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Brett vorm Kopf. Leben und Züge der Schachweltmeister Broschiert – 1994

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Produktinformation

  • Broschiert: 303 Seiten
  • Verlag: C.H. Beck (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406374646
  • ISBN-13: 978-3406374647
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.305.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gauf am 17. Juli 2000
Format: Broschiert
Die Autoren legen hier ein unterhaltsames Buch über die bisherigen Schachweltmeister vor. Die kurzen Portraits über die Männer, die das Spiel der Könige bis heute prägten, zeigen deren wichtige Stationen, aber auch Eigenwilligkeiten auf. Auch besondere Partien werden kommentiert. Ein schöner Einstieg, wenn man sich mit den großen Spielern näher beschäftigen will.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Reinhard Lahme am 29. November 2007
Format: Broschiert
Schachliteratur füllt inzwischen ganze Bibliotheken. Allein über die Eröffnungspartien soll es mehr als 30 000 selbständige Werke geben. Helmut Pfleger, Mediziner und Schachgroßmeister, und der Schachjournalist Gerd Treppner haben eine Sammlung interessanter Porträts von sämtlichen Weltmeistern vorgelegt. Sie nehmen sich mitunter wie eine Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn aus. Nur wenige Champions waren so beliebt wie der Breslauer Lehrer Adolf Andersen, der nie negativ über einen Gegner sprach oder nach Ausreden für eine Niederlage suchte. Eher trifft man auf den Typ "Wunderkind" wie die Amerikaner Paul Charles Morphy oder Robert "Bobby" Fischer. Sie ereichten ihr Ziel bereits in jungen Jahren und verglühten dann rasch. Extravagante Figuren wie der kubanische Salonlöwe und Schürzenjäger Jose Raoul Capablanca oder der Lette Michail Tal, der als eine Art "Schach-Tarzan" am Brett galt, stehen neben Großmeistern wie dem Deutschen Emanuel Lasker oder dem Niederländer Machgielis Euwe, die eher die netten Nachbarn von nebenan hätten sein können.

Die Autoren haben ein Buch vorgelegt, das jeder mit Gewinn lesen wird, der am Schachspiel interessiert ist. 38 Diagramme berühmter Partien von Bernd Feuster sprechen die Schachexperten an. Der Unkundige findet im Anhang ein Glossar der verwendeten Schachbegriffe.

Störend wirkt der zu häufige Griff in die Kiste laienpsychologischer Erklärungsmuster. Das führt zu platten Aussagen wie: Viele Spieler seien vaterlos aufgewachsen - ergo stehe der Schachkönig unbewußt für den abwesenden Vater - ergo sei Schach eine Auseinandersetzung mit dem Vater als Angriff des feindlichen wie als Verteidigung des eigenen Vaterkönigs ... Welche Rolle spielt da wohl die Dame?
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