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Bride of the Monster (OmU)
 
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Bride of the Monster (OmU)

Bela Lugosi , Tor Johnson , Edward D. Wood jr.    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Bela Lugosi, Tor Johnson, Loretta King
  • Regisseur(e): Edward D. Wood jr.
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 1956
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E1YZWE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.528 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Schwarz/weiß! "Bridge of the Monster - Die Rache des Würgers" Bela Lugosi als verrückter Wissenschaftler, der eine neue Menschenrasse züchten will. Sein Monolog "Home, I don't have a home..." ist großartig. Lugosi kämpft mit dem wohl schlechtesten Special-Effect-Monster aller Zeiten. Weil der Riesenkrake aus Gummi der Motor fehlte, mußte Lugosi die Tentakeln selbst um sich schlingen. In diesem Film gibt übrigens der Ex-Wrestler Tor Johnson sein Debüt, der auch später auf die Rolle des schwergewichtigen Bösewichts abonniert war. In den 60er Jahren wurde er richtig berühmt, nachdem sein Gesicht als Latex-Maske vermarktet ("Diese Maske war unser absoluter Bestseller", meinte die Firma) wurde."

VideoMarkt

Als nacheinander zwölf Männer in den Sümpfen am Lake Marsh verschwinden, erhält die Sage von einem dort lebenden Monster neue Nahrung. Die Journalistin Janet hält die Polizei für unfähig und stellt auf eigene Faust vor Ort Untersuchungen an. Dabei gerät sie in die Fänge des dort lebenden Wissenschaftlers Dr. Varnoff, der zum Erlangen der Weltherrschaft eine Rasse von atomaren Supermenschen züchten will und dem Janet für seine Experimente gerade recht kommt.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwer zu bewerten, ... 12. September 2004
Von Simsonite
Format:Videokassette
Zu behaupten, dass dieser Film ein gutes oder mittelmäßiges Machwerk ist, ist völlig übertrieben.
"Die Rache des Würgers" war das vorletzte Projekt, an dem Bela Lugosi gearbeitet hatte; Regie führte Edward D. Wood jr., der als schlechtester Regiesseur aller Zeiten verschrien war. Nun, hier macht er seinem Namen alle Ehre.
Bela Lugosi kannte man seit 1931 als einen herausragenden Dracula-Darsteller, der in den nächsten 20 Jahren auch auf dem Image des verrückten Wissenschaftlers sitzen blieb. Auch hier hat er diese Rolle inne.
Die anderen Schauspieler, die einegsetzt wurden, sind völlig - aber auch völlig - unbegabt, was daher herrührt, dass der Regiesseur, um seinen Film zu finanzieren, Privatgelder annehmen musste, mit der Bedingung, dass der Mäzen die Schauspieler - kostengünstig - selber aussuchen durfte.
Die Kulisse ist dementsprechend knauserig, da wackelt schon mal die einen oder andere Wand. Desweiteren gab sich Wood auch allergrößte Mühe, den logischen und zeitlichen Aufbau zu vernachlässigen.
Und letztenendes scheiterte es auch am Geld, sodass die großartige Schlussszene, in der Lugosi mit dem Kraklen kämpft, ein wenig - ja, wie soll ich's sagen - lächerlich geriet, da der Krake keinen elektrischen Motor hatte, und somit Lugosi die Tentakel selbst um seinemnn Körper schlingen musste, was nicht unbedingt sehr realistisch aussieht (obwohl Lugosi dabei wohl ziemlich ins Schwitzen geriet)
Die Bewertung ist sehr schwer für mich. Im Vergleich zu heutigen Filmen ist "Bride of the monster - Die Rache des Würgers" noch viel schelchter als seinerzeit, von daher wären 1 Punkt gerechtfertigt. Andererseits haölte ich den Film für so alle Maßen schlecht, dass er schon wieder sehenswert ist, und eine herrliche ungewollte Komödie abgibt ( was ich mit 5 Punkten bewerten würde)
Daher einige ich mich auf 3 Sterne, er ist zwar phänomenal schlecht, aber doch macht es Spass ihn zu sehen, und die Überlegung, dass Menschen in solchen Filmen mitspielen, ringt mir für die Darsteller doch wieder Respekt ab.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
„The Bride of the Monster“ aus dem Jahre 1955 ist ein weiteres charmantbilligdilletantisches Filmchen aus den Händen von Edward D. Wood junior und ist, wohl auch dank der grandiosen Filmbiographie „Ed Wood“ von Tim Burton, einer von Woods bekanntesten Werken.
Doch legt Ed Wood in „Glen or Glenda“ eine zauberhafte David Lynchartige Verwirrtheit an den Tag und gelingt ihn mit “Plan 9 from Outer Space“ ein grandioses, seltsames Meisterwerk an Sinnentleertheit und damit einer der größten Kultfilme aller Zeiten, ist „Bride ...“ ein doch eher konventionelles B movie um einem verrückten Wissenschaftler mit freakigen Sidekick, einem superlustigen Gummimonster und einem tapferen Heldenpärchen, dessen Aufgabe es ist ein mysteriöses Geheimnis zu lüften. Fast schon ein weiterer vergessenswerter typischer Horrorfilm aus den 50er Jahren wäre da nicht dieser gewisse Ed Wood Touch, der dem Ganze seine Würze gibt und für Filmanekdoten sorgt.
Ja; weder Tony McCoy, der wackere Polizist, noch Loretta King, die naseweise Reporterin, haben auch nur den Hauch einer Ahnung von Schauspielerei. Beide sind zum Erbrechen schlechte Darsteller. Fürchterlich! Doch war Donald E. McCoy, der Vater von Tony, der Produzent des Films, was natürlich dessen Engagement mehr als gerechtfertigte.
Ja; wenn die böse Riesenplastikkrake „loszieht“ um Menschen zu töten liegt sie einfach nur still da und die Schauspieler müssen sich selbst schreiend in deren Tentakel einwickeln, da man den Motor vergessen hatte als man sie vom Gelände der „Republic Studios“ mitgehen ließ.
Neben den absolut leblos agierenden Tony McCoy, Loretta King und dem Kunststoffmeeresurvieh wirk das Gegrunze und Herumgewackle von Tor Johnson, einem schwedischen Ringer, in der stummen Rolle von Lobo, dem Gehilfen des bösen Wissenschaftlers Dr. Vornoff wie hohe Schauspielkunst.
Allerdings steht dieser Laienschauspieltruppe auch ein echter Könner voran. „The Screens Master of the Weird in his Newest and most daring Shocker” sagt uns das Poster.
Bela Lugosi darf noch einmal mächtig auftrumpfen mit großen Gesten seiner langen Fingern, den hypnotischen Blick unter den buschigen Augenbrauen und seinem ganz eigenen theatralischen Schauspielstil (ergreifend sein großer berühmter Monolog „ Home? I have no home…”; Tja das geht zu Herzen!!) in den Film der an sich sein Schwanengesang war. Zwar erscheint Lugosi noch in zwei Filmen nach “Bride...“ allerdings hat er in „The Black Sleep“(1956) nur eine kleine Rolle als stummer Butler und in „Plan 9 from Outer Space“ spielt er ja im Grunde gesehen auch nicht so wirklich mit.

Als Bonus gibt uns diese DVD einen weiteren Ed Wood Klassiker „Night of the Ghouls“ eine Art Fortsetzung von „Bride...“. Tor Johnson ist wieder dabei (irgendwie hat er den Originalfilm doch überlebt) und ist nun das Helferlein von Dr. Acula (aha!) gespielt vom altgedienten Filmbösewicht vieler B Movies Kenne Duncan, der trotz eines netten Turbans kein besonders würdiger Ersatz für Bela Lugosi ist (aber mal ehrlich wer wäre das schon?).
Criswell der versponnene Fernsehwahrsager und Woods Freund fungiert auch hier wie schon in „Plan 9...“ als eine Art Erzähler und versucht sich als Schauspieler und Dr. Tom Mason, das (sagen wir mal) Bodydouble von Bela Lugosi aus „Plan 9..“ darf hier auch mal sein Gesicht zeigen und hat Text. Wobei ich sagen muss er überzeugt schauspielerisch mehr wenn er einen Mantel vorm Gesicht hat und das Maul hält.

Ein echtes Science fiction double feature also diese DVD. Zwei Filme von Edward D. Wood junior in guter Qualität und netter Aufmachung. Als verrückter Trashfilmfan gibt man da getrost 5 Sterne.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Harribald
Format:DVD
Uha - dieser Trash ist so voller schlechter Szenen, dass man fast denken kann, dass ist wirklích so gewollt, doch wer Edward D. Wood Junior, den Angorapulli-tragenden Phantasten und "Filmemacher" kennt weiss, dass er es durchaus ernst mit seinen Filmen nahm. Bride of the Monster glänzt wieder mal mit wackelnden Filmkulissen, völlig schwachsinnigen und zum Teil endlosen Dialogen, einem Fleischberg mit einer Gehirnzelle: Thor Johnson, dem dänischen Catcher und einen von Drogen gezeichneteten, kurz vor dem Tode stehenden Bela Lugosi, der sonst in keinen anderen Filmen mehr gefragt war und hier unter beeindruckend unfähiger Regie Woods seine Finger noch mal richtig verbiegen und ganz böse in die Gegend glotzen darf. Hier und da werden dann noch aus anderen Filmen einfach Sequenzen eingeflickt und als Krönung am Ende eine Atomexplosion gezeigt obwohl im Hause des Monsters im Prinzip nur ein Heizlüfter brennt. Als Tip sei natürlich die Verfilmung "Ed Wood" mit dem brillianten Johnny Depp empfohlen. Wenn man die Hintergründe nämlich nicht kennt, ist es besser den Eimer zum reinbrechen nicht allzuweit weg zu stellen oder sicherheitshalber den Wecker zu stellen, weil man sonst spätestens in der Polizeirevierszene einschläft! Der Film ist natürlich nur etwas für Fans des miesen Films. Und mies ist der hier...
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