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Brick (Steelbook, 2 DVDs) [Deluxe Edition]

Joseph Gordon-Levitt , Nora Zehetner , Rian Johnson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Brick (Steelbook, 2 DVDs) [Deluxe Edition] + Brothers Bloom
Preis für beide: EUR 31,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Nora Zehetner, Lukas Haas
  • Regisseur(e): Rian Johnson
  • Komponist: Nathan Johnson
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000LXGX20
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.799 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Wie passen klassischer Noir-Detektiv-Film der 40er Jahre und amerikanisches High-School-Abenteuer zusammen? Hervorragend, so zeigt es "Brick", der wahrscheinlich gerade wegen seiner Ungewöhnlichkeit im Kopf des Zuschauers hängen bleibt. Dabei ist es natürlich in erster Linie die Form, die hier den Ton angibt. Wenn auch die Handlung ganz im Sinne des Genres einen Twist nach dem anderen bringt, so ist es im Endeffekt das Arrangement, das verblüffen kann. Ein echter Hingucker!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild präsentiert sich klar aber nicht überraschend scharf oder farbstark. Kühle Natürlichkeit steht im Vordergrund. Die deutsche DTS-Fassung präsentiert sich saftig und mit zahlreichen richtungsdynamischen Details ausgestattet. An erwähnenswerten Extras bietet die DVD einen spaßigen Audiokommentar und ein Making Of.

Bild: Klar und farblich natürlich motiviert präsentiert sich das mit einer stabil arbeitenden Kompressionsrate ausgestattete Bild. Selten überstrahlen Rot-Töne minimal (roter Pullover, 00:05:08), überwiegend bleiben die Farbwerte aber satt und nicht übersättigt. In dunkleren Einstellungen findet sich hin und wieder leichtes Rauschen auf hellen Wänden, dass weiße Tapeten graustichig und bewegt wirken lässt (Wand in Theatergarderobe, 00:07:07). In guter Ausleuchtung ergeben sich hiermit keinerlei Probleme. Der Kontrastumfang kann überzeugen und in Kameraschwenks neigt das Bild nur ganz leicht zu Ruckeln (Schwenk durch Wohnung, 00:08:29). Die Schärfewerte fallen nicht übermäßig hoch auflösend aus, bieten aber genügend Konturierungen, um hin und wieder auch feinere Details in Gesichtern offen zu legen (Muttermal und Mundfalte, 00:27:52).

Ton: Die häufig mit nachhallenden Effekte ausgestatteten Tonspuren (sphärische Klänge, 00:28:17) bieten allesamt einen vollen Klang, der sich sowohl auf Kulisse als auch synthetisches Effekte und Musik stützt. Dabei spielen alle Elemente sehr abwechslungsreich mit Richtung und Dynamik (E-Gitarre von rechts, 00:39:29 oder Automotor von vorne nach hinten links, 00:41:35). Die dadurch entstehende Räumlichkeit fällt weit wie tief aus. Die DTS-Fassung weist dabei aber eine etwas größere Präsenz von räumlichen Momenten auf als die deutsche DD 5.1-Version. Das Original wiederum präsentiert sich sprachlich am saftigsten und meisten motiviert, zumal sich die Stimmen hier eindeutiger mit Kulissendetails wie Vogelzwitschern oder Verkehrslärm verknüpft sehen und weniger oben auf der Kulisse liegen als in ihr.

