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Bricks Are Heavy


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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: London (Universal Music)
  • ASIN: B00002617N
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.090 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wargasm
2. Scrap - Demetra Plakas
3. Pretend We're Dead
4. Diet Pill - Suzi Gardner
5. Everglade
6. Slide
7. One More Thing
8. Mr. Integrity
9. Monster
10. Shitlist
11. This Ain't Pleasure

Produktbeschreibungen

Rezension

Ein bisserl Nirvana, ein bisserl Metallica - L 7 aus Los Angeles schwingt sich auf den gerade tierisch abgehenden Underground-Heavy-Zug. Doch statt schwerer Jungs dreschen hier vier Mädels auf Gitarren, Baß und Schlagwerk ein - und grölen, brüllen, krächzen, fauchen, schreien dazu, daß die Schwarte kracht. Produzent Butch Vig sorgte für den entsprechenden Baller- Sound. Allerdings: Virtuose Gitarren-Soli oder ausgefuchste Drum-Arbeit, wie sie arrivierte Ami-Metaller bringen, sollte der Heavy-Fan nicht erwarten.

© Audio -- Audio

Vier heiße Motorradbräute aus Los Angeles stellen mal wieder unter Beweis, daß der Schwermetallsound nicht auf ewig eine Männerdomäne bleiben muß. Die scharfen Mädchen um Sängerin Suzi Gardner kombinieren gekonnt die momentan so angesagten Elemente Krach & Melodie. Doch im Gegensatz zu vielen Saitenquälern, die im Nirvana-Sog vom Leder ziehen, ragen L 7 mit überdurchschnittlich guten Songs aus der Masse des amerikanischen Underground heraus.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Leni am 11. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
another of those hard to get albums,I,m not a big fan of mp3 downloads, I like to hold with my hands what I have bought, so getting this CD was a big bonus, classic girl rock band.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amphibolix am 15. September 2010
Format: Audio CD
Die besten Essenzen aus

The Runaways
Motörhead
Plasmatics
Rammstein
Genitorturers
Nirvana
Girlschool
und Mötley Crüe

perfekt vereint zu EINER Band. Instrumente, die so klebrig wie Melasse daherkommen und geiler gar nicht tönen könnten. Die fettesten Gitarren gepaart mit dem triefendsten Bass, den sattesten Drums und den geilsten female Vocals, die je in einer Gruppe dieses Genres zu bewundern waren.

Kurze, simple und eingängige Kompositionen, die einem auf Schritt und Tritt so bekannt vorkommen, als wäre man in einem immerwährenden Déja-vu gefangen und würde die Songs schon seit Jahrzehnten täglich spielen, und die doch auf ihre prägnante Art und Weise einzigartig sind. In einem jeden einzelnen Titel finden sich Raffinessen und winzige Details, die Grosses ausmachen und sofort mitreissen.

Ein Album, das innert Sekundenbruchteilen zündet und wie ein Blitz ins Hirn schiesst, egal welchen Track man wählt. Eine soundtechnische Granate (zum Glück ohne Loudnesswar abgemischt - d.h. also nach guter alter Väter Sitte "volumereglertauglich"), welche einem wie ein Olymp vorkommt und die sich auf Anhieb einen Platz unter die persönlichen Top 10 aller sich in der Sammlung befindlichen Tonträger erobert, einem überirdischen Niveau also, wo unsterbliche Meisterwerke wie Master Of Puppets, Sweet Fanny Adams, Ace of Spades, Nevermind, Reign In Blood, Balls To The Wall, One Vice At A Time, Back In Black, Wheels Of Steel oder Piece Of Mind klassiert sind.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Amerikanischer Frauen Metal wird repräsentiert durch einige wenige Bands wie Hole, Babes in Toyland und eben L7. Mit „Bricks are Heavy" gelang den vier Damen der Durchbruch. Eigentlich kein Wunder, saß doch an den Reglern kein geringerer als Butch Vig, der schon Nirvana zum Erfolg geholfen hatte. L7 hatte sogar richtige Hits auf dieser Scheibe, „Wargasm" oder „Pretend We're Dead", letzteres war eine der Hymnen der frühen 90er. Man bekommt dominanten Gesang, der sich auch schön zum Mitgrölen eignet, dreckige Gitarren und nichts desto trotz schöne Melodien geboten. Wer sagt da noch, Metal ist eine Männerdomäne, in der Frauen nichts zu suchen haben außer als Groupies? Eine Scheibe, die Männer erst mal nachmachen müssen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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