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Bridge the Gap (Audiophile Vinyl) [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

Walk The Stage: The Official Bootleg Box Set

MICHAEL SCHENKER GROUP Catalogue Releases, die Dritte - nach den zu Beginn 2009 und gerade jetzt noch Anfang Juni veröffentlichten beiden Batches mit allen 6 Studio- bzw. Live-Alben aus den Gruppenjahren 1980 bis 1984 gibt's jetzt on top noch das Boxen-Sahnehäubchen für die Sammler und die Fans: "Walk The Stage - The ... Lesen Sie mehr im Michael Schenker Group-Shop

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Bridge the Gap (Audiophile Vinyl) [Vinyl LP] [Vinyl LP] + Temple of Rock - Live in Europe + Temple of Rock
Preis für alle drei: EUR 49,37

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Produktinformation

  • Vinyl (22. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inakustik (in-akustik)
  • ASIN: B00FZ9KKGU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.727 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Neptune Rising
2. Where The Wild Winds Blow
3. Horizons
4. Lord Of The Lost And Lonely
5. Rock N Roll Symphony
6. To Live For The King
7. Land Of Thunder
8. Temple Of The Holy
9. Shine On
10. Bridges We Have Burned
11. Because You Lied
12. Black Moon Rising

Produktbeschreibungen

Dynamisch Explosiv - Adrenalinhaltig

Bridge The Gap - das erste Studio-Album der Gitarrenlegende und Award-Gewinner Michael Schenker mit seiner neuen Band Temple Of Rock. Die Band: Herman Rarebell an den Drums und Francis Buchholz am Bass, Sänger Doogie White und Wayne Findlay.

* DMM direct cut vom 24/44,1 Master
* 180gr. Audiophile Pressung

Auch erhältlich als CD und Deluxe-CD.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daufratshofer am 22. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also fleißig ist er schon, der deutsche Meistergitarrist. Kaum ein Jahr vergeht, ohne das Micheal Schenker uns mit einer Studio- oder Livescheibe beglückt.

Auf seine neue CD Bridge The Gap war ich besonders gespannt. Das lag daran das Schenker zu den Aufnahmen der neuen Songs seine Begleitband der letzten 3 Jahre herangezogen hat. In dieser Besetzung wurde bereits das tolle Live Album Temple Of Rock - Live In Europe eingespielt und es ist die erste Studio CD, die Schenker seit dem legendären LOVEDRIVE Album der SCORPIONS mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern Francis Buchholz am Bass und Herman Rarebell am Schlagzeug eingespielt hat. Dazu gesellt sich wieder Longtime Keyboarder / Gitarrist Wayne Findlay und der Mann am Mikro, mit dem Michael alle Songs des neuen Albums geschrieben hat: Ex-RAINBOW Sänger Doogie White. Und genau Doogie White ist das I-Tüpferl dieser gelungen neuen Veröffentlichung. Ein absolut überzeugender Sänger, der genau den Unterschied zu dem etwas durchschnittlich wirkenden Michael Voss am Gesang von der Temple Of Rock Langrille ausmacht.

