Heldin", im Original übrigens mit lupenreinem britischen Akzent spielt, ist einfach zum niederknien. So gar nicht die perfekte schlanke eben für unsere Zeit typische Hollywood-Diva. Ein liebenswerter, witziger, mit grandiosen Schaupielern besetzer Film. Einfach anschauen und genießen!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffis Bücherkiste HALL OF FAME REZENSENT am 23. Mai 2003
Format: DVD
Dieser Film wird bei jedem Anschauen besser. Nach dem ersten Sehen, dachte ich, naja, ganz nett. Beim zweiten Mal habe ich jedoch schon auf dem Boden gelegen vor Lachen. Es gibt so manche skurile Szene, die einem die Lachtränen in die Augen treibt. Wenn Bridget bei einem Interview eine Feuerwehrstange runterrutscht und mit ihrem Hintern dabei auf die Kamera donnert, sie sich das dann deprimiert 10tausend Mal per Video ansieht ("habe Hintern so groß wie Brasilien"); wenn ihre Mutter die Teleshop-Tante spielt, Bridget blaue Suppe kocht oder als Playboy-Bunny bei einer Gartenparty auftaucht... es gibt viel zu lachen in diesem Film.
Dies liegt jedoch nicht nur an den trockenen Dialogen (typisch englisch) und den gelungenen Einschüben von Bridgets laut-gedachten Gedanken, sondern vor allen Dingen an der Besetzung.
Erst dachte ich, oh gott, nicht Hugh Grant. Wie soll dieser Chaot mit Dackelblick den Macho Daniel Cleaver spielen? Schon in der ersten Szene allerdings wird klar, der und kein anderer passt in diese Rolle. Kann man mal sehen, wie schnell man Menschen in Schubladen steckt. Colin Firth spielt Mark Darcy genauso staubtrocken und pikiert, wie ich ihn mir nach dem Buch vorgestellt habe. Manchmal muss man tatsächlich nur bei seinem Anblick grinsen (und damit meine ich nicht die Szene mit dem Elch-Pulli). Er sieht einfach manchmal aus, als würde ihm was ganz schwer im Magen liegen. :-)
Trotz der tollen männlichen Schauspieler, können die zwei Herren Renée Zellweger nicht das Wasser reichen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miss Lizzy am 7. Januar 2005
Format: DVD
Man sollte Helen Fielding dankbar sein, dass sie ihre Zustimmung zur Verfilmung dieses Buches nur gab, wenn "der echte" Mr Darcy aus Pride and Prejudice, nämlich Colin Firth, auch hier die Rolle des Mark Darcy übernimmt. Allein (wenn nicht sogar ausschliesslich :) wegen ihm lohnt sich der Kauf dieser DVD. Genial, wie er es schafft, einen stocksteifen, langweiligen, englischen Anwalt so darzustellen, dass man ihn ganz und gar nicht steif und langweilig findet! Und dazu braucht es gar keiner grossen Reden, er kriegt das - wie schon in genannter Pride and Prejudice Verfilmung - fast ausschliesslich mit einer wahnsinnig ausdrucksstarken Mimik hin. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass er im ganzen Film über nichts sagen darf :-) aber wer bei diesen Augen, diesem Blick, nicht auf der Stelle wegschmilzt, ist selber schuld...
Mr. Firth allein würde einem Darcymaniac natürlich schon genügen, aber ehrlicherweise muss man zugeben, dass auch die anderen beiden Hauptrollen sehr gut besetzt sind. Obwohl sonst kein Fan von Hugh Grant, finde ich ihn als Daniel Cleaver perfekt besetzt. Der kann ja auch mal richtig derb und fies sein, das hat mir gefallen. Unsympathisch wirkt er aber zu keiner Zeit. Dass Bridget anfangs auf ihn abfährt, kann man schon ein bisschen nachvollziehen. Und Renee Zellweger, auch wenn sie alles andere als eine Lizzy Bennet ist, macht ihre Sache sehr gut. Sie ist wunderbar durchschnittlich, hat keine Modelmaße, sammelt Fettnäpfchen wie andere Leute Briefmarken - trotzdem ist sie liebenswert (auch wenn sie das meistens selbst nicht glauben will).
Ich kann nur empfehlen, den Film in der englischen Originalfassung anzusehen, gibt ja zur Not Untertitel.
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