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Brethren: Raised By Wolves, Volume One (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 541 Seiten
  • Verlag: Alien Perspective; Auflage: Trade. (1. Januar 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 097210982X
  • ISBN-13: 978-0972109826
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,1 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.677 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

Buccaneer adventure/romance. The first of three volumes chronicling the relationship between an emotionally wounded and disenchanted English lord and an insane and lonely French exile, set among the buccaneers of Port Royal, Jamaica, in 1667.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kyrrdis am 12. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Der junge englische Lord Marsdale, genannt Will, reist in den 1660ern auf Wunsch seines von ihm enttäuschten Vaters nach Jamaica, um dort in dessen Namen eine Plantage zu errichten. Doch schon bald merkt der abenteuerlustige junge Mann, daß das nicht ganz das richtige für ihn ist. Er schließt sich den Freibeutern an und wird einer von ihnen. Das entscheidende Erlebnis für ihn ist aber die Begegnung mit Gaston, einem französischen Freibeuter, der unter Anfällen von Wahnsinn leidet. Und in den sich Will rettungslos verliebt.

"Brethren" ist eine gelungene Mischung aus Abenteuer- und, ja, Liebesroman. Hoffman setzt in ihrem Roman die Vermutung um, daß es zwischen den Freibeutern dieser Zeit üblich war, Partnerschaften einzugehen, um Besitz, manchmal aber auch etwas mehr zu teilen. In eine solche Beziehung stürzen Will und Gaston eher zufällig. Das Verhältnis dieser beiden Männer, die beide ihre Dämonen der Vergangenheit haben und diese erst mit gegenseitiger Unterstützung bekämpfen müssen, ist sehr schön und einfühlsam beschrieben, wenn auch manchmal schmerzhaft für den Leser. Verkompliziert wird es dadurch, daß Gaston nicht nur schwer traumatisiert ist, sondern auch noch nicht grundsätzlich die gleichen Neigungen hat wie Will. Doch kann die Liebe auch solche Grenzen überschreiten. Oder, kann sie?

Will ist ein sehr lebendiger und sympathischer Held, erfüllt von manchmal etwas kurios anmutenden gesellschaftskritischen Ansichten und einem wunderbaren Hang zur Selbstironie. Gaston ist ein würdiger Gefährte, denn auch ihn, so wie manche der Nebenfiguren, schließt man schnell ins Herz.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abakus am 4. November 2010
Format: Taschenbuch
Ich bin keine Freundin von Abenteuergeschichten, und selten von Piratengeschichten.
In den letzten Jahren galt mein Interesse der homoerotischen Literatur (ob kostenlos oder nicht) - und dort wiederholten sich zuletzt die Handlungen (und der teilweise grausame Stil) doch all zu arg, weshalb ich leichtsinnig, nachdem das Buch auf irgendeiner Lieblingsliste auftauchte, einfach mal bestellte. Als es ankam, blieb es erstmal zwei Wochen liegen, weil ich nicht mehr wusste, welche Teufel mich da geritten hatte, es zu kaufen, bis ich schließlich halbherzig mit dem Lesen begann.
Seitdem lege ich die Geschichte nur noch weg, um zur Arbeit zu gehen.
Ich stimme Aussagen der Vorrezensenten über die Sympathie der Charaktere vollständig zu. Ich mag auch den Schreibstil, und im Gegensatz zu Elbchen finde ich die Beschreibungen des Lebens der Freibeuter von damals faszinierend. Die Liebesgeschichte beginnt zart und rührt mich zu Zeiten sehr.
Diese Rezension wurde für alle Yaoi-müden Menschen geschrieben, die auch auf der Suche nach einer Liebesgeschichte der anderen Art sind.
Mir scheint, ich habe meine Meinung zu Abenteuern geändert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT am 25. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer historische Marine-Fiktion hört, wird zuerst vermutlich an C.S. Forrester und Captain Hornblower oder Patrick o'Brian und seine unvergeßlichen Helden Aubrey und den Schiffsarzt Maturin denken. Hoffmans Herangehen an das Thema ist ein völlig anderes, auch der Ort der Rahmenhandlung ist ungewöhnlich; fiktive Romane über die Freibeuter auf Jamaica waren bisher kaum im Focus. Auch wenn durch den Rahmen der Handlung das Thema Seefahrt aufgebracht wird, liegt der Schwerpunkt der Handlung auf den beiden männlichen Hauptpersonen, der sich entwickelnden Liebesbeziehung, und den besonderen Regeln und Verhältnissen innerhalb dieser ausschließlich männlichen Gesellschaft. Hier gibt es keine so ausgetüftelten Manöver mit allen möglichen Segeln, deren Namen man sich bei aller Begeisterung kaum merken kann, keine so ausführlich geschilderten kriegerischen Auseinandersetzungen, nach denen das Blut im Schwall aus allen Löchern des Schiffes strömt, und keine gewagten Operationen auf schwankendem Schiffsdeck. Dennoch ist die Handlung kaum weniger brutal; wie Gaston von seinem Vater mit äußerster Grausamkeit mißhandelt wurde und welch schwerwiegenden Folgen dies für seinen psychischen Zustand hatte, ist auf persönlicher Ebene fast noch schlimmer, weil direkter.
Über die Beziehungen der Seeleute untereinander bei ihren monatelangen Schiffsreisen gibt es zwar reichlich Spekulationen, in der gängigen Seefahrer-Literatur wird dem Thema aber kein großer Platz eingeräumt. Umso ungewöhnlicher und interessanter ist der offene Umgang damit bis hin zu rechtlich bindenden Vereinbarungen im Sinne einer frühen Form der Homosexuellen-Ehe.
Eine ungewöhnliche Geschichte zu einem ungewöhnlichen Thema, auf jeden Fall lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Einen Jugendtraum macht W. A. Hoffmans Serie "Raised by Wolves" wahr. Immer schon, seitdem ich Barry Richard Burgs Studie über die (Homo-)Sexualität der Piraten las - die auch Hoffman bei ihrer umfangreichen Recherche benutzte - hatte ich romantische Vorstellungen über Piraten. Und die werden hier grandios erfüllt.

Dies ist der erste von vier richtig dicken Bänden, der langen Lesespaß garantiert. Will und Gaston sind zwei Piraten, die beide von ihren adeligen Familien mehr oder weniger verstoßen wurden. Will hat eine traumatische Beziehung zu seinem Cousin inklusive Familienskandal hinter sich, und Gastons Vermächtnis einer Vergangenheit, die er verdrängt hat, sind viele Narben und wiederkehrende Anfälle von Raserei, seine unter den anderen Piraten bereits sprichwörtliche "madness". In diesem ersten Band entdeckt Will, der eigentlich eine Plantage für seinen Vater aufbauen soll, den Reiz der Seeräuberei in einer eingeschworenen Gemeinschaft von Männern, bei denen die meisten - aus Neigung oder den Umständen heraus - Paare, sogenannte Matelots sind.

Inhaltlich ist die Verknüpfung von Abenteuern auf hoher See und der aufkeimenden Romanze zwischen Will und Gaston bereits reizvoll. Was aber das Buch wirklich grandios macht, ist nicht nur der gelungene Stil, sondern die barocke Fülle an philosophischen Gesprächen der beiden Männer, Lebensbetrachtungen, Nebengeschichten und -schauplätzen und Details zum Leben der Piraten.
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