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Bretonische Brandung Taschenbuch – 15. September 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442479282
  • ISBN-13: 978-3442479283
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (269 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Krimi, der runtergeht wie eine eiskalte Auster und prickelt wie Cidre.«, Basler Zeitung, 22.06.2013

»Wer auf ruhige, atmosphärisch dichte Plots mit zahlreichen Verdächtigen und einem eigenwilligen Ermittler steht, für den ist Bretonische Brandung eine klare Kaufempfehlung.«, Krimi-Couch.de, 01.06.2013

»Jean-Luc Bannalec ist auch im zweiten Band gute Unterhaltung gelungen und ein etwas anderer Krimi. Auch, weil der Schluss ziemlich ungewöhnlich ist.«, RBB Inforadio Kultur, 23.04.2013

»Ein Muss für Bretagne-Urlauber, Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten.«, WDR 5

»Eine fernwehfördernde Mischung aus Landschaftsreportage, raffiniertem Speisekartenspiel, Geschichtskurs und keltischer Schrulligkeit […].«, Westdeutsche Allgemeine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Im März 2012 erschien "Bretonische Verhältnisse", der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 19. April 2013
Format: Broschiert
Es ist nicht unbedingt „der Fall“, welcher die Lektüre dieses neuen Kriminalromans um den von Paris in die Bretagne versetzten Kommissar Georges Dupin zu einem Vergnügen macht.

Auch wenn die Hintergründe um den Tod dreier Männer auf offener See und das Verschwinden eines weiteren Mannes sich als sehr verzweigt und vertrackt erweisen werden. Auch wenn die ganz eigenen, assoziativen Ermittlungsmethoden Dupins einen durchaus anspruchsvollen Kriminalfall mit nicht immer einfach zu treffenden moralischen Entscheidungen vor den Augen des Lesers entfalten.

Was vor allem in den Bann zieht, ist die bildkräftige Sprache Bannalacs, der treffende Blick für die Menschen in ihren Eigenarten, für das Licht der Bretagne, die ganz eigene Atmosphäre auf der vor gelagerten Inselgruppe des Glenan und die, mit wenigen Strichen oft punktgenau skizzierten, Beziehungen Dupins.

„Dupin war kein Mann von Geduld, ganz und gar nicht“.

Was vor allem seine Kollegen zu spüren bekommen. Allen voran der (ebenfalls bestens dargestellte) ehrgeizige Kadeg (wie alle andren Nebenfiguren auch, selbst die, die nur „telefonisch zugeschaltet“ werden). Getragen vor allem wird Dupin als „Fremder“ von seiner Assistentin (und besten Verbündeten gegen Polizeipräfekten und jedem anderem Unbill) Nolwenn, die ein fast telepathisches Verständnis für ihren Chef entwickelt hat und ihn zudem, sachte, natürlich, mehr und mehr in das „innere“ Leben der Bretagne einführt. Ein Kunstgriff, der es Bannalac ermöglicht, auch dem Leser diese faszinierende, raue Gegend Frankreichs plastisch vor Augen zu führen und die hohe Individualität der Menschen dort herauszustellen.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nabura TOP 1000 REZENSENT am 2. Mai 2013
Format: Broschiert
In aller Frühe und noch vor seinem dritten café wird Kommissar Dupin zu einem Leichenfund gerufen. Drei Leichen wurden am Stand einer Glénan-Insel gefunden. Die idyllische Inselgruppe liegt vor der Corcarneau im Meer. Das bedeutet für Dupin: Er muss auf ein wankendes Boot steigen. Und durch das kniehohe Wasser zur Insel waten. Für Dupin ein ganz und gar grauenhafter Start in den Tag. Zum Glück gibt es auch auf den Inseln ein kleines Restaurant, in dem er bei einem weiteren café mit den Ermittlungen beginnt. Wer waren die Toten? Wer hat sie zuletzt gesehen? Handelt es sich um einen Unfall oder einen Mordfall? Mit der Unterstützung seiner Inspektoren beginnt Dupin, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

„Bretonische Brandung“ ist der zweite Fall für Kommissar Dupin nach „Bretonische Verhältnisse“, das im letzten Jahr erschien. Zeitlich sind seit dem ersten Fall einige Monate vergangen. Obwohl es ein Wiedersehen mit den aus Band eins bekannten Polizeimitarbeitern gibt, wird über die Handlung des ersten Buches nichts verraten, sodass interessierte Leser auch mit „Bretonische Brandung“ einsteigen können.

Kommissar Dupin hat von seiner eigenwilligen Kratzbürstigkeit nichts eingebüßt. Sein Charakter und Verhalten konnten mich stetig zum Schmunzeln bringen. Mit seiner unverwechselbaren Art konnte er mich innerhalb weniger Seiten wieder ganz für sich einnehmen – man kann einfach nicht anders, als mit ihm mitzufühlen und gleichzeitig über sein Verhalten immer wieder den Kopf zu schütteln.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auf den vor der bretonischen Küste liegenden Inseln, den Glénan, werden drei Leichen angespült. Auf den ersten Blick sieht das nach Schiffsunglück aus, aber Dupin stellt bald fest, dass es sich um Mord handelt. Eine spannende Story um Intrigen und eine Handvoll Menschen, die auf den kleinen Inseln leben, beginnt. Und Kommissar Dupin, der sich überhaupt nicht gern auf schwankenden Booten aufhält, muss dauernd zwischen den Inseln hin und her fahren...

Ich mochte Kommissar Dupin schon nach dem ersten Teil „Bretonische Verhältnisse“, aber nach dem Buch jetzt habe ich ihn richtig lieb gewonnen. Er ist einer der Kommissare, die einen nach einer halben Stunde Lesezeit nach einer Flasche Rotwein suchen lassen und wo man im Hinterkopf immer überlegt, ob man nicht schnell noch ins Feinkostgeschäft laufen sollte, um in Knoblauch eingelegte Garnelen und Baguette zur Lektüre zu kaufen. Der koffeinsüchtige Kommissar, der für einen guten Café auch mal die Ermittlungen unterbricht, obwohl er eindeutig ein Workaholic ist, wirkt auf mich ziemlich appetitanregend.

Dabei ist er gar kein Bretone, sondern ein waschechter Pariser und lebt erst seit 4 Jahren in der Bretagne. Auch, wenn er die Bretonen mag, sie sind ihm doch immer wieder etwas fremd. Das Leben in der rauen Bretagne mit dem Meer und den Stürmen macht aus den Bretonen Mystiker, die ihre eigenen Sagen haben und in ihren Traditionen sehr verwurzelt sind. Für Dupin ist das immer wieder Anlass zu großer Verwunderung. Aber von Teil 1 zu Teil 2 hatte ich das Gefühl, dass Dupin sich auch immer mehr anpasst und sich das bretonische Lebensgefühl zu eigen macht.

Menschlich ist er ein schwieriger Fall.
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