Extras: Die Extras beinhalten einen sehr vielschichtigen, über diverse Bereiche der Produktion Informationen vermittelnden Audiokommentar mit Regisseur R. Johnson, den Darstellern N. Segan und N Zehener sowie R. Bergman, J. Tillen und M. Posch aus der Produktions- und Kostümcrew. Hier geht es aber nicht nur um technische Details, auch der Spaß, den die Crew am Set hatte wird durch zahlreiche Anekdoten dokumentiert. Des Weiteren gibt’s noch den deutschen Trailer zum Film (2:17 Min.), Extraszenen sowie ein Making Of. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Universum Film Brick Steelbook S. E. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 19.03.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philip Marlowe an der San Clemente High.... 18. September 2009
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Wenn nur die Dialoge aus "Brick" zu hören wären, dann würde man eindeutig auf einen Film Noir aus den 40ern tippen, mit einem desillusionierten Helden wie Bogey und einer geheimnisvollen Femme Fatale wie Mary Astor.
"Brick" von Regisseur Rian Johnson ist ein Wagnis und eine gewagte Kreuzung: Die Handlung ist typisch Film Noir. Ein düsterer, geheimnisvoller und vor allem verworrener Fall.
Und natürlich vor allem mit einem Schnüffler, diesem stoischen Einzelgänger, der unbeirrt seinen Weg geht, um den Fall zu lösen.
Jedoch spielt "Brick" im Heute und Hier an einer typisch amerikanischen Highschool.
Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt "Mysterious Skin") ist ein Einzelgänger aus Überzeugung an der San Clemente High School.
Seine Exfreundin Emily (Emilie van Ravin) ist seit Tagen verschwunden. Man munkelt auf dem Campus, dass sie in finstere Kreise geraten sei. Da erhält Brendan auch schon einen mysteriösen Anruf von Emily. Sie spricht von einem Brick, Tug und dem Pin. Brendan macht sich auf, der weiterhin verschwundenen Emily zu helfen. Unterwegs findet er Zigarettenkippen, auf denen ein Pfeil abgebildet ist, eine Visitenkarte zu Insiderschuppen wie "Halloween im Januar" oder ein auf Papier gekritzteltes Zeichen, dass wie ein A aussieht mit der Nachricht "Midnight".
Bei seinen Ermittlungen ist "The Brain" (Matt 0`Leary) behilflich. Ein Mord geschieht und Brendan macht Bekanntschaft mit Laura (Nora Zehetner), dem drogenabhängigen Dode (Noah Segan) und auch ein Tugger (Noah Fleiss) lässt sich ausfindig machen, der ihn schliesslich zum Pin (Lukas Haas), einen jugendlichen Drogenboss, führt...
"Brick" erhielt mehrere Auszeichnungen. Er gewann unter anderem den 1. Preis beim Fantasy Filmfest, den Spezialpreis der Jury beim Sundance Film Festival sowie den Citizen Kane Award beim Catalonian International Film Festival in Sitges.
Tatsächlich macht der Film recht viel Spass, das Experiment mit der Kombination Noir/Teeniefilm kommt erfrischend und innovativ daher. Vielleicht braucht man ein bisschen Zeit, um sich daran zu gewöhnen, dass ein Jugendlicher den Part von Bogart übernimmt oder auch dass die Dialoge, die Settings für Highschoolboys and Girls etwas ungewöhnlich wirken.
Als spannenden Thriller würde ich "Brick" aber nicht bezeichnen, es ist vielmehr eine schöne Verbeugung vor dem Kino und vor dem grossen Genre von einst. Und natürlich strahlt der Film auch eine gute Portion "Independent Charme" aus....
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart im Nehmen 13. August 2006
Format:DVD
"Brick" war für mich der klar beste Film des Fantasy FilmFests 2006. Ohne an der Oberfläche sonderlich innovativ zu sein, besitzt er ungeheure Kraft, Ausstrahlung und Unverbrauchtheit. Es ist einfach nicht zu glauben, daß es sich hierbei um einen Debütfilm handelt: er beschämt jeden anderen Nachwuchsregisseur, und damit meine ich nicht nur seine "Konkurrenten" in der Sparte "Fresh Blood" beim FFF06.

Formal genau dem Schema des Film Noir folgend, präsentiert er uns direkt zu Beginn eine tote Blondine und einen Detektiv, der das Geheimnis hinter ihrer Ermordung lüften will. Dabei stößt er auf Drogen, Schläger, selbstsüchtige Beamte und verdächtige Freunde; im Wust der mysteriösen Andeutungen, kryptischen Notizen und gefährlichen Typen kann er sich zunächst nur auf einen verlassen: sein "Gehirn" und Recherchekönig Brain. Was nach einem klassischen Krimi der schwarzen Serie klingt, gewinnt ein begeisterndes Irritationslevel (und diverse Absurditäts-Lacher) dadurch, daß sämtliche Figuren hier dem Highschool-Milieu entstammen. Ob Drogenbaron oder Schnüffler, alle sind unter 21 und müssen sich mit einem Leben bei den Eltern, Geldproblemen oder auch der Schule herumschlagen.

Dabei setzt "Brick" aber nicht etwa auf den Humor der typischen amerikanischen Komödien, die in einem solchen Umfeld spielen. Alle Figuren sind stattdessen mit einer enormen Ernsthaftigkeit angelegt und zudem fantastisch gespielt; man nimmt jedem Einzelnen seine "erwachsene Rolle" jederzeit ab - im jugendlichen Körper. Aber auch sonst stimmt hier einfach alles. Die Erzählung entfaltet sich auf ungemein fesselnde Weise, dem Zuschauer wird niemals auch nur ein Funken Information auch nur einen Augenblick zu früh offenbart - und damit wird bis zuletzt für permanente Hochspannung und fröhliches Rätselraten gesorgt. Die Inszenierung ist clever und verfügt stets über ein gutes Tempo, eine Vielfalt an Charakteren und ein vollständiger Verzicht auf ablenkende Nebenhandlungsstränge steigern das Interesse an der Lösung des Mordfalls und verleihen "Brick" ein hohes Maß an sehr konzentriert wirkender Energie und Schlagkraft.

A propos, arg zurückhaltend gibt sich der Film auch hierbei nicht; es handelt sich um alles andere als einen vergeistigten, smarten Thriller mit Berührungsängsten zum dreckigen Kern des Genres. Im Gegenteil, poliert ist hier gar nichts, sondern zeigt sich trotz aller Intelligenz in Story-Aufbau und -Erzählung sehr direkt, rauh und ungekünstelt. Von ein, zwei Rückblenden einmal abgesehen, ist "Brick" vom Filmischen her sehr konventionell gehalten, was im Zusammenspiel mit den vertrackten Storywendungen aber übrigens sehr gut funktioniert. Auch in dieser Hinsicht geht die Substanz über den Stil, und das ist im Festivaljahr 2006 mehr als nur eine willkommene Abwechslung: es ist endlich mal wieder ein Film, der verstanden hat, worum es eigentlich geht. Nämlich eine fesselnde Geschichte auf fesselnde Art und Weise zu erzählen.

Ein absoluter Pflichtfilm, der im einfachen Gewand daherkommt und durch seine Energie und Fokussierung nur umso mehr überrascht. Die beiden Trailer finde ich übrigens eher abschreckend, sie können jedenfalls nicht ansatzweise vermitteln, welche Sogkraft "Brick" als Film tatsächlich besitzt. 8,5 Punkte von 10 Punkten von mir.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooler Film-Noir 9. Januar 2007
Format:DVD
"Brick" ist einfach ein cooler Film-Noir im Highschool-Millieu. Dem Held habe ich anfangs nicht viel zugetraut, doch er ist nicht nur clever, sondern scheut auch vor keinem körperlichen Konflikt zurück. Zusammen mit seinem Partner "Brain" will er einen komplizierten Mordfall lösen, der ihn die tief in die Drogenszene der Stadt führt.

Die unverbrauchte Schauspielerriege kann durchweg überzeugen, genau wie die tolle Atmosphäre des Films. Im Verlauf seiner Ermittlungen trifft Brendan auf allerlei schräge Typen und schöne Frauen und muss dabei verschiedenste Hinweise wie in einem Puzzle zusammensetzen. Das alles erinnert stark an klassische Bogart-Filme aus der schwarzen Serie, es wirkt aber in der heutigen Highschool-Szene dennoch frisch und originell.

Fazit: Sehr sehenswerter Highschool-Thriller nach klassischer Gangsterfilm-Machart.
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5.0 von 5 Sternen Großartig und ungewöhnlich - Geheimtipp
Durch Zufall entdeckt und unvorbereitet in einen erstaunlichen Sog geraten. Ein Film mit einer intelligenten Geschichte und einem eigenen Stil, ähnlich dem des Film Noir. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Martina31 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Genreübergreifend
BRICK kommt mir ein wenig Genre übergreifend vor. Einerseits wirkt der Film wie eine moderne Hommage an das Sherlock Holmes vs. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Steelbook: coole Edition!
Regisseur Rian Johnson mischt die Stilelemente des Film Noir mit denen von Teenie-Filmen & erzielt dabei ein interessantes & durchaus gelungenes Ergebnis. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Flugsi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mal etwas anderes
ich habe mir den film geliehen, da ich den trailer sehr interesssant fand! Also haben mein Freund & ich die DVD angemacht und waren gespannt... Lesen Sie weiter...
Am 27. September 2008 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber beeindruckend und fesselnd
Von den deutschen Trailern zu dem Film erst wenig interessiert, ist dieser Film dann doch via Videothek bei mir gelandet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Leonidas
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber beeindruckend und fesselnd
Von den deutschen Trailern zu dem Film erst wenig interessiert, ist dieser Film dann doch via Videothek bei mir gelandet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Leonidas
4.0 von 5 Sternen Die Umkehrung der Normalität
The Brick ist ein Film, der leider auf eine End-Pointe verzichtet, dafür aber viele kleine Gimmicks mit sich bringt, die den Sehenden aufhorchen und manchmal sogar staunen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Jan-Timo Klatt
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Neo-Noir
Brick, der Gewinner des Publikumspreises des Fantasyfilmfests 2006, ist einer der typischen Filme marke "Geschmacksache": Entweder man lieb ihn oder man hasst ihn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2008 von S. Keil
1.0 von 5 Sternen Man leidet...
... und ist froh, wenn der Film endlich vorbei ist. Selten haben Charaktere so genervt. Selten war das Verhalten von Menschen in einem Film so unrealistisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Christian K.
1.0 von 5 Sternen Film noir auf Schulaufführungsniveau
Mir hat der Film nicht gefallen, was v.a. daran lag, dass die schauspielerischen Leistungen nicht überzeugten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2008 von 000
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