Also, obwohl meine Vorrezensionisten sich nicht sehr positiv über diesen Film geäußert haben, läßt er mich doch den tieferen Sinn erkennen. Des Regisseurs Intention besteht nicht darin, den Zuschauer ein Horrorspektakel keines Gleichen zu bieten, sondern ihn mit Gewaltszenen in der Weise beeindrucken, daß einem Mord und Totschlag als selbstverständlich erscheint, schon die Tatsache, daß es sich hier um eine Puppe handelt, ist doch sehr interessant, würde es ein Mensch sein, so würden die Zuschauer den Film sich zwar anschauen, aber gleichfalls natürlich sich über das Absurde des Mordens klar sein. Hier wird eindeutig das Unterbewußtsein in der Hinsicht beeinflußt, daß man gar nicht merkt, wie man zur Normalität des Mordens hinübertreibt, so das es nicht verwunderlich ist, daß es zu einer erhöhten durchschnittlichen Mordaktivität der Zuschauer kam, die den Film gesehen hatte, so eine Studie in den USA. Man tritt unbemerkt in eine Welt der Phantasie ein, ohne zu bemerken, daß der Drang des sinnlosen Dahingemezzels, was für mich nicht mehr so sinnlos scheint, einen überwältigt.