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Bretonische Verhältnisse Taschenbuch – 19. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442479274
  • ISBN-13: 978-3442479276
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,6 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (389 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen.«, Tilman Spreckelsen, Redakteur der FAZ

»Der Kriminalfall für den Pariser Kommissar Dupin, der in die Bretagne versetzt wird, überzeugt [...] mit solidem Plot und viel Lokalkolorit, Pseudonym hin oder her.«, Börsenblatt, 19.07.2012

»Ein Muss für Bretagne-Urlauber [...] Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten.«, WDR 5, 30.06.2012

»Dieser Krimi ist – neben zwei Leichen, einem Hotel voller Verdächtiger und einem doppelt gefälschten Gaugin – immer wieder auch eine Liebeserklärung an die Bretagne.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.03.2012

»Spannender Regionalkrimi, der nicht nur Frankreich-Reisende begeistert. Passend zur Urlaubszeit gibt es jetzt eine weitere Alternative zu Donna Leon und Martin Walker.«, Buchmarkt, 9/12 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Im März 2012 erschien "Bretonische Verhältnisse", der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.

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80 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FG TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2012
Format: Broschiert
Pierre-Louis Pennec, greiser Besitzer eines Traditionshotels und Lokalprominenz im südbretonischen Dörfchen Pont Aven, wird ermordet aufgefunden. Der Ex-Pariser Kommissar und Kaffee-Junkie Georges Dupin wird auf den Fall angesetzt - und wird, soviel darf verraten werden, dabei viele braune, aber wenig blaue Bohnen benötigen.

Ist das nun ein echter Reißer, ein Krimi der Extraklasse? Comme ci, comme ça.

Was gut gelungen ist: Das Flair. Manch ein bretonischer Rezensent hat sich hier schon brüskiert gefühlt ob der ungenauen, teilweise klischeehaften Verwurstung seiner keltischen Heimaterde. Nichtsdestotrotz schafft es der Autor, wie nebenbei liebevoll Land und Leute zu schildern, was der Atmosphäre des Krimis gut tut. Warum eigentlich nicht mal in die Bretagne fahren? Scheint `ne nette Gegend zu sein.

Was auch gut gelungen ist: Als nur Ab-und-An-Krimileser schätze ich den klaren und wenig überladenen Plot. "Bretonische Verhältnisse" bleibt bei der Sache und hält bei der Stange. Nicht unbedingt kunstvoll konstruiert, keine sprachliche Titanenleistung, dennoch gefällig. Auch Monsieur le Commissaire Dupin ist ein hinreichend glaubwürdiger Charakter (was man nicht vom ganzen Personal sagen kann).

Was nicht so toll war: Der gute Jean-Luc wird den Wettbewerb "Originellster Krimi 2012" nicht gewinnen, dazu reichen die Ideen nicht. Auch nicht für den Trostpreis "Das überzeugendste Mordmotiv". Doch jetzt mal nicht endlos kritteln, für einen kleinen feinen Schmöker für die Saunapause, die Busfahrt oder den Strandkorb hat es voll und ganz gereicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von caulfield am 7. November 2012
Format: Broschiert
Ich mochte den Kommissar Dupin von Anfang an. Wie er gleich auf der ersten Seite dasitzt und seine cafe trinkt.

Die Geschichte kommt klassisch und beschaulich daher.Manchen- und daher kommen wohl die eher negativen Meinungen hier-wohl etwas zu beschaulich und klassisch. Hier werden keine Maden in den Leichen gefunden und hier werden auch nicht verstümmelte Körperteile seitenlang zesiert. Wohltuend beschaulich.Wohltuend langsam. Auch bei den Ermittlungen- die hauptsächlich aus Verhören, Gesprächen, Telefonaten bestehen, tut sich nicht viel. Trotzdem liest sich die Geschichte sehr spannend, denn eines führt zum anderen. Das finde ich bei Krimis immer sehr schön, ebenso bei diesem.
Mir hat es auch sehr gefallen, das das Privatleben des Kommissars weitgehend ausgespart bleibt. Ganz der Geschichte, dem Mordfall verpflichtet.Wollen wir wirklich immer genau von alten Liebschaften und pubertierenden Kindern des Kommissars lesen??Nicht jeder Kommissar braucht ein Leiden.
Die Atmosphäre in den Bretegne -Dörfern ist sehr schön beschrieben.Die Dörfer werden lebendig.Das Licht der Bretagne, die Landschaft stimmungsvoll mit einbezogen.
Das hier allerdings darüber geschimpft wird, das ein Deutscher über die Bretagne schreibt, welche Anmassung das sei,bleibt mir rätselhaft: dannn bitte auch über einen Schweden,der über Afrika schreibt.Oder über eine Amerikanerin die schon sehr lange und immer wieder Krimis über die Lagunenstadt schreibt. Das Mysterium um die Identität des Autors verleiht dem Krimi noch etwas mystisches, zusätzlich zu der bretonischen Landschaft.Irgendwie passend.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nabura TOP 1000 REZENSENT am 24. Juli 2012
Format: Broschiert
Kommissar Dupin, der erst vor wenigen Jahren aus Paris in die Bretagne versetzt wurde, wird an einem Morgen in das kleine Städtchen Pont Aven gerufen. Dort wurde der 91-jährige Hotelbesitzer des traditionsreichen 'Hotel Central' ermordet im Restaurant aufgefunden. Auf den ersten Blick scheint er von allen geschätzt worden zu sein, sein Tod wird rasch zur medienwirksamen Tragödie. Um das Image Pont Avens als erholsamer Ferienort zu wahren, soll Dupin den Fall schnellstmöglich aufklären'

Das Buch besteht aus wenigen, recht langen Kapiteln, welche jeweils einen Tag im Leben des Kommissars beschreiben. Der Leser begleitet Dupin bei jedem seiner Schritte der Ermittlung, seinen Untersuchungen und Verhören. Das Tempo ist dabei recht ruhig, systematisch Befragt Dupin Personen, die etwas zum Fall wissen könnten, was den Großteil des Buches ausmacht. Die Spurensuche, wie man sie aus anderen Kriminalromanen kennt, ist in diesem Buch eher sekundär. Gut gefallen haben mir die Schilderung der Bretagne und der Mentalität der Anwohner, die in Dupin nach drei Jahren immer noch 'den Neuen' sehen und mit wohlgemeinten Ratschlägen unterstützen wollen, allen voran verkörpert von seiner Sekretärin Nolwenn.

Kommissar Dupin ist ein liebenswerter Charakter, den dem Leser mit seinen Ecken und Kanten schnell ans Herz wächst. Sein ständiges Verlangen nach café regt ebenso zum Schmunzeln an wie sein Unvermögen, mit Vorgesetzten zu kommunizieren. In Verhören hingegen brilliert er: Geschickt treibt er sein Gegenüber im Gespräch mit den richtigen Fragen und den entscheidenden Antworten.
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