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Werde der Star Deines eigenen Lebens, anstatt Zaungast und Statist zu bleiben. So sagt es Kirk Douglas als The Maestro, ein Filmdozent. Nicht nur zu seinen Studenten, sondern auch zu uns. Und es ist nicht nur Douglas/Maestro, sondern auch Brian De Palma, der da spricht, der wirkliche Regisseur von "Home Movies". Was zeigt, dass wir es mit einem Meta-Film zu tun haben, der die filmische und die reale Ebene nicht nur lustvoll interagieren lässt, sondern geradezu miteinander verschleift, so dass sich immer neue Interaktionen ergeben, bis der Zuschauer gar nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht. Heraus kommt eine grelle Farce als augenzwinkernde Fingerübung eines großen Regisseurs, mit der er seine Innenwelt radikal nach außen kehrt und sogar noch ein bißchen was über das Leben sagt, auch wenn man den Film nicht zu ernst nehmen darf. Mehr von mir mit kommentierten Szenenfotos unter spielemagazin.de.