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Bridge Across Forever Doppel-CD


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Inside Out - Kleve (SPV)
  • ASIN: B00005Q6DW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.734 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Duel with the devil
2. Suite Charlotte pike
3. Bridge across forever
4. Stranger in your soul
Disk: 2
1. Shine on you crazy diamond
2. Studio chat
3. And I love her
4. Some in the water
5. Dance with the devil
6. Roines demo bits
7. Interactive section

Produktbeschreibungen

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Die Progrock-Superstars Neal Morse (Spock's Beard), Mike Portnoy (Dream Theater), Pete Trewavas (Marillion) und Roine Stolt (The Flower Kings) haben sich zum zweiten Mal ins Studio begeben und erneut bewiesen, dass komplexe Rock-Klänge mit starkem Seventies-Touch nicht altbacken klingen müssen.

Bridge Across Forever enthält drei anspruchsvolle Longtracks und eine entspannte Ballade, die in qualitativer Hinsicht so ziemlich alles toppen, was das Prog-Genre in den letzten 20 Jahren hervorgebracht hat. Harte Rock-Gitarren, verspielte Synthie-Soli, fette Orgelteppiche, traumhafte mehrstimmige Vocals, augenzwinkernde Zeitreisen in die frühen 70er-Jahre und hochinteressante Songstrukturen ohne übertrieben hohen Frickelfaktor verschmelzen zu Weltklassekompositionen, die schon nach dem ersten Durchlauf zünden, aber auch nach Monaten noch interessante Details offenbaren.

Das schon verdammt gute Debüt SMPTe wird locker getoppt, und zwischendurch ist sogar Platz für relaxte Jam-Sessions. Großartig! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 13. Oktober 2001
Format: Audio CD
Ich hatte das große Glück, das Album schon ein paar Tage vor der offiziellen Veröffentlichung hören zu dürfen. Und was die Herren Morse, Stolt, Portnoy und Trewawas da wieder abgeliefert haben, ist wirklich fantastisch. Wem der Vorgänger SMTPe gefallen hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Mehr als 76 Minuten tolle Musik, aufgeteilt in nur 4 Titel. Anhänger von Longtracks kommen also voll auf ihre Kosten. "Duel with the Devil" und "Stranger in your soul" sind auch von der Länge her (26 und 30 Minuten) die beiden hervorstechenden Stücke dieses Albums. Und man wird wahrlich von diesen beiden Titeln nicht enttäuscht, wenn man sich als Fan des Progressive Rock bezeichnet. Mein Fazit: Wirklich ein Meisterwerk !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lottner am 21. Oktober 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Vergleich zum Vorgänger hat sich wenig geändert: Der Progrock-Junkie bekommt das,was er erwartet. 3 "Epics", von denen 2 (der Opener "Duel With..." und der Rausschmeißer "Stranger In..") alleine schon auf die Spielzeit eines normalen Albums kommen.
Während "Stranger.." vor Kurzweiligkeit und tollen Ideen und Melodien nur so sprüht (da wohl zum größten Teil von Neal Morse komponiert), ist "Duel..." leider etwas langatmig ausgefallen und verliert sich teilweise etwas in überlangen Instrumentalpassagen und Bombastpathos.
Track 2, das viertelstündige "Suite Charlotte Pike", ist eine schlicht geniale Hommage an die Beatles. Das Stück vereint einzelne Songideen der beteiligten Musiker in einem "Abbey Road"-ähnlichen Medley. Macht Spaß und steckt voller Ohrwürmer. Das einzige kürzere Stück stellt die Piano-Ballade "Bridge Across Forever" dar. Hier erwartet einen die gewohnte Morse-Gänsehaut-Melancholie. Unheimlich schön,aber melodisch vielleicht nicht ganz so brilliant wie "We All Need Some Light" von "SMPTe". Überhaupt erscheint mir das Vorgängeralbum im Gesamteindruck doch einen Tick überzeugender, da man bei diesem vergeblich nach Schwachstellen sucht und es mit "All Of the Above" DEN Longtrack überhaupt enthält. Trotzdem: Auch "Bridge..." bietet fantastisches Songwriting, von Spitzenmusikern veredelt und in anspruchsvolle Song-Epen mit viel Seele verpackt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. November 2001
Format: Audio CD
Die optimale Mischung von Musikern. Nur vier Stücke und trotzdem 76min. Für mich das Album des Jahres.
Besonders in den beiden Longtracks werden wieder einmal alle Regeln des Prog-Rock eingehalten: Ein Stück beginnt mit einem Thema, das im weiteren Verlauf immer wieder auftaucht um schließlich in ein bombastisches Finale zu münden. Wiedererkennungseffekte finden sich hier sogar songübergreifend.
Die 15minütige Beatles-Hommage (die live durch Integration vieler "Abbey Road" Titel auf über 30 Minuten anwuchs)ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber klingt nach richtig viel Spaß der Musiker. Die fünfminütige Neil Morse-Ballade gefällt mir sogar noch besser als die des ersten Albums.
Fragt sich nur, was als nächstes von den vier Herren kommen wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Oktober 2001
Format: Audio CD
Ich will gar nicht all zu viele Worte machen und dieses Album dieser progressiven Rock "super group" schlicht nur wärmstens empfehlen. Dieses Album sollte jeder Freund anspruchsvoller Rockmusik im Regal haben. Wenn es ein bißchen "gerechter" im Musikbusiness zugehen würde, müsste sich die Platte ca. 2-milionenfach verkaufen. Freunde von alten Genesis, Pink Floyed, Yes, Beatles, Gentle Giant werden begeistert sein. Fans der Bands Dream Theater, Marillion, Spock's Beard und Flower Kings - aus diesen Gruppen setzen sich die einzelnen Musiker des "all star"-Projekts TransAtlantic zusammen - werden das Teil eh lieben. Es ist noch besser als das Debüt geworden...
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Format: Audio CD
Die Antwort ist: JA!

Vier längere und lange Titel ganz im Stil wie sie Neal Morse halt schreiben tut. Auch wenn, bis auf einem Titel, die ganze Gruppe als Komponist angegeben wird, es ist definitiv Neal, der mindestens acht von zehn Finger im Spiel hat...
Was ja, sofern man seine Art Musik mag, nicht das schlechteste ist...
Natürlich hört man auch den Stil des Blumenkönigs Stolt heraus, genauso wie Mike "Traum Theater" (zu der Zeit war er ja noch dabei) Portney. Wer vom Stil eine echte Überraschung ist, ist der Basser von Marillion. Gerade bei Transatlantic hört man sehr gut, wie gut er eigentlich ist.
Wahrlich eine Supergroup.

Wahrlich ein super Album!

PS: wie auf jeder (der bisher wenigen Alben der Band), auch hier sehr gute Bonustracks dabei. Leider findet man das Album als DoCd kaum noch... Lohnt sich aber danach zu suchen!
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