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Bridges to Babylon (2009 Remastered)
 
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Bridges to Babylon (2009 Remastered) [Original Recording Remastered]

The Rolling Stones Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Rolling Stones Remastered Serie

Über die Rolling Stones Remastered Serie

ABKCO Records (und Universal Music weltweit) brachten 1986 die ersten Compact Discs des Rolling Stones Katalogs heraus. Seit dem gab es viele Anfragen, diese Alben doch mit den jeweils neuesten Remaster-Techniken wieder zu veröffentlichen. Da es in den letzten Jahren jedoch keine wirklich bahnbrechenden Verbesserungen beim CD… Lesen Sie mehr im The Rolling Stones-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B00272NH0O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.398 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Flip The Switch
2. Anybody Seen My Baby?
3. Low Down
4. Already Over Me
5. Gunface
6. You Don't Have To Mean It
7. Out Of Control
8. Saint Of Me
9. Might As Well Get Juiced
10. Always Suffering
11. Too Tight
12. Thief In The Night
13. How Can I Stop

Produktbeschreibungen

ROLLING STONES BRIDGES TO BABYLON REIS RMST

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anyway you look at it 13. Juni 2011
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ich hatte mich 1997 auf "Bridges to Babylon" gefreut, aber war ich auch begeistert? Teils, teils - und diese Ambivalenz kennzeichnet bis heute mein Verhältnis zu diesem Album. Wohl aus der Angst heraus, mit den Bands und Trends der Zeit mithalten zu müssen, hatten sich Mick und Keith darauf geeinigt, dem neuen Album klangtechnisch einen moderneren Anstrich zu geben, was zur Folge hatte, dass neben zwanzig Gastmusikern gleich sechs Produzenten(teams) engagiert wurden, so viele wie auf keinem anderen Stones-Album. Im Ergebnis klingt das Album dann auch so experimentierfreudig wie keins ihrer anderen; dafür fehlt ihm aber auch der rote Faden, selbst wenn man bei jedem Song ihre typische Handschrift heraushört.

Die Songs lassen sich in drei Gruppen unterteilen: Zum einen sind da mit Too tight, Gunface, Low Down und Flip the Switch die zu erwartenden Stones-Kracher vertreten, die allerdings bei allem Feuer (und immer flacher werdenden Songtexten) nicht verhehlen können, dass hier viel heiße Luft produziert wird. Out of Control ist musikalisch der interessanteste Rocker; leider fehlt der Produktion das gewisse Etwas, und der Song konnte erst live auf "No Security" überzeugen.

Dann sind da die Songs, die ich immer als Jagger-Solo-Songs, nur eben mit der Band umgesetzt, empfand: die Singles Anybody seen my Baby und Saint of me waren kein Ersatz für Brown Sugar o.Ä., schleichen sich aber nach mehrmaligem Hören genussvoll ins Ohr. Already over me (eine Art "Angie '97") begeisterte mich beim ersten Hören so, dass ich den Song am selben Tag auf Gitarre lernte, und das kommt nur alle Jubeljahre vor. In eine ähnliche Kerbe schlägt Always suffering; bei beiden Songs hat man - wie bei allen guten Jagger-Balladen (Memory Motel, Out of Tears, Hang on to me tonight) - das Gefühl, es geht um eine real existierende Frau (seine?).

Das von den Dust Brothers produzierte, bluesig-pumpende Might as well get juiced war der am modernsten klingende Song hier; nach einem Mehr an Experimentierfreude war mir nicht, und den Rolling Stones ging es offenbar auch so.

Schließlich kommt Keith mit gleich drei Songs zum Zuge, und die stellen für mich den größten Schwachpunkt dar: You don't have to mean it war für mich immer ein harm- und zahnloser Alle-meine-Entchen-Gute-Laune-Reggae, nur noch unterboten von Cherry oh Baby (auf "Black and Blue"), und sowas will ich von Keith einfach nicht hören.

Die beiden letzten Albumtitel, Thief in the Night und How can I stop, gehen auch nach Jahren einfach nicht an mich, obwohl ich mir noch so Mühe gebe, sie atmosphärisch zu finden; Thief in the Night war live auf "No Security" einfach besser (wenn auch immer noch nicht gerade gut), und How can I stop langweilt mich einfach am Albumende trotz Jazz-Saxophons und Steel Drums etc. Da hat Keith mit Sleep tonight oder Losing my Touch schon bessere Albumschlüsse hingekriegt.

Die B-Seite von Saint of me, Anyway you look at it, schaffte es leider nicht auf diese Platte (später aber auf "Rarities 1971-2003"), vielleicht weil es nicht spektakulär genug war; dafür aber war es wirklich atmosphärisch.

Experimentierfreude an sich ist ja löblich, zeitigt allerdings nicht immer zwangsläufig auch starke Ergebnisse. Auf dem für B.B. Kings Album "Deuces wild" eingespielten Paying the Cost to the Boss bewiesen die Stones, dass sie den Blues immer noch konnten und es nicht nötig hatten, sich aktuellen Trends anzubiedern, eine Erkenntnis, die sie acht Jahre später auf "A Bigger Bang" konsequent umsetzten.

Ich habe später meine Original-CD durch den Japan-Import (mit einer Live-Version von Angie, aufgenommen am 6.3.'95 in Tokio) ersetzt und kann deshalb keine Angaben über eine eventuelle Klangverbesserung durch das Remaster von 2009 machen; dies ist klanglich jedenfalls mit der Japan-Pressung identisch.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Warum Remastert 2. Dezember 2009
Format:Audio CD
War das Studioequipment 1997 so schlimm das man 12 jahre danach remastern muß? Ich weiß nicht was dieser ganze Remasterwahn soll. Die Stones können & konnten sich schon immer die besten Studios leisten und ihre Songs gleich vernünftig aufnehemen.Das hier ist glatte Geldschneiderei.Wenn man wenigstens die CD's gleich als Hybrid(SACD) remastert hätte und mit Bonussongs angereicht hätte. Die 4 sterne gebe ich für ein wirklich gutes Stones Album.Irgendwie habe ich das Gefühl die alten Säcke werden immer besser.Das gilt auch für die CD "A Bigger Bang".Wer die regulären CD's schon hat,gibt sein Geld lieber für andere Gruppen aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sjard Seliger VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mit dem 94er Album Voodoo Lounge fing eine Reihe (endlich wieder) guter Stones-Alben an, nach dem dem 80er Jahre, vorallem Steel Wheels, doch eher dürftig waren.
"Bridges to Babylon" von 1997 ist ein Album, wie ich es mir persönlich vorgstellt habe: bluesig, erdig, gut rockend und Spaß machend beim Hören.
Obwohl bekannt ist, dass Mick, Keith und Co. unüberlicherweise fast keinen der Songs live einspielten, klingt die Platte, als wäre es live. Und das ist das Gute!
Die Songs an sich sind sehr gut, angefangen bei "Anybody Seen My Baby" bis hin zu "Might As Well Get Juiced" oder der Halbballade "Always Suffering".
Jemand vor mir bezeichnete Bridges to Babylon als "Album, bei dem man wieder die Hälfte der Songs nicht braucht"...das stimmt nicht, oder nur zum Teil! Natürlich sind auch weniger starke Tracks drauf entahlten, aber das hält sich in Grenzen ;-)
In sofern passt Bridges to Babylon perfekt in die Reihe der guten Spätwerke der Stones hinein: Voodoo Lounge ('94) - Bridges to Babylon ('97) - A Bigger Bang ('05).
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