Doch jetzt zu den neuen Songs:
Es ist gekommen wie es fast kommen mußte: Mit Doogie White als Sänger hört sich das an, als wenn SCHENKER auf RAINBOW trifft. Typische Schenkerriffs treffen auf mystische Gesangslinien ala RAINBOW. Diese Mischung verträgt sich. Bestes Beispiel Live For The King - Midtempo,typische Schenker Gitarrenarbeit und dazu Doogie Whites, Rainbow -lastiger Gesang - eine Gänsehautnummer. Weitere Highlights sind die schnellen Fetzer "Horizons","Land Of Thunder", die mystischen Songs wie "Temple Of The Holy", oder "Shine On", die tollen Ohrwurmsongs "Bridges We Have Burned" oder "Dance For The Piper".
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen VINE-PRODUKTTESTER am 8. Dezember 2013
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Seit über 40 Jahren ist dieser Mann nun schon im Musikgeschäft und ist dabei noch keine 60! Nach dem Scorpions-Debüt "Lonesome Crow" wurde er vor ziemlich genau 40 Jahren Ende 1973 von der britischen Hardrock-Truppe UFO angeheuert und war und ist bis heute Inbegriff der erfolgreichsten Phase der Band bis Ende der 70er Jahre. 1979 kehrte er für das Album "Lovedrive" kurzzeitig zu den Scorpions zurück und traf dort auf die heutigen Mitstreiter Francis Buchholz und Hermann Rarebell.
Damit stimmt es zwar, dass die aktuelle Bandbesetzung aus drei ehemaligen Scorpions besteht, aber das gemeinschaftliche Wirken beschränkt sich letztlich auf einen äußerst kurzen Zeitraum.
Wie dem auch sei, ich finde es persönlich erfreulich, von beiden Ex-Skorpionen mal wieder was zu hören. Ergänzt wird das Line-Up durch den Gitarristen Wayne Findlay und Sänger Doogie White, der auch schon viel erlebt, aber es bislang nicht zu ganz großem Ruhm gebracht hat. Nachhaltig in Erinnerung geblieben ist das kurze Engagement bei Ritchie Blackmore's Rainbow für das Album "Stranger In Us All" und die anschließende Tournee. In seiner Vita stehen außerdem die Zusammenarbeit mit Yngwie Malmsteen und der deutschen Deep Purple-Coverband "Demon's Eye".
Obwohl nicht annähernd mit Ronnie James Dio vergleichbar, hat Whites Stimme diesen gewissen Deep-Purple/Rainbow Touch und auch die von ihm verfassten Songtexte haben im Ansatz die von Dio bekannte mystische Thematik und so geht es in den Songs halt eher um Könige, Donner, Heilige und den schwarzen Mond als um Liebe, schöne Frauen und schnelle Autos!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2014
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Michael Schenkers Projekt "Temple of Rock" geht in die nächste Runde. Nach dem ersten Album 2011, einem All-Star-Projekt und Sammelsurium, das mich nicht richtig abholen konnte, und dem unterhaltsamen Livealbum von 2012 folgte nun kürzlich das zweite Studiowerk, Bridge The Gap. Um es kurz zu machen, dieses Album stellt für mich eine Steigerung dar. Schenker und seine Band servieren ein abwechslungreiches Album aus melodiösen Powerballaden und fetzigen, schnell gespielten Hardrocksongs.

Das Touren hat sich anscheinend hilfreich ausgewirkt. Die Band spielt jetzt schon länger in der Besetzung mit Dougie White, Hermann Rarebell, Francis Buchholz, Wayne Finlay und das Ergebnis kann über weite Strecken überzeugen. Klar, der Nostalgiefaktor ist nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man sich bewusst macht, dass Michael Schenker, Hermann Rarebell und Francis Buchholz hier zum ersten Mal seit über 30 Jahren gemeinsam auf einer Studioproduktion zu hören sind.

Mir gefiel Dougie White bisher am besten auf dem Album der (ehemaligen) Coverband Demons Eye. Auf Schenkers Temple of Rock Livealbum gefiel er mir auch besser als Michael Voss. Und diesmal macht er seine Sache wiederum gut, aber mehr nicht. Seine Stimme hat einen hohen Wiedererkennungswert, aber für meinen Geschmack fehlt ihm insgesamt ein wenig Variabilität.

Und Michael Schenker hat scheinbar die Erwartung, dass seine Hörer die Erwartung haben, dass er in jeden Song irgendein Solo reinquetschen muss. Nicht auf alle Songs passt das immer und nach meinem Empfinden führt es dazu, dass er teilweise so spielt, als würde er neben den Songs auf einer eigenen Spur fahren, ohne so richtig mitzukriegen, was die anderen 4 Leute gerade machen.